Paul von Hindenburg

(02.10.1847 - 02.08.1934)


Tabellarischer Lebenslauf
zusammengestellt von
Nikolas Dikigoros

[Familienwappen: Der schwarze Ochsenkopf derer v. Beneckendorff und die rote Hindin (Hirschkuh) derer v. Hindenburg]

1847
2. Oktober: Paul Louis (Ludwig) Hans Anton v. Beneckendorff und Hindenburg wird als Sohn des preußischen Lieutenants Robert v. Beneckendorff und Hindenburg und seiner Ehefrau Louise (geb. Schwickart, Tochter eines preußischen Generalarztes) in Posen geboren.

1854-59
Hindenburg besucht in Glogau (Niederschlesien) erst die Bürgerschule, dann die beiden ersten Klassen des Gymnasiums, das er wegen Schwierigkeiten im Lateinischen und in der Mathematik verläßt.


1859
1. April: Hindenburg tritt in die Cadettenanstalt Wahlstatt bei Liegnitz ein. Nachdem er beim Aufnahmetest als Schlechtester abgeschnitten hat, wird er um zwei Klassen zurück gestuft und fängt als 12-jähriger wieder in Sexta an.

[Hauptcadettenanstald Lichterfelde]

1864
1. April Hindenburg wechselt zur Hauptcadettenanstalt in Lichterfelde bei Berlin, wo er sich zu einem brillanten Schüler besonders in den Fächern Geschichte und Turnen entwickelt und in die Selecta aufgenommen wird.


1866
1. April: Hindenburg schließt die Selecta als Seconde-Lieutenant ab und wird zum 3. Garde-Regiment zu Fuß nach Danzig versetzt.
April-Juli: Hindenburg nimmt als Zugführer am Krieg zwischen Preußen und Österreich teil.
3. Juli: In der Schlacht bei Königgrätz wird Hindenburg bei der Erstürmung einer Batterie vor Rosberitz verwundet und für den "Pour le mérite" vorgeschlagen, erhält aber nur den Roten Adler-Orden mit Schwertern.


1866-70
Hindenburgs Regiment wird als Besatzungstruppe nach Hannover verlegt, das nach dem Krieg von Preußen annektiert worden ist.

1870/71
Hindenburg nimmt erst als Bataillons-, dann als Regiments-Adjutant am Deutsch-Französischen Krieg teil, erlebt die Schlacht von Sedan und die Belagerung von Paris mit und nimmt an der Proklamation des Königs von Preußen zum Deutschen Kaiser Wilhelm I im Spiegelsaal von Versailles teil. Er wird mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet und zum Premier-Lieutenant befördert.

[Kaiserproklamation 1871]

1871-77
Hindenburg durchläuft die Generalstabsausbildung, u.a. in Berlin.

1877
Hindenburg wird zum Hauptmann befördert und als 2. Generalstabsoffizier nach Stettin versetzt.

1879
September: Hindenburg heiratet die Generalstochter Gertrud Wilhelmine v. Sperling. (Aus der Ehe gehen vier Kinder hervor, u.a. Sohn Oscar, der ebenfalls Berufsoffizier wird.)


1881
Hindenburg wird als 1. Generalstabsoffizier zur 1. Division nach Königsberg versetzt.

1884
Hindenburg wird als Compagnie-Chef eines überwiegend aus polnischen Rekruten bestehenden Füsilier-Bataillons nach Fraustadt bei Posen versetzt - ein Karriereknick scheint sich abzuzeichnen.


1885
Graf v. Schlieffen holt Hindenburg, der zum Major befördert wird, überraschend an den Großen Generalstab nach Berlin, wo er die Felddienstordnung und den später so genannten "Schlieffen-Plan" ausarbeitet. Daneben wird er Docent für Tactik an der Kriegsacadamie.

1888
Hindenburg gehört zur Ehrenwache beim Begräbnis von Kaiser Wilhelm I.

1889
Hindenburg wird durch den neuen Kriegsminister Verdy v. Vernois als Leiter der Infanterie-Abteilung ins Kriegsministerium berufen und zum Oberstlieutenant befördert.

1893
Hindenburg wird zum Oberst befördert und als Commandeur des 91. Infanterie-Regiments nach Oldenburg versetzt.

1896
Hindenburg wird zum Generalmajor befördert und als Chef des Generalstabs des VIII. Armeecorps nach Coblentz versetzt.


1900
Hindenburg wird als Commandeur der 28. Division nach Carlsruhe versetzt und zum Generalleutnant befördert.

1903
Januar: Hindenburg wird zum General der Infanterie befördert und als Kommandierender General des IV. Armeecorps nach Magdeburg versetzt.

1911
Hindenburg scheidet vor Erreichen der Altersgrenze aus dem aktiven Militärdienst aus, bleibt jedoch "designiert" (Reservist, bis 1913). Er verbringt seinen Ruhestand in Hannover.

1912
Hindenburg unternimmt eine private Italienreise (Florenz, Rom, Neapel) und gewinnt von dessen Militär (Italien ist pro forma mit Deutschland und Österreich-Ungarn verbündet) einen katastrofal schlechten Eindruck.

1914
12. August: Knapp zwei Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs bittet Hindenburg den Kriegsminister v. Stein in einem persönlichen Schreiben um Reaktivierung.
21. August: Nach Anfangserfolgen der in Ostpreußen eingebrochenen russischen Armeen werden der Kommandeur der 8. Armee, v. Prittwitz, und sein Generalstabschef, Graf Waldersee, abberufen.
22. August: An ihrer Stelle werden der reaktivierte Hindenburg als Commandeur und der in Belgien bewährte Generalmajor Erich Ludendorff als sein Generalstabschef berufen.
26.-30. August: In einer Schlacht zwischen Gilgenburg und Ortelsburg wird die russische 2. Armee vernichtend geschlagen und Hindenburg zum Generaloberst befördert.


Auf Anregung Hindenburgs verlegt die staatliche Propaganda den Schauplatz der Schlacht ins nahe gelegene Tannenberg, um sie als "Revanche" für eine anno 1410 erlittene Niederlage des deutschen Ordens gegen Polen feiern zu können.
6.-15. September: In der Schlacht an den Masurischen Seen vernichtet Hindenburg auch die russische 1. Armee und wird danach als "Befreier des Ostens" gefeiert.


1. November: Mit dem Mythos des "Siegers von Tannenberg" erhält Hindenburg, der endlich mit dem "Pour le Mérite" ausgezeichnet wird, das Oberkommando über alle deutschen Truppen der Ostfront ("OberOst").


27. November: Hindenburg wird zum Generalfeldmarschall befördert.


1916
29. August: Nach dem erzwungenen Rücktritt des Generalobersten Erich von Falkenhayn - dem die Niederlage bei Verdun gegen den französischen General Pétain angelastet wird - übernimmt Hindenburg mit Ludendorff als Erstem Generalquartiermeister die Oberste Heeresleitung (OHL).

[Die OHL]

1918
29. September: Nach dem Scheitern der Frühjahrsoffensive in Frankreich kommt es zu Streiks in den Rüstungsfabriken und Meutereien in der Kriegsmarine; die deutsche Front muß zurück genommen werden. Da auch die Verbündeten kurz vor dem Zusammenbruch stehen, fordert die OHL - für die unfähigen politischen Führer der "Reichsleitung" völlig überraschend - die sofortige Aufnahme von Waffenstillstands-Verhandlungen.
9. November: Nachdem die Revolution ausgebrochen ist, drängt Hindenburg Kaiser Wilhelm II. - der ganz oben auf der "Kriegsverbrecher"-Liste der Feindmächte steht - zur Ausreise nach Holland.
(Hindenburg selber steht an zweiter Stelle jener Liste. Die wahren Kriegsverbrecher auf allen Seiten, die Millionen Soldaten ohne strategischen Sinn und Verstand "verheizt" haben - wie Falkenhayn, Nivelles, Haig, Brusílow und Pershing - werden dagegen nie als solche bezeichnet, geschweige denn belangt.)
10. November: Hindenburg drängt auf die Unterzeichnung des Waffenstillstandsvertrags.
Hindenburg stellt sich der provisorischen Regierung des Rats der Volksbeauftragten zur Verfügung, um die revolutionären Unruhen zu bekämpfen und die Fronttruppen in die Heimat zurück zu führen.

1919
Hindenburg zieht sich erneut nach Hannover in den Ruhestand zurück.
18. November: Hindenburg schließt sich vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuß der National-Versammlung zu den Ursachen des deutschen Zusammenbruchs der von einem britischen General aufgestellten und in der Neuen Zürcher Zeitung vom 17. Dezember 1918 erstmals veröffentlichten These von einem "Dolchstoß in den Rücken des Heeres" an und bemüht zum Vergleich das Nibelungenlied: "Wie Siegfried unter dem hinterlistigen Speerwurf des grimmigen Hagen, so stürzte unsere ermattete Front." {Er macht also aus der Dolchstoß- eigentlich eine Speerwurf-Legende :-}

Die britische Dolchstoß-Legende

(Der britische General - dessen Name die NZZ nicht nannte; vermutet wurde Generalmajor a.D. Sir Frederick Maurice - wollte aus "patriotischen" Gründen den wohl ausschlaggebenden Anteil der 1917 offen in den Krieg eingetretenen USA am Ausgang desselben ebenso wenig wahr haben wie Hindenburg. Daß ein "Dolchstoß" gleichwohl erfolgte - wenngleich er schwerlich kriegsentscheidend war - mag man Hindenburg allenfalls abnehmen. Auch in Großbritannien entstand damals eine LegendeThese, die erklären sollte, weshalb es trotz auf dem Papier ungeheurer Überlegenheit der Entente gegenüber den Mittelmächten mehr als vier Jahre gedauert hatte, um diese nieder zu werfen: "Lions led by donkeys [Löwen geführt von Eseln]", d.h. die tapferen britischen Soldaten kämpften wie Löwen, wurden aber von ihren unfähigen Generälen sinnlos verheizt, vor allem an den Dardanellen, an der Somme und in Flandern. Die Generäle reagierten mit der "Retourkutsche", daß nicht sie schuld gewesen seien, sondern verräterische Elemente an der eigenen Heimatfront, vor allem streikende Arbeiter.)

1920
Hindenburg veröffentlicht seine Memoiren - die wahrscheinlich von den 'Ghostwritern' Otto Hoetzsch und Mertz von Quirnheim geschrieben wurden - unter dem Titel "Aus meinem Leben".

[Buch]

1925
26. April: Hindenburg wird, obwohl - oder weil - er parteilos und politisch desinteressiert ist, von den Rechtsparteien gedrängt, für die Wahl zum Reichspräsidenten zu kandidieren, nachdem Präsident Ebert überraschend an einer Blinddarm-Entzündung gestorben ist und der 1. Wahlgang keine absolute Mehrheit erbracht hat. Hindenburg läßt sich nach langem Zögern von Großadmiral a.D. Alfred Tirpitz überreden und gewinnt im 2. Wahlgang mit relativen Mehrheit vor dem Zentrums-Politiker Wilhelm Marx und dem Kommunisten Ernst Thälmann.*
Trotz seines Bekenntnisses zur Monarchie leistet Hindenburg den Eid auf die Weimarer Verfassung und gewinnt damit breite, bisher monarchistisch gesonnene Kreise für die Republik, der die Mehrheit des Volkes bis dahin ablehnend gegenüber stand.**

1926
Mai: Hindenburg versucht per Verordnung, den leidigen Flaggenstreit durch einen Kompromiß auszuräumen: Künftig soll die "Handelsflagge" (schwarz-weiß-rot) neben der "Reichsflagge" (schwarz-rot-mostrichgold) aufgezogen werden. Er erreicht damit freilich nur, daß KDP, SPD und DDP - in seltener Einmütigkeit - der Minderheitsregierung des Kanzlers Hans Luther (1879-1962), der es gewagt hat, diese Verordnung gegenzuzeichnen, ihr Mißtrauen aussprechen und den "Politiker ohne Partei" stürzen. Dies bestärkt Hindenburg in seinem Mißtrauen gegenüber "parlamentarischen" Regierungen.

[Hindenburg] [Schwarz die Zukunft, Rot die Gegenwart, Golden die Vergangenheit]

1927
1. Juni: Hindenburg nimmt an der Einweihung des nach ihm benannten Eisenbahndamms teil, der die Nordseeinsel Sylt mit dem Festland verbindet.

[Einweihung des Hindenburgdamms]

18. September: An der Einweihung des Hindenburg zu Ehren errichteten Tannenberg-Denkmals bei Hohenstein (Ostpreußen) nehmen 70.000 Menschen aus allen Bevölkerungsschichten teil. Lediglich die preußische Landesregierung unter Otto Braun (SPD), das sozialistische "Reichsbanner schwarz-rot-gold" und der "Reichsbund jüdischer Frontsoldaten" schließen sich durch ihren Boykott demonstrativ von der Volksgemeinschaft aus.
(Der RJF behauptet später, man habe ihn "nicht eingeladen" oder "wieder ausgeladen"; aber das ist eine Schutzbehauptung: Der Besuch war an keine wie immer geartete "Einladung" gebunden.)
In einer viel beachteten Rede weist Hindenburg die Kriegsschuldlüge der Alliierten in aller Form zurück. Im Ausland sehen Deutschlands Feinde darin einen Angriff auf den "moralischen Eckpfeiler" des Versailler Friedensdiktats und geben sich entsprechend empört.

[Standbild Hindenburgs] [Tannenberg-Denkmal]

1928
Februar: Hindenburg empfängt Khan Aman Ullah, den "König von Afģānistān", zum Staatsbesuch in Berlin, wo er von der Bevölkerung begeistert empfangen wird. Die Völker und Stämme am Hindukusch zählen zu den wenigen Menschen auf der Welt, die trotz der permanenten Hetze und Greuel-Propaganda der Angelsachsen bis zum Ende des Jahrhunderts große Bewunderer und Freunde der Deutschen bleiben.


1929
Nachdem ein Volksbegehren der DNVP (unter Alfred Hugenberg) und der NSDAP (unter Adolf Hitler) für ein "Freiheitsgesetz" gegen den "Young-Plan" (der deutsche Reparationszahlungen bis ins nächste Jahrtausend vorsieht) Erfolg hatte, ruft Hindenburg die Wähler zum Boykott der anschließenden Volksabstimmung auf. Er erreicht damit, daß die Volksabstimmung - bei der 95% der Abstimmenden gegen den "Young-Plan" votieren - mangels ausreichender Beteiligung (50%) scheitert.


1930
28. März: Hindenburg beruft, ungeachtet fehlenden Rückhalts im Reichstag, den Zentrums-Politiker Heinrich Brüning zum Reichskanzler. Damit beginnt die Zeit der Präsidial-Kabinette.

[Keiner fehlt, jeder wählt... Hindenburgs Schatten] [Haltet ein mit der deutschen Selbstzerfleischung!] [anti-semitisches Wahlplakat der NSDAP]

30. Juni: Die französischen Besatzungstruppen räumen das Rheinland. Hindenburgs Anhänger halten das für sein Verdienst.


1932
10. April: Bei der Reichspräsidentenwahl obsiegt Hindenburg im 2. Wahlgang mit absoluter Mehrheit gegen die Führer der beiden stärksten im Reichstag vertretenen Parteien, Hitler (NSDAP) und Thälmann (KPD).
(Die Nazis hatten Hindenburg im Wahlkampf als "Kandidat der Juden" verunglimpft, was indes niemand ernst nahm. Vielmehr erregte Heiterkeit, daß auf den einschlägigen NS-Plakaten als die beiden ersten Wähler Hitlers ausgerechnet die mutmaßlichen Juden Göring und Rosenberg abgebildet waren und daß der dritte Mann - Ritter v. Epp - einen Stahlhelm trug, was den Wahl-slogan "Schau Dir diese Köpfe an..." ad absurdum führte :-)
30. Mai: Hindenburg entläßt Brüning und ernennt Franz v. Papen zum neuen Reichskanzler.


Juli 1932: Nachdem Papen die demokratisch gewählte Regierung Preußens abgesetzt hat ("Preußenschlag") gewinnt die NSDAP die Reichstagswahlen.
Hindenburg lehnt jedoch eine Berufung Hitlers zum Kanzler ab - angeblich mit den Worten: "Diesen böhmischen Gefreiten mache ich allenfalls zum Postminister, dann kann er mich von hinten lecken."
(Hindenburg hat etwas ungenaue Vorstellungen von der geografischen Lage Braunaus und von den Aufgaben eines Postministers :-)***


November: Nachdem der Reichstag den "Papenplan" - der Papen de facto zum Diktator gemacht hätte - abgelehnt hat, löst Hindenburg ihn auf und schreibt einmal mehr Neuwahlen aus, die erneut von NSDAP und KPD gewonnen werden. Daraufhin tritt das FlaschenKabinett Papen zurück.
2. Dezember: Hindenburg ernennt den "roten General" Kurt v. Schleicher, einen Jugendfreund seines Sohnes Oscar, zum Reichskanzler.

1933
28. Januar: Nachdem die NSDAP auch die Landtagswahl in Lippe gewonnen hat, verlangt Schleicher Ausrufung des Staatsnotstands und Auflösung des Reichstags ohne Neuwahlen, d.h. die unumschränkte Diktatur.
Hindenburg lehnt dieses Ansinnsn ab; daraufhin tritt Schleicher beleidigt zurück.
30. Januar: Hindenburg beruft mangels anderer Alternativen Hitler als Führer der stärksten Reichstagsfraktion zum Reichskanzler. Papen wird Vizekanzler eines rechts-konservativen Koalitionkabinetts. Damit hat das Reich zum ersten Mal seit fast drei Jahren wieder eine verfassungsgemäße Regierung, die sich auf eine parlamentarische Mehrheit stützen kann.

[Das Bild in allen Gazetten] [Hindenburg und Hitler ganz zivil im Automobil]

28. Februar: Hindenburg unterzeichnet die vom Reichstag mit Zweidrittel-Mehrheit verabschiedete "Verordnung zum Schutz von Volk und Staat", später kurz "Ermächtigungsgesetz" genannt.
(Beide Bezeichnungen sind ungenau: Da vom Reichstag verabschiedet, handelt es sich nicht um eine Verordnung, sondern um ein Gesetz; und von "Ermächtigung" ist im Titel nicht die Rede.)
Nach Meinung gewisser späterer Historiker ist Hindenburg damit "schuld an der nationalsozialistischen Diktatur."


21. März: Die Teilnahme Hindenburgs am - von den Nationalsozialisten inszenierten - "Tag von Potsdam" steigert das Ansehen Hitlers vor allem in konservativen Kreisen beträchtlich.


April: Das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums wird verabschiedet. Angeblich geht die Abmildung durch das "Frontkämpfer-Privileg" {§ 3 Abs. II} auf Hindenburg persönlich zurück.

1934
11. Mai: In seinem politischen Testament äußert sich Hindenburg positiv über "seinen" Kanzler Hitler und dessen "Bewegung".
2. Juli: Hindenburg spricht Hitler telegrafisch seinen Dank für die Niederschlagung des so genannten "Röhm-Putsches" aus.****
2. August: Hindenburg stirbt auf dem Familiengut Neudeck bei Marienwerder; er wird mit einem Staatsakt im Tannenberg-Denkmal beigesetzt.

[Totenwache] [Totenbett] [Staatsakt]

Im folgenden wird um Hindenburg von Staats wegen ein Heldenkult gepflegt.

[Grosser Feldherr ziehe ein in Walhall] [Heimgang des Siegers von Tannenberg] [5 Reichsmark 1935 auf Hindenburg] [5 Reichsmark 1938 auf Hindenburg]

1936
Im Rahmen dieses Heldenkults wird auch das größte und modernste Luftschiff der Welt, der LZ 129, nach Hindenburg benannt. Jenseits des Atlantiks hält dagegen die von US-Präsident Franklin Delano Roosevelt und seinem Chef-Propagandisten Arthur Szyk betriebene Hetz- und Greuel-Propaganda gegen Hindenburg unvermindert an.

[widerwärtige US-Greuel-Propaganda gegen Hindenburg] [Haß-Karikatur des jüdischen Propagandisten Arthur Szyk gegen Hindenburg]

1937
6. Mai: Das Luftschiff Hindenburg brennt auf dem US-Flugplatz Lakehurst nach einer Explosion aus. Trotz offizieller Dementis und nichtssagender Untersuchungsberichte wird bald der Verdacht amerikanischer Sabotage laut, der durch hämische Karikaturen und schadenfrohe Kommentare in den USA erhärtet wird.

[LZ 129 brennt in Lakehurst aus] [Karikatur]

Damit ist die deutsche Transatlantik-Luftfahrt ruiniert, zumal Roosevelt die Belieferung mit nicht-brennbarem Helium - dessen Verwendung erst jetzt ernsthaft in Erwägung gezogen wird - höchstpersönlich verhindert. Das Zeitalter der "Zeppelin"-Reisen ist beendet.

1945
Januar: Nach der Zerstörung des Tannenberg-Denkmals in der Endfase des Zweiten Weltkriegs wird Hindenburgs Sarg in den Westen überführt und zunächst im Salzbergwerk Bernterode (Thüringen) untergebracht.



Juni: Hindenburgs Sarg wird nach Marburg/Lahn überführt und in der dortigen Elisabeth-Kirche aufgestellt.

1948
Die erste Hindenburg-Biografie nach dem Krieg von Rudolf Olden erscheint.

1953
Die Hindenburg-Biografie von Walter Görlitz erscheint.


1961
Die "rechtslastige" Hindenburg-Biografie von Martin Lüders ("Der Soldat und das Reich") erscheint.


1962
Die romanhafte Hindenburg-Biografie ("Legende und Wirklichkeit", später unter dem Titel "H. und die Sage von der deutschen Republik" neu aufgelegt) von Emil Coh[e]n alias "Emil Ludwig" - der bereits biografische Romane über Goethe, Kleopatra und Napoleon verfaßt hat - erscheint.

1966
Eine Auswahl von Hindenburgs Papieren der Jahre 1878-1934 ("Hindenburg und der Staat") wird von Walther Hubatsch veröffentlicht, der sie mit dem Satz kommentiert, daß es "die Tragik Hindenburgs gewesen ist, daß er zwei Jahre zu lange gelebt hat."


1969
Die deutschfeindliche Hindenburg-Biografie ("Der hölzerne Titan") von John Wheeler-Bennett aus dem Jahre 1936 erscheint in deutscher Übersetzung.

1974
Die "linkslastige" Hindenburg-Biografie ("Porträt eines Militaristen") des DDR-Historikers Wolfgang Ruge - der auch drittklassige Biografien über Brüning, Erzberger, Hitler und Stresemann verfaßt hat - erscheint.


1984
Die ausgewogene, aber "unwissenschaftliche" Hindenburg-Biografie von Wolf Bütow ("Heerführer und Ersatzkaiser") erscheint zum 50. Todestag.

1989
Die "wissenschaftliche" Hindenburg-Biografie von Werner Maser erscheint als Antwort auf Bütows Werk, das er "irreführend", "voreingenommen", "platt" und "indiskutabel" nennt. Er selber stellt unter ausdrücklicher Berufung auf Hubatsch weniger auf die letzten Jahre Hindenburgs ab als auf dessen Jugendzeit; anhand privater Briefe entlarvt er weite Teile seiner Memoiren als Märchen.

1990
Nach der "Wiedervereinigung" der DDR mit der BRD setzt eine massive Kampagne der "Antifa-Bewegung" ein, Hindenburg alle Ehrenbürgerschaften und Eintragungen in Goldene Bücher mitteldeutscher Städte abzuerkennen und in einer groß angelegten Geschichtsfälschungs-Aktion alle Hinweise darauf zu beseitigen. (In Westdeutschland ist dies längst geschehen, indem man aus den entsprechenden Büchern ganze Seiten heraus gerissen oder die Eintragungen unlesbar gemacht hat. Auf der halbamtlichen Internet-Seite der BRD über Hindenburg fehlt ohnehin jeglicher Hinweis auf solche Ehrenbürgerschaften oder Eintragungen.) Unter Berufung auf die Ereignisse vom 21. März 1933 versucht die "Antifa-Bewegung" auch, den Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonskirche zu verhindern.


1997
Die Hindenburg-Biografie von Walter Rauscher erscheint in Wien, bleibt jedoch in der BRDDR, wo das Interesse an Hindenburg erloschen ist, weitgehend unbeachtet.
2. Oktober: Hindenburgs 150. Geburtstag darf in den Medien der BRDDR mit keinem Wort erwähnt werden.
Das Fazit der amtlich besoldeten "Historiker" bleibt unisono der Vorwurf, daß Hindenburg im vorletzten Jahr seiner Amtszeit als Reichspräsident sich dem Mehrheitswillen des Volkes nicht länger mit unparlamentarischen Präsidial-Kabinetten entgegen stemmte, sondern treu der Verfassung den Führer der größten Fraktion im demokratisch gewählten Reichstag mit der Kabinettsbildung beauftragte und sodann ein Gesetz unterzeichnete, welches der Reichstag mit Zweidrittel-Mehrheit verabschiedet hatte.*****

[Hindenburg: treu der Verfassung - einst Lob, heute Vorwurf]

2001
Die BRDDR-Machthaber stellen den Angelsachsen deutsche SöldnerSoldaten für den Überfall die Invasion die Befreiung Afģānistāns von kurz zuvor entdeckten umfangreichen Bodenschätzen zur Verfügung. Sie installieren in Kābūl einen korrupten Drogendealer"Präsidenten", der die Opium-Produktion binnen eines Jahres verzehnfacht, unter dem Schutz der ReichswehrBundeswehr - die als BesatzungstruppeSchutztruppe im Lande bleibt, mit der Begründung des Kriegs-Verteidigungs-Ministers, er habe die Bundesrepublik getreu der Verfassungdem Grundgesetz am Hindukusch zu verteidigen. Binnen kurzer Zeit ist bei dessen Bewohnern kein Volk außer den Angelsachsen so verhaßt wie die Deutschen.

2005
Linke Gutmenschen initiieren eine Hetzkampage gegen das "fossile Denkmal" Hindenburg und fordern, daß alle noch nach ihm benannten Straßen in der BRDDR nach der "roten Gräfin" Marion Dönhoff umbenannt werden.


2007
Die Hindenburg-Biografie von Wolfram Pyta ("Herrschaft zwischen Hohenzollern und Hitler") erscheint. Die linken Medien bejubeln das Buch als "Demontage" des "Nazis" Hindenburg. Für deutsche Geschichtsschreiber gilt nunmehr auch offiziell der Satz, für den der jüdische "Historiker" Saul Friedländer im selben Jahr den "Friedenspreis des deutschen Buchhandels" erhalten hat: "Sachlichkeit wird der Geschichte des Dritten Reichs nicht gerecht!"

2008
März: Dem Hindenburg-Gymnasium in SchildaTrier wird - gegen die Stimmen der Schüler aller Klassen - als letzter Schule Deutschlands der Name des Feldmarschalls entzogen. (Nicht, weil er sich als Präsident der maroden "Weimarer Republik" her gab, sondern weil er ein "Monarchist" und "Nazi" gewesen sei und kein Französisch sprach - dies sei an einer Schule mit bilingualem deutsch-französischen Zweig nicht länger hinnehmbar. [Dieser Zweig besteht seit 1971 und erfreut sich seit einigen Jahren wachsender Unbeliebtheit - was wohl an H. liegen muß.]) Auf einen neuen Namen kann man sich zunächst nicht einigen, da nach Karl Marx und allen anderen verdienten Kommunisten oder Sozialisten, die irgend etwas mit der Stadt zu haben könnten, bereits Schulen benannt sind.


2009
1. April: Das ehemalige Hindenburg-Gymnasium in Trier erhält endlich einen neuen Namen: Humboldt-Gymnasium - wobei offen bleibt, ob nach Alexander oder Wilhelm v. Humboldt. (Keiner der beiden war jemals in Trier oder hatte sonst irgend etwas mit Trier zu tun.******)


20. April: Das umbenannte Gymnasium wird an geschichtsträchtigem Datum - Führers [120.] Geburtstag - neu eingeweiht. Der deutsch-französische Zweig ist abgeschafft; (Handels-)Französisch kann nur noch freiwillig in zusätzlichen Unterrichts-Veranstaltungen belegt werden; ein deutsch-spanischer Zweig - der eine Benennung nach Alexander v. Humboldt hätte rechtfertigen können - wird nicht eingerichtet.

2010
Juni: In der Stadt Oldenburg - wo Hindenburg 1917-1934 Ehrenbürger war - gelingt es den guten Demokraten leider nicht, diese Ehrenburgerschaft rückgängig zu machen. Bei ihren Nachforschungen decken sie jedoch einen weiteren Skandal auf: In einer Konditorei gibt es "Hindenburg-Torte"! Der Inhaber wird sofort genötigt gezwungen überredet, diese Torte umzubenennen. Da die für Oldenburg zuständigen Schulbehörden aufmerksamer waren als die für Trier zuständigen, war bereits 1988 die dortige "Hindenburg-Schule" in "Herbart-Gymnasium" umbenannt worden - nach einem Pädagogen; nach diesem Vorbild gibt es künftig statt "Hindenburg-" nur noch "Herbart"-Torte. (Auch das Rezept muß aus Gründen der politischen Korrektheit geändert werden: statt einer Eier-Nuß-Sahnetorte ist es nun eine Krokant-Sahnetorte mit braunem Schokoladenüberguß - ein Schelm, wer Böses dabei denkt :-)


Da will auch die Stadt Mainz nicht zurück stehen. Die dortige Hindenburgstraße soll nach dem Willen der rot-grünen Machthaber in "Synagogenstraße" umbenannt werden. (Am 3. September wird dort ein besonders häßliches Machwerkgelungenes Bauwerk fertig gestellt, das fortan als Synagoge dienen soll.)


Das undankbare Volk wählt allerdings die rot-grüne Stadtverwaltung ab und führt ein Bürgerbegehren gegen die Umbenennung durch, das von der neuen Verwaltung respektiert wird. Damit entfällt auch die angedachte Umbenennung von Mainz in "Magenza" oder "Jerusalem am Rhein". Immerhin wird der Straßenabschnitt vor der neuen Synagoge in "Synagogenplatz" umbenannt, um den Juden nicht zuzumuten, auf ihrer Postanschrift den Namen des "Anti-Semiten und Nazis" Hindenburg zu tragen.

2012
April: Nachdem eine rot-grüne Regierungs-Koalition im Bundesland Nordrhein-Westfalen gescheitert ist, werden Neuwahlen ausgeschrieben. Just zum Wahlkampf-Auftakt wird in der ehemaligen provisorischen Bundeshauptstadt Bonn am Rhein eine furchtbare Entdeckung gemacht: In den eingemeindeten KuhdörfernWeltstädten Plittersdorf und Kessenich ist noch immer eine "Allee" (die Friedhofszufahrt) bzw. ein "Platz" (der Wendekreis für die Straßenbahn-Endhaltestelle) nach dem "Alt-Nazi" Hindenburg benannt! Inmitten eines Landes, in dem es inzwischen hinsichtlich Arbeitslosigkeit, Verschuldung der Öffentlichen Hand und Überfremdung (verbunden mit einem rasanten Anstieg der Gewalt-Kriminalität) schlimmer aussieht als 80 Jahre zuvor*******, avanciert dies sofort zum wichtigsten Thema. Erst nachdem alle im Landtag vertretenen Parteien unisono erklärt haben, dieses "schreckliche Versäumnis" sofort nach ihrem Wahlsieg korrigieren zu wollen - und Hindenburg auch "endlich" die (bereits 1934 erloschene :-) Ehrenbürgerschaft zu "entziehen" -, wendet sich der Wahlkampf anderen, weniger dringlichen Dingen zu.********


*Hindenburg ist damit das einzige Staatsoberhaupt Deutschlands, das jemals vom Volk gewählt wurde: Ebert wurde von einem obskuren Parlamentsausschuß zum "vorläufigen Reichspräsidenten" gemacht, Hitler ernannte sich selber zum "Führer", Dönitz "beerbte" ihn per Testament, und in den Nachfolgestaaten des Deutschen Reichs haben die politischen Machthaber nie den Mut gefunden, ihre "Präsidenten" oder Regierungschefs in freier Direktwahl vom Volk bestimmen zu lassen.

**Historiker haben dafür später das Schlagwort vom "Ersatzkaiser" geprägt. Hindenburg sah sich indes in keiner Weise als "Monarch". Er weigerte sich sogar, den "afģānischen Königsmantel" zu tragen, den ihm Aman Ullah geschenkt hatte.

***Ähnlich kritisch äußerte sich Hindenburg auch über Mussolini, von dem er sagte: "Der kann aus den Italienern auch nichts anderes machen als eben Italiener."

****Der damalige französische Botschafter in Berlin vertritt in seinen Memoiren die Auffassung, daß Hindenburg den Text des Telegramms weder verfaßt noch gebilligt habe.

*****Hindenburg selber soll es nach den - nicht immer glaubwürdigen - Memoiren des Arztes Ferdinand Sauerbruch auf dem Sterbebett als den größten Fehler seines Lebens bezeichnet haben, Kaiser Wilhelm 1918 zur Ausreise nach Holland gedrängt zu haben - ein Selbstvorwurf, der kaum überzeugt: Wäre Wilhelm nicht ins Exil gegangen, hätte ihn mit einiger Sicherheit ein "Kriegsverbrecher"-Prozeß der Entente-Besatzer mit anschließender Hinrichtung erwartet. (Auch Wilhelm II hat seinem Feldmarschall dieses Drängen nie verziehen; er lebte bis zu seinem Tode in dem Wahn, daß Hindenburg ihn "verraten" habe, um sich auf seinen Thron zu setzen; daß sich Hindenburg 1925 zum Reichspräsidenten wählen ließ, statt ihn "zurück zu holen", betrachtete er als Bestätigung dieser Auffassung.)

******Die Umbenenner hatten von den Brüdern Humboldt wahrscheinlich keine blasse Ahnung, sonst hätte ihnen auffallen müssen, daß beide weitaus "verfänglichere" Ansichten hatten als Hindenburg. Alexander - von seiner Erziehung her durchaus vorurteilsfrei gegenüber fremden Rassen eingestellt - gelangte infolge seiner Reisen zu einer Einstellung, die Dikigoros auf seinen eigenen Reisen bestätigt gefunden hat und als "gesunden Rassismus" bezeichnen würde: Gott hat die unterschiedlichen Rassen gemacht - die Weißen weiß, die Schwarzen schwarz usw. -; aber der Teufel hat die Gemischtrassigen (er schrieb auf Französisch, also "bastards") gemacht. Und Wilhelm verfaßte 1813 eine Denkschrift in Sachen "Großdeutschland" für den Freiherrn v. Stein, in der es u.a. hieß: "Auch läßt sich das Gefühl, daß Deutschland ein Ganzes ausmacht, aus keiner deutschen Brust vertilgen, und es beruht nicht bloß auf Gemeinsamkeit der Sitten, Sprache und Literatur, sondern auf der Erinnerung an gemeinsam genossene Rechte und Freiheiten, gemeinsam erkämpften Ruhm und bestandene Gefahren, auf dem Andenken einer engeren Verbindung, welche die Väter verknüpfte und in der Sehnsucht der Enkel lebt." Hindenburg hätte diese Passage, wenn er sie denn gekannt hätte, ohne weiteres zitieren können. Aus Sicht der Deutschland-Feinde hatte man also den Teufel mit Beelzebub ausgetrieben. (Das erinnert Dikigoros ein wenig an die Umbenennung der Berliner Mackensen-Straße in Else-Lasker-Schüler-Straße anno 1998. Auch da griff man voll in die Scheiße"erwischte" man aus Unkenntnis eine neue Person, die mindestens ebenso patriotischnationalistisch dachte wie die alte :-)

*******1932 waren die öffentlichen Kassen zwar ebenfalls leer, aber was nicht vorhanden war, wurde auch nicht ausgegeben, d.h. man machte keine zusätzlichen internen Schulden, um mit großzügigen "Sozialleistungen" Wählerstimmen zu fangen; und die auswärtige Verschuldung betrug nach der Konferenz von Lausanne nicht mal 1% der Zahlungs-Verpflichtungen, die sich 80 Jahre später aus der Mitgliedschaft in kriminelleninternationalen Vereinigungen wie der EU, der UNO, der NATO usw. ergaben.

Zwar wurde der jüdische Bevölkerungsanteil 1932 verschiedentlich als "Überfremdung" empfunden; dies hielt jedoch einer objektiven Betrachtung schwerlich stand: Sowohl im Reich als auch in der preußischen Rheinprovinz betrug ihr Anteil nur rund 1%, und kaum ein Jude fiel der öffentlichen Hand zur Last oder stellte eine Belästigung, geschweige denn eine Bedrohung dar. Dagegen bestand 80 Jahre später ein Fünftel der BRDDR-Bewohner aus Ausländern (im Amtsdeutsch beschönigend als "Bundesbürger mit Migrationshintergrund" bezeichnet), bei den unter 14-jährigen bereits über ein Drittel (in einigen Großstädten, auch in Nordrhein-Westfalen, sogar über die Hälfte). Die Mehrheit waren Muslime, darunter zahlreiche militante "Islamisten", die durch ihre Ablehnung des Grundgesetzes im Allgemeinen und aller nicht-islamischen Religionen im Besonderen eine akute Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellten. Fast die Hälfte dieser Ausländer lebten von staatlichen Transferleistungen - bei den Muslimen fast zwei Drittel, die sich statt einer herkömmlichen Arbeit lieber dem Kampf für den Islam widmeten.

********Auch die StraßenschildbürgerGutmenschen wenden sich anderen OpfernTätern zu: Unmittelbar nach ihrem heldenhaften Sieg über Hindenburg starten sie eine bundesweite Kampagne, um auch den Namen des "Alt-Nazis" Wernher v. Braun von allen deutschen Straßen, Plätzen und Gebäuden zu entfernen, unter dem Motto: "Tut alles, damit dieser Name verschwindet!"


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