Wazgen SARKISJAN

(05.03.1959 - 27.10.1999)


Tabellarischer Lebenslauf
zusammengestellt von
Nikolas Dikigoros

1959
05. März: Wazgen Zawenowitsch Sarkisjan* wird als Sohn der Eheleute Zawen und Greta Sarkisjan in Ararat (Armenische SSR - [Nord-]Armenien wurde unter Stalin nicht ganz freiwillig Bestandteil der Sowjet-Union) geboren, wo er auch aufwächst und die Schule besucht.

1976-79
Sarkisjan studiert Sportwissenschaften am Institut für Körperliche Ertüchtigung in Eriwan - der Hauptstadt der ASSR - mit Schwerpunkt Wehrsport.
(Zu seinen Dozenten zählt u.a. der spätere russische Verteidigungsminister Pawel Gratschow. Davon abgesehen scheint Sarkisjan keine militärische Ausbildung genossen zu haben.)

1979-83
Sarkisjan arbeitet als Sportlehrer an der Oberschule von Ararat.
Nebenbei beginnt er Novellen zu schreiben.

1983-86
Sarkisjan ist hauptberuflicher Komsomolzen-Führer der Zement-Fabrik von Ararat.

1985
März: Michail Gorbatschow wird neuer Generalsekretär der KPdSU; er kündigt einen "Umbau [Perestrojka]" der SU an. In Armenien - und anderswo - keimt die Hoffnung auf mehr Selbständigkeit.
Sarkisjan wird Mitglied des armenischen Schriftstellerverbands.

1986-89
Sarkisjan ist Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit der literarischen Zeitschrift Garun [Frühling], in der auch einige seiner eigenen Werke erscheinen.
Noch deutet nichts auf irgend eine - geschweige denn eine kometenhafte - militärische und/oder politische Karriere Sarkisjans hin.

1988/89
An den Grenzen (es gibt deren mehrere) zwischen der Armenischen SSR und der Azerbajdschanischen SSR kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen militanten Gruppen, u.a. in der Nähe von Ararat.

[Karte]

Sarkisjan wird Mitglied einer dieser Gruppen und erweist sich als geborene "Führernatur".

[Wo der hin haut wächst kein Gras mehr]

1990
Januar: Sarkisjan wird Mitglied der "Pan-Armenischen Nationalbewegung" und steigt schnell in die Führungsspitze auf.
Mai: Sarkisjan kandidiert für die Quasselbude den Obersten Rat der ASSR, wird prompt gewählt und Mitglied des Verteidigungsausschusses. Auch dort steigt er schnell an die Spitze auf.
(Gleichzeitig wird ein gewisser Boris Jeltsin - der weder mit der UdSSR noch mit dem Kommunismus allzu viel am Hut hat - zum Parlamentspräsidenten der sowjetischen Teilrepublik Rußland gewählt.)
August: Der Oberste Rat erklärt einseitig die Unabhängigkeit Armeniens.
In Moskau wird das freilich ebenso wenig akzeptiert wie die "Unabhängigkeitserklärungen" anderer Teilrepubliken. (Immerhin läßt Gorbatschow im Kaukasus - anders als im Baltikum - keine Panzer rollen.)
September: Sarkisjan leitet heimlich den Aufbau eigener armenischer Streitkräfte ein - zunächst in Regimentsstärke.

1991
Juni: Jeltsin wird Präsident der "Russischen Föderation" - die noch zur SU gehört.
August: In Moskau scheitert ein Putschversuch von Teilen des Militärs.
September: Nach einem Referendum erklärt der Oberste Rat erneut die Unabhängigkeit Armeniens von der UdSSR - diesmal regt sich kein Widerspruch mehr.
Oktober: Lewon Ter-Petrosjan, der Vorsitzende des Obersten Rats, wird zum Präsidenten von Armenien gewählt.
November: Auch die "Russische Föderation" erklärt ihre Unabhängigkeit von der UdSSR.
Dezember: Die UdSSR wird einvernehmlich aufgelöst.

1992
Januar: Armenien verkündet offiziell den Aufbau eigener Streitkräfte; Sarkisjan - inzwischen Kriegsminister "Verteidigungsminister" - kann deren Ausbau nunmehr offen voran treiben.


März: Die Kämpfe an den Grenzen zu Azerbajdschan flammen erneut auf. Große Teile der armenischen Enklave Berg-Karabach werden von zahlenmäßig überlegenen azerischen Truppen besetzt.
August/September: Armenische Truppen stoppen den azerischen Vormarsch.

[...]

1993
September: Jeltsin löst die Duma auf und schreibt Neuwahlen aus.
Oktober: Jeltsin schlägt einen erneuten Putschversuch - zur Abwechslung von Teilen der Regierung und des Parlaments - nieder. Diesmal sind die Reaktionen im In- und Ausland weniger begeistert.
(Die Putschisten werden - ebenso wie die von 1991 - schon im folgenden Jahr gegen Jeltsins Willen von der Duma amnestiert)


Dezember: Die Neuwahlen ergeben keine klaren Mehrheitsverhältnisse. Jeltsin regiert weitgehend per "Ukas [Präsidialverordnung]".

1994
.
Mai: Wie so oft in der Geschichte verspielen die Zivilunken Politiker und Diplomaten leichtfertig das, was die Soldaten unter Einsatz ihres Lebens blutig errungen haben: Armenien läßt sich - obwohl seine Truppen ohne weiteres bis nach Baku durchmarschieren und dem Krieg ein siegreiches Ende machen könnten, im "Protokoll von Bischkek" auf einen Waffenstillstand ein, der das Papier nicht wert ist, auf das er gedruckt ist - ohne irgendwelche Sicherheiten, geschweige denn internationale Anerkennung.

Dezember: Jeltsin gelangt zu der Erkenntnis, daß Rußland auf das Öl in und vor allem die Pipeline durch Tschetschnien nicht verzichten kann und befiehlt den Einmarsch in die abtrünnige Teilrepublik.

1995
Januar: Nach Besetzung der tschetschnischen Hauptstadt Grosny erklärt Jeltsin den Krieg für gewonnen. (Die tschetschnische Guerilla führt ihn aber ungerührt fort.)
Juni: Jeltsin nimmt am Weltwirtschaftsgipfel in Halifax (Kanada) teil.
Juni/Juli: Nachdem tschetschnische Mujaheddin ein russisches Krankenhaus überfallen und über 1.000 Geiseln genommen haben, läßt sich Jeltsin zur Einstellung der russischen Kampfhandlungen erpressen - während die Tschetschnier munter weitermachen. Grosny wird von ihnen eingekesselt.
Oktober: Jeltsin wird in New York von US-Präsident Clinton empfangen; er läßt sich zu einer Beteiligung am Krieg gegen Serbien Friedenseinsatz für Bosnien breit schlagen überreden.


Dezember: Nach einer Niederlage seiner Anhänger bei neuerlichen Wahlen zur Duma arrangiert sich Jeltsin zunehmend mit den AltNeo-Kommunisten.

1996
Januar: Tschetschnische Mujaheddin bringen erneut ein russisches Krankenhaus in ihre Gewalt. Der Versuch, die Geiseln diesmal mit Gewalt zu befreien, mißlingt; er kostet über 100 Tote und Jeltsin viele Sympathien beim Wahlvolk - dem seine vollmundige Behauptung, der Krieg sei bereits gewonnen, noch im Ohr klingt.
Juni/Juli: Jeltsin schließt wiederum einen Waffenstillstand mit den Tschetschniern und wird daraufhin erneut zum Präsidenten der Russischen Föderation gewählt.
(Zweifel an der Korrektheit der Stimmenauszählung sind erlaubt: Bei Meinungsumfragen hatten sich zuvor nur 4% [vier v.H.] der Wahlberechtigten für Jeltsin ausgesprochen.)
August: Die Tschetschnier - die auch diesmal gar nicht daran denken, den Waffenstillstand einzuhalten - erobern Grosny zurück, das für die eingekesselte 58. Armee zum Stalingrad wird.
(Die genaue Höhe der russischen Gesamtverluste wird bis heute totgeschwiegen. Sie dürfte aber ein Vielfaches der offiziell eingeräumten 5.732 Mann betragen haben. In der russischen Geschichtsschreibung gibt es zwar einen 1. und 2. Tschetschnien-Krieg, aber keine 1. und 2. Schlacht um Grosny - die erste, verlorene, ist schlicht aus den Büchern verschwunden, wenn sie denn je darin war.)
Tschetschnien hat damit de facto die Unabhängigkeit von Rußland erlangt, auch wenn diese offiziell nur von einigen muslimischen Staaten anerkannt wird.
November: Nach einer Herzoperation kommt Jeltsin gesundheitlich nicht mehr voll auf die Beine.

1997
März: Jeltsin trifft in Helsinki erneut mit Clinton zusammen und pocht auf Einhaltung der 1991 von dessen Amtsvorgänger Bush gegenüber Gorbatschow abgegebene Zusage, auf eine "Ost-Erweiterung" der NATO um ehemalige Mitgliedsstaaten des aufgelösten "Warschauer Pakts" zu verzichten.
(Es bedurfte nicht des russischen Geheimdienstes, um in Erfahrung zu bringen, daß die NATO Polen, der Tschechei und Ungarn Beitrittsverhandlungen angeboten hatte.)
April: Jeltsin unterzeichnet einen "Unionsvertrag" mit Weißrußland.
(Wirklich umgesetzt wird dieser Vertrag nie, denn der Hühnerzüchter und Caesar Brutus Präsident Lukaschenka - den Ihr doch bitte nicht immerzu "Lukaschenko" schreiben wollt, liebe Landsleute; die Weißrussen - Bela-, nicht Belo-Russen - haben eine Rechtschreibreform durchgeführt, nach der das unbetonte "o" nicht nur "a" gesprochen, sondern auch geschrieben wird! - ist ein ehrenwerter mißtrauischer umsichtiger vorsichtiger Mann :-)
Mai: Jeltsin unterzeichnet einen "Freundschaftsvertrag" mit der Ukraïne.
Dikigoros kann sich nicht verkneifen, an dieser Stelle den Satz zu zitieren, der ihm von seiner Reise in die Ukraïne Anfang der 1990er Jahre am nachhaltigsten in Erinnerung geblieben ist: "Freunde dürfen Sie hier nicht suchen!"
Juni: Jeltsin nimmt am Weltwirtschaftsgipfel in Denver teil - man spricht nunmehr von "G 8".

1998
März: Jeltsin entläßt Premierminister Tschernomyrdin, dem er die zunehmende Finanz- und Wirtschaftskrise zur Last legt.
Juli: Jeltsin läßt die sterblichen Überreste des 1918 von den Kommunisten ermordeten Tsaren Nikolaj II und seiner Familie mit großem Pomp - und enormen Kosten - in Sankt Peterburg noch einmal beerdigen.


August: Nach schweren Fehlern in der Finanz- und Wirtschaftspolitik (versäumte rechtzeitige Abwertung des Rubl, mißglückter Versuch, die letzten maroden Staatsbetriebe zu privatisieren - mangels Kaufinteressenten -, Unfähigkeit, die massive Kapitalflucht ins Ausland zu verhindern), die zu einer astronomischen Staatsverschuldung und einer galoppierenden Inflation geführt haben, muß Rußland die Zahlungen auf private Auslandsschulden und Staatsanleihen "aussetzen", was de facto einem Staatsbankrott gleich kommt.
(In Rußland wird das Kind auch beim Namen genannt; im Ausland scheut man das Wort jedoch wie der Teufel das Weihwasser. Die "Krise" wird schließlich mit Milliarden-Krediten der Weltbank und des IWF - also hauptsächlich auf Kosten der deutschen Steuerzahler - zur Bedienung der Auslandsschulden und einer Währungsreform - also auf Kosten der russischen Sparer, die praktisch enteignet werden - zur Beseitung der Inlandsschulden "gelöst". Über Ursachen und Verlauf der "Krise" gibt es zahlreiche Theorien, von denen keine Dikigoros so recht zu überzeugen vermag, weshalb er darauf verzichtet, sie hier zu referieren. Es kamen wohl mehrere negative Faktoren zusammen, die man schwerlich Jeltsin allein anlasten kann. Die heute herrschende Meinung, daß die "Asienkrise" von 1997 - über die Dikigoros an anderer Stelle schreibt - schuld gewesen sei, ist abwegig. Einzige Parallele ist, daß der jüdische Spekulant "George Soros" in beiden Krisen einen Mords-Reibach machte.)
Dezember: Im serbischen Herzland Kosovo proben muslimische Albaner mit Unterstützung des Westens die Machtergreifung und erklären nach tschetschnischem Muster die Unabhängigkeit der "Republik Kosova".

1999
Die NATO nutzt Rußlands und Jeltsins Schwäche gnadenlos aus:
24. März: Die NATO greift mit Luftbombardements auf Serbien offen auf Seiten der Albaner in den Sezessionskrieg ein. Jeltsin muß dem Völkermord der "ethnischen Säuberung" des Kosovo von christlichen Serben macht- und tatenlos zusehen.
Der "Internationale Gerichtshof" der UNO - der sich für das Weltgericht hält - urteilt später mit kaum zu überbietendem Cynismus, der NATO-Überfall sei rechtens gewesen, da in diesem Fall das einst von US-Präsident Wilson verkündete "Selbstbestimmungsrecht der Völker" dem Recht auf staatliche Unversehrtheit vorgehe. [Unberücksichtigt bleibt, daß das "Volk der Kosovaren" nur deshalb mit überwältigender Mehrheit für eine Sezession ist, weil die Albaner die Serben im Kosovo zuvor ausgerottet hatten. In Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Rußland, China u.a. Staaten mit ethnischen Minderheiten, die regionale Mehrheiten stellen, gilt das selbstverständlich nicht.]
29. März: Polen, die Tschechei und Ungarn treten der NATO bei.
Rußland ist auf dem Tiefpunkt seiner Nachkriegsgeschichte angelangt - und Jeltsin auf dem Tiefpunkt seines Ansehens.
April: Jeltsin empfängt den Negerhäuptling Mandela zum Staatsbesuch in Moskau. Eine Annäherung der später so genannten "BRICS"-Staaten (Brasilien, Rußland, Indien, China, Südafrika) beginnt sich abzuzeichnen.


27. Oktober: Sarkisjan wird bei einem Überfall auf das Parlament in Eriwan - neben dem Parlamentspräsidenten Karen Demirtschian u.a. Abgeordneten - erschossen.****
Er erhält ein Staatsbegräbnis, dem auch ausländische Spitzenpolitiker - u.a. der Präsident von Sakartwelo ("Georgien"), Edward Schewardnadze, und der frisch gebackene (seit August) Ministerpräsident von Rußland, Wladimir Putin - beiwohnen, auf dem Heldenfriedhof von Eriwan.


27. Dezember: Sarkisjan wird posthum zum "Helden des armenischen Vaterlands" ernannt. Sein Geburtstag wird zum Feiertag; in allen armenischen Städten und Dörfern werden Straßen und/oder Plätze nach ihm benannt, in einigen auch Denkmäler errichtet.


*Das spricht sich "ßarkißján". Da Sarkisjan in der UdSSR geboren ist, folgt Dikigoros der russischen Schreibweise, und zwar in der Transkription, die er zu Sowjet-Zeiten auf der Schule gelernt hat. Ihm ist bewußt, daß Andere das anders handhaben - wofür es gute Gründe geben mag; aber an dieser Stelle kann er lediglich einige Alternativen kommentarlos aufzählen (in alfabetischer Reihenfolge):

Erschwerend (im Sinne von schwierig :-) kommt hinzu, daß seine Eltern nach herrschender Meinung gar nicht armenischer Abstammung waren, sondern iranischer. (Der Vorname seiner Mutter mag zwar dagegen sprechen; aber in Anbetracht seiner Gesichtszüge hält auch Dikigoros das für möglich.) Daher würde es nicht mehr Sinn machen, der armenischen Schreibweise zu folgen.
(PS: Einige schreiben auch seinen Vornamen mit "V" statt mit "W", mit "s" statt mit "z" und/oder mit "je" statt mit "e". Darüber ließe sich ebenfalls trefflich streiten - wozu Dikigoros indes keine Lust hat :-)

**.

***

****Die Motive der Täter sind unklar; im Mordprozeß sagten sie aus, daß sie einen "Diktator" beseitigen wollten, zu dem Sarkisjan geworden sei. Letzteres mag ja sein; aber hier zeigt sich einmal mehr, daß es gute und schlechte "Diktatoren" gibt. Dikigoros fragt sich [...]
Der Unterschied besteht doch darin, daß ersterer eine Diktatur für das Volk ausübte, während letztere eine Diktatur gegen das Volk ausüben. Was die Armenier an Sarkisjan hatten bzw. verloren hatten, sollte auch der letzte Zeitgenosse spätestens nach der Niederlage im 2. Krieg um Nagornij Karabach in neuen Jahrtausend merken. Vielleicht war seine fehlende militärische Ausbildung sogar von Vorteil, denn Berufssoldaten lernen fast immer nur, den letzten Krieg noch einmal zu führen. Die Entwicklung neuartiger, per Fernbedienung gesteuerter, unbemannter Flugkörper ("Drohnen"), die den Armeniern in jenem Krieg zum Verhängnis wurden, hätte ein Sarkisjan bestimmt nicht verschlafen. Seine Epigonen hatten sich blind darauf verlassen, keine Luftabwehr zu brauchen, denn in einer solchen Berglandschaft konnte ja kein Flugzeug zielgenau operieren - und auch Hubschrauber nur sehr begrenzt, wie die Sowjets unlängst in Afģānistān schmerzhaft erfahren hatten. Aber die kleinen Drohnen, die Israel, die Türkei und der Iran den Azeris lieferten - Juden und Muslime vereint gegen die Christen - konnten; und die besiegelten ihr Schicksal.

[Kampfdrohne]

PS: Dikigoros will nicht cynisch sein; aber in diesem Fall ist relativieren vergleichen doch (noch) nicht strafbar - oder? Kürzlich fiel ihm zufällig eine Ausgabe des panarmenian.net - einer armenischen Webseite auf Englisch - vom Oktober 2020 in die Finger. Da standen drei Artikel relativ nahe bei einander:

Muß Dikigoros 2+2 zusammen zählen, oder kommt Ihr selber drauf? Na klar - also braucht er nur noch ein paar Schlußbemerkungen anzufügen:

  1. Die Zahl der "Impf"-Toten war - jedenfalls an jenem Tag - höher als die der Kriegstoten.
  2. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft - große Geschenke sind eher verdächtig. Frei übersetzt ins Lateinische: "Timeo Polacos - et dona ferentes!"
  3. Leider steht zu befürchten, daß die Todesrate unter mit AstraZeneca (u.a. Anti-Covid-"Impf"-Stoffen) gespritzten Opfern langfristig bei 100% liegt. Der Krieg um Berg-Karabach hat nur ein paar tausend Tote gekostet, denn die meisten Einwohner konnten rechtzeitig fliehen; aber die unter dem Vorwand der so genannten "Corona-Pandemie" ergriffenen Maßnahmen unfähiger, korrupter oder sonstwie krimineller Politiker werden allein in Armenien hunderttausende Menschen das Leben kosten, und weltweit mehrere Milliarden - das ist so sicher wie das Amen in der Kirche Allahu akbar in der Moschee, denn das ist von den - jüdischen - Machern so gewollt.

zurück zu Sic transit gloria

heim zu Von der Wiege bis zur Bahre