

![[Das neue Geld der Briten]](10np1968.jpg)
![[Enoch Powell]](enochpowell.jpg)









![[Thatcher verschachert Hongkong]](thatcher1982deng.jpg)
![[Thatcher im trauten Beisammensein mit Terroristen, Diktatoren u.a. üblen Politverbrechern]](london1986sanktionen.jpg)

![[Orden der Guten Hoffnung]](ordevandegoedehoop.jpg)






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*1710 wurden die "Whigs" (Vorläufer der "Liberals") abgewählt, die England in den ersten Weltkrieg der Neuzeit gestürzt hatten: In Nordamerika kämpften sie gegen die Franzosen um Neuschottland und Neufundland, in Europa im "Spanischen Erbfolgekrieg" um Gibraltar und Menorca, in Südamerika um das Monopol im Sklavenhandel, im "Nordischen Krieg" hatten sie Karl XII von Schweden in den Rußlandfeldzug gehetzt. Nachdem die Tories sich aus dem "Nordischen Krieg" zurück gezogen und die übrigen Kriege beendet hatten, wurden sie 1715 abgewählt, ihre führenden Politiker zu Verbrechern erklärt und des Landes verwiesen. **Die britischen Kommunen hatten zur Alimentierung von Millionen schwarzer und muslimischer Immigranten, die ihren Lebensunterhalt überwiegend aus Sozialhilfe (und Straftaten) bestritten, die "Rates" - eine von Hauseigentümern jährlich zu entrichtende Steuer - so hoch getrieben, daß es z.T. billiger war, ein Haus zu mieten als in einem eigenen zu wohnen. Die "community charge" - die nichts mit einer echten "poll tax" zu tun hatte - war eine von allen Bürgern zu zahlende Umlage, die freilich in der Praxis auf das Problem stieß, daß es in Großbritannien keine Meldpflicht gab, so daß niemand genau wußte, wer wo wohnte, d.h. die Ehrlichen waren die Dummen. Thatchers Nachfolger schafften die "community charge" ab und ermächtigten die Kommunen, statt dessen die "sales tax" (Umsatzsteuer, vergleichbar der Mehrwertsteuer in der BRD) auf bis zu 17,5% zu erhöhen. Wenig später wurde die Vermögenssteuer für Hauseigentümer unter der Bezeichnung "council tax" erneut eingeführt, ohne daß die "sales tax" darob wieder gesenkt worden wäre - die Protestler hatten also glücklich erreicht, daß sich die Belastung der Bürger insgesamt verdoppelte. ***Als Ersatz stiftet Mandela den "Orden des Genossen Oliver Tambo", benannt nach seinem Freund und Mit-Terroristen. Dessen höchste Stufe, den Spazierstock in Gold, verleiht er binnen weniger Jahre einem erlauchten Kreis von Politverbrechern - egal ob lebend oder posthum -, der seinesgleichen sucht, u.a. Nasser, Touré, Nyerere, Nehrū, Soekarno, Castro, Sepp Blatter, Lula da Silva, Andrew Young und Edward Kennedy. (So viele Kriminelle weist nicht einmal die Liste der Träger des "Friedens"-Nobelpreises auf :-) Der einzige Kandidat, der das Rückgrat hat, den Preis abzulehnen, ist der Neuseeländer John Minto - ein Vorkämpfer für die Gleichberechtigung der Maori. Mit seiner öffentlich geäußerten Begründung, von einer Terror-Organisation wie dem ANC nehme er keinen Preis entgegen, macht er sich alle schwarzen Politverbrecher und deren Sympathisanten in den gleich-geschalteten Massenmedien zu Feinden, die ihn fortan totschweigen.
****Die Aufstellung von Denkmälern auf lebende Personen im Unterhaus ist eigentlich unzulässig; Thatcher ist bis heute die einzige Ausnahme.
*****Dieses Statut wird jedoch schon seit Jahren nicht mehr angewendet. Überdies ist die Vollstreckung der Todesstrafe seit 1964 -
gegen den Willen der
******Im 2. Burenkrieg hatte Großbritannien die riesigen Diamantenfelder Südafrikas gewonnen und sich zugleich der lästigen Bevölkerungsmehrheit der weißen Afrikaaner entledigt, indem es deren Frauen und Kinder in Konzentrationslager sperrte, wo die meisten von ihnen umkamen. Dagegen hatte Großbritannien im 1. Weltkrieg seine finanzielle Vormachtstellung als "Gläubiger der Welt" an die USA verloren, im 2. Weltkrieg bzw. in dessen unmittelbarer Folge den größten Teil seines Kolonialreichs. Im Gegensatz zu diesen drei Kriegen muß man Thatcher überdies zugute halten, daß Großbritannien im Falkland-Krieg nicht der Angreifer war. Daß man sein Geld in Sachen Falkland-Inseln auch dümmer investieren kann als in einen Krieg gegen Argentinien - nämlich für den argentinischen Schurkenstaat - zeigte der weitere Verlauf: Um das in den 1990er Jahren Richtung Staatsbankrott trudelnde Land zu sanieren, privatisierte die Regierung das Staatsunternehmen YPF, das im Südatlantik nach Öl suchte. Die spanische Firma Repsol ließ sich 99% der Anteile andrehen und investierte Milliarden in die Suche; Ende 2011 entdeckte sie Ölfelder, die auf 23 Milliarden (!) Barrel geschätzt wurden. Bereits 2012 wurde Repsol enteignet, d.h. YPF wurde wieder verstaatlicht. Die spanische Regierung nahm das ohne Wimpernzucken hin. Seitdem versucht Argentinien wiederum, Großbritannien unter Druck zu setzen, die "Malvinas" *******Das drückt sich u.a. darin aus, daß der Film fast alle "kritischen" Punkte, die Dikigoros hier erwähnt hat, mit Schweigen übergeht. Der Film ist aber auch aus anderen Gründen schlecht gemacht. Er erzählt - ähnlich wie z.B. "That Hamilton Lady" Thatchers Lebensgeschichte im Rückblick einer alten, dementen Frau, mit unmotivierten Überlängen jenes deprimierenden letzten Lebensabschnitts, der zwischendurch immer wieder eingeblendet wird. "Dramatischer Höhepunkt" dieser Rückblenden ist das Ansehen eines alten, verwackelten Privatfilmchens vom Familienurlaub am Strand, als Denis zu Margaret sagt: "Du kannst es zurück spulen, aber nicht mehr ändern!" Wohlgemerkt, Dikigoros mag auch das andere Extrem nicht, das darin besteht, eine Biografie auf dem vermeintlichen Höhepunkt eines Lebens abzubrechen und das "traurige Ende" auszusparen, wie z.B. in "Venizelos". Aber es ist ein Unterschied, ob man die Biografie eines Politikers, dessen Politik letztlich mit verheerenden Folgen gescheitert ist, zu einem Zeitpunkt abbricht, als diese Politik scheinbar glänzend gelungen ist, und damit beim Zuschauer einen völlig falschen Eindruck erweckt, oder ob man die Biografie einer Politikerin, die - auch und gerade im Rückblick - als zumindest teilweise erfolgreich zu bewerten ist, mit dem Schwerpunkt auf ein von Krankheit und Altersschwäche geprägtes Privatlebensende darstellt, wie es auch jeden Normalverbraucher treffen kann - und sei es nur, um Mitleid zu heischen. Überhaupt springt ein guter Regisseur nicht ständig zwischen den Zeiten hin und her, sondern geht chronologisch vor und überläßt dem Zuschauer die Entscheidung, wann er abbricht, um sich den Rest zu ersparen. (Dikigoros ist bewußt, daß dies eine Mindermeinung ist. Die meisten heutigen Regisseure sind ja kaum noch fähig, eine Handlung chronologisch richtig zu ordnen; chaotische Darstellung ist geradezu Mode geworden. Das gilt nicht nur für den Film. Man lese nur - oder besser nicht - die biografischen Seiten von Wikipedia, auf denen das Chaos geradezu perfektioniert wird, indem man die Lebensläufe in willkürlich geschaffene Themenblöcke auseinander reißt, die dann ohne Rücksicht auf zeitliche Überschneidungen, Wiederholungen und Widersprüche abgearbeitet werden. Deshalb hält Dikigoros seine biografischen Seiten ja bewußt streng chronologisch :-) ********Am 13. Oktober 2015 - auf dem Höhepunkt der muslimischen Invasion Europas (die Briten hatten gerade einen Massenangriff von "Flüchtlingen" aus Frankreich auf den Euro-Tunnel mühsam abgewehrt - was den deutschen Medien-Konsumenten freilich vorenthalten wurde) - war Dikigoros zu einer Feier von Thatchers 90. Geburtstag in Mönchengladbach eingeladen, die ein britischer Sportfreund - Thatcherist der 1. Stunde, aber bereits seit vielen Jahren in der BRDDR lebend und für einen deutschen Verein startend - organisiert hatte. Die Asmosfäre war aufgeladen - seit dem Zweiten Weltkrieg war keine deutsche Regierung bei den Briten mehr so verhaßt. "Ich gelobe feierlich," sagte Robby - schon nicht mehr ganz nüchtern und als Sportler Alkohol-Genuß nicht gewohnt - zu vorgerückter Stunde: "Wenn es euch Gerries gelingt, diese Hexe in Börlin, die uns das alles eingebrockt hat, tot zu machen, dann gebe ich persönlich eine deutsche Fassung von "The Bitch is Dead" in Auftrag und werde dafür sorgen, daß sie in ganz Europa ein Hit wird, selbst wenn ich alle Radio- und Fernseh-Sender aus eigener Tasche schmieren müßte!" (R. ist nicht nur ein erfolgreicher Senioren-Sportler - viel erfolgreicher als Dikigoros -, sondern ein ebensolcher Geschäftsmann, und er "klebt" nicht am Geld, wenn es um seine Überzeugungen geht. Es hat es sogar fertig gebracht, daß der o.g. Thatcher-Film von 2011 an ihrem 90. Geburtstag im BRDDR-Staatssender ZDF ausgestrahlt wurde - wenn auch nur zu nachtschlafender Zeit, so daß ihn außer der besagten Runde in Mönchengladbach kaum jemand gesehen haben dürfte :-) Es erhob sich kein Widerspruch - jedenfalls hat Dikigoros keinen vernommen -, sondern nur beifälliges Gemurmel, und das nicht zu knapp.
(Das "Hexenmotiv" wird wenig später auch im US-Präsidentschafts-Wahlkampf zwischen Donald Trump und Hillary Clinton gegen letztere verwendet.) *********In den ersten 16 Jahren des neuen Jahrtausends, genauer gesagt seit den schweren Rassenunruhen vom Sommer 2001, hatten bereits 650.000 weiße Christen London verlassen ("white flight"); dafür waren 2.000.000 farbige Muslime zugezogen. Im Mai 2016 wählten die Londoner einen radikalen Muslim zum Bürgermeister, dessen erste Amtshandlung war, christliche Schriftzüge auf öffentlichen Verkehrsmitteln zu verbieten und sie durch islamische Propaganda zu ersetzen.
(Barking & Dagenham - das einzige Viertel Londons, das noch eine weiße, christliche Bevölkerungsmehrheit hatte - votierte auch als einziges pro "Brexit", mit immerhin 62%.)
**********Das schottische Ergebnis wurde dadurch verzerrt, daß auch dort ansässige EU-Ausländer mit abstimmen durften; sie votierten zu 74% gegen den "Brexit". Pikant ist, daß die EU Schottland nur zwei Jahre zuvor, anläßlich des Referendums über die Unabhängigkeit von England, im Erfolgsfall mit einem Ausschluß gedroht hatte. (Spanien, Italien und Belgien fürchteten einen Präzedenzfall für Katalonien, das Baskenland, Padanien und Flandern.) Unmittelbar nach dem Votum pro "Brexit" versuchte die EU, die schottische Regionalregierung anzustiften, ein erneutes Referendum für die Trennung von England abzuhalten und stellte im Erfolgsfall eine EU-Mitgliedschaft in Aussicht. weiter zu Helmut Schmidt zurück zu Politiker des 20. Jahrhunderts heim zu Von der Wiege bis zur Bahre |