LÉON DEGRELLE
![[Léon Degrelle]](degrelletopms.jpg)



![[Karte Mitteleuropas mit Wehrkreisen]](kreise1512.jpg)



![[Die römische Wölfin als Melkkuh]](rome1957marchecommun.jpg)


![[Albert II, Roi des Belges, Koning der Belgen]](albert2.jpg)
![[Le tombeau du géant]](loryhantombeaudugeant.jpg)
![[geschändetes Grab der Familie Degrelle]](degrellegrab.jpg)

![[L'union fait la force]](lunionfaitlaforce.jpg)
![[Der Frittenautomat von Molenbeek]](molenbeek2013frittenmac.jpg)

![[<DEL>Sonntags im Zoo</DEL>Freitags in Molenbeek]](molenbeekfreitag.jpg)

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*Belgien war nicht neutral - im Gegenteil: Das - ausdrücklich und ausschließlich gegen Deutschland gerichtete - Militärbündnis ("accord militaire") zwischen der Republik Frankreich, dem Königreich Belgien und dem Großherzogtum Luxemburg vom 7.9.1920 wurde zunächst auf 5 Jahre geschlossen und 1925, 1930 und 1935 um jeweils weitere 5 Jahre verlängert. Zwar hatte der König von Belgien - und nach ihm auch die Regierung - auf Druck der Opposition 1936 medienwirksam dessen "Kündigung" erklärt. (Tatsächlich war es bloß eine Ankündigung, den Vertrag nach dessen Auslaufen nicht noch einmal verlängern zu wollen.) Diese konnte jedoch erst zum 7.9.1940 wirksam werden; die gemeinsamen Planungen und Kriegsspiele der französischen und belgischen Generalstäbe wurden denn auch unvermindert fortgesetzt, ja sogar intensiviert; dies wird in den Memoiren des damaligen französischen Oberbefehlshabers ausführlich geschildert [Maurice Gamelin, Servir, Paris 1946, 3 Bände]. Luxemburg hatte den Militärpakt nie gekündigt, war also ebenso wenig "neutral". Dto die Niederlande - Dikigoros schreibt darüber an anderer Stelle mehr (dort Fußnote 4). **Die bisweilen anzutreffende Behauptung, dem Niederländer Gerardus Mooyman sei bereits 1943 das Ritterkreuz verliehen worden, beruht auf einem - blind kopierten - Schreibfehler. Allerdings war 1943 dem japanischen Admiral Yamamoto posthum das Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern verliehen worden. Entgegen späteren Behauptungen war Degrelle auch nicht der einzige ausländische Angehörige der Waffen-SS, dem das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen wurde; noch in letzter Minute - am 9. Mai 1945, als bei der Regierung Dönitz das Eichenlaub, die Schwerter und selbst die Brillanten "locker saßen" - wurde es auch dem Esten Alfons Rebane verliehen, dessen Lebensweg dem Degrelles lange Zeit so ähnlich und am Ende doch so unähnlich war: Zwei Jahre jünger, hatte auch er sich 1941 mit seinen Anhängern dem Rußland-Feldzug angeschlossen und war in die Waffen-SS übernommen worden. Zuletzt ebenfalls im Range eines Standartenführers, geriet er bei Kriegsende in britische Gefangenschaft, wurde jedoch weder verurteilt noch verfemt und brauchte daher auch nicht zu fliehen. Vielmehr kehrte er Mitte der 1950er Jahre - nachdem die Alliierten den Kriegszustand für beendet erklärt hatten - nach Deutschland zurück und starb dort 1976 friedlich im Bett. Er erhielt zwar kein Staatsbegräbnis, aber Angehörige der Bundeswehr durften der Bestattung beiwohnen - sogar in Uniform -, der Verteidigungs-Minister schickte einen Kranz, und sein Grab wurde nie geschändet. ***Belgien ist der vorletzte Mitgliedsstaat der EU (und einer der letzten europäischen Staaten überhaupt), der die Todesstrafe abschafft - 1996, zwei Jahre nach Degrelles Tod und zwei Jahre bevor Großbritannien ein Gleiches tut. (Seitdem werden mißliebige Personen dort nicht mehr vor Gericht gestellt, sondern von staatlichen Killerkommandos ermordet.)
****Der Automat wurde bereits nach zwei Monaten wieder abgebaut, weil die Umsätze von durchschnittlich 1,5 (anderthalb) Portionen pro Tag trotz des stolzen Preises von 2,50 Euro pro Portion nicht kostendeckend waren. Die Aufsteller wußten wohl nicht, daß sie ihren Apparat in einem reinen Araberviertel aufgestellt hatten, wo man sich nicht viel aus Pommes frites macht. (Unter Muslimen ist auch der Glaube verbreitet, daß sie in Schweinefett zubereitet werden, also nicht "halal" sind.) Die Bedienungsanleitung war überdies nur auf Französisch, Flämisch und Deutsch gehalten - was dort fast niemand versteht -, nicht dagegen in der Umgangssprache Arabisch.
*****Von Brüssel-Molenbeek ging u.a. die Serie muslimischer Terror-Anschläge am Freitag, den 13. November 2015, in Paris aus - den schlimmsten, die Frankreich seit den Terror-Anschlägen der kommunistischen "Résistance" im Zweiten Weltkrieg erlebt hat. Sie konnten selbst von den
Monopol-Medien
der BRDDR nicht tot geschwiegen werden, da sie am Rande eines "Länderspiels" zwischen afrikanischen u.a. muslimischen Legionären des Französischen Fußball-Verbands und afrikanischen u.a. muslimischen Legionären des Deutschen Fußball-Bunds statt fanden. So erkannten selbst unbedarfte
******Dikigoros will hier keinen falschen Eindruck erwecken. Zum Kader des belgischen Fußballverbands gehörte auch ein Albino, das paradoxer Weise den Namen "die Bräune" trug. Die Teams einiger anderer Staaten sahen im übrigen nicht viel anders aus. Lediglich die Verbände Osteuropas leisteten sich den Luxus, ausschließlich mit "eigenen" Spielern anzutreten. Sie mußten ob dieser "rassistischen" Haltung herbe Kritik, Schikanen und Benachteiligungen durch die Schiedsrichter hinnehmen; die russische Mannschaft wurde sogar unter fadenscheinigem Vorwand vom Turnier ausgeschlossen. Seitdem kann man eigentlich nicht mehr von "Europameisterschaft" sprechen oder schreiben, sondern allenfalls noch von "UEFA-Länder-Turnier". weiter zu Sidney Robey Leibbrandt zurück zu Sic transit gloria... militärische Lebensläufe heim zu Von der Wiege bis zur Bahre |