Bruder Johannes Rau

(16.01.1931 - 27.01.2006)

[Johannes Rau, genannt 'Bruder Johannes']
[Unterschrift eines Alkoholikers]

Tabellarischer Lebenslauf
zusammen gestellt von
Nikolas Dikigoros

[Flaschen müssen immer voll sein]

1931
16. Januar: Johannes Rau wird in Barmen (heute ein Stadtteil von Wuppertal) als drittes von fünf Kindern des Predigers Ewald Rau und seiner Ehefrau Helene geboren.
Als Schüler engagiert sich Rau in der "Bekennenden Kirche" und in Bibelkreisen.

1948
Rau verläßt die Schule ohne Abschluß.

1949-1951
Rau macht eine Buchhändlerlehre in Wuppertal und besucht die Buchhändlerschule in Köln. Parallel dazu ist er freier Mitarbeiter der Westdeutschen Rundschau.

1952-1954
Rau arbeitet zunächst bei seinem Lehrbetrieb in Wuppertal, dann als Lektor und Vertreter im Luther-Verlag und beim Eckart-Verlag in Witten.


1952
2. Dezember: Rau tritt aus Protest gegen die geplante Wiederbewaffnung der BRD in die von Gustav Heinemann gegründete "Gesamtdeutsche Volkspartei (GVP)" ein. Er wird zum Kreis- und Ortsvorsitzenden von Wuppertal ernannt.


1953
Rau veröffentlicht die Erzählungen "Keine spielt wie Gisela" und "Klaus und das Feuer". Darin beschreibt er die Schwierigkeiten junger Menschen mit sich selbst und wie sie ihren Weg zu Jesus finden.

1954
Rau wird Geschäftsführer des Jugenddienst-Verlages in Wuppertal und Redaktionsmitglied der "Gesamtdeutschen Rundschau".

1957
Mai: Die GVP löst sich auf. Rau und Heinemann treten zur - noch immer ganz auf sozialistisch getrimmten - SPD über.
15. September: Bei den Bundestagswahlen erleidet die SPD eine schwere Wahlschlappe; die CDU gewinnt unter Konrad Adenauer erstmals die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

1958
Rau wird Vorsitzender der Jungsozialisten in Wuppertal (bis 1962) und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen (bis 1999).

1959
Rau wird Vorstandsmitglied des SPD-Unterbezirks Wuppertal (bis 1968).

1962
Rau wird Vorstandsmitglied des Jugenddienst-Verlags.
Rau tritt der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bei, wird stellvertretender Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Wuppertal und Mitglied des Vorstands der SPD-Landtagsfraktion (bis 1970).

1964
Rau wird Mitglied des Wuppertaler Stadtrates (bis 1978).

1965
Rau wird Direktor des Jugenddienst-Verlags (bis 1967).
Rau wird Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland (bis 1999) und stellvertretendes Mitglied der Leitung der Evangelischen Kirche im Rheinland.

1966
Rau wird Mitglied des Präsidiums des Deutschen Evangelischen Kirchentages (bis 1974).
Die SPD übernimmt unter Heinz Kühn als Ministerpräsident die Regierung in Nordrhein-Westfalen, einem blühenden Bundesland, dem reichsten Deutschlands, das mit der Industrie des Ruhrgebiets die Lokomotive der europäischen Wirtschaft darstellt.

1967
Rau wird Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag von NRW (bis 1970).


1968
Rau wird Mitglied des Parteivorstandes der SPD auf Bundesebene (bis 1999).

1969
Rau wird Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal (bis 1970), sein Gönner Gustav Heinemann Bundespräsident (bis 1974).


1970
Rau wird - als Schulabbrecher! - Minister für Wissenschaft und Forschung ("Kultusminister") des Landes Nordrhein-Westfalen (bis 1978). Kritiker sprechen davon, daß man den Bock zum Gärtner gemacht habe. Aus abgrundtiefem Haß gegen das althergebrachte und bewährte Bildungssystem - an dem er selber gescheitert ist - initiiert Rau die Gründung der im Volksmund "Coop-Universitäten", im Amtsdeutsch "Gesamthochschulen" genannten Lehrinstitute in Duisburg, Essen, Paderborn, Siegen und Wuppertal (1972) sowie der Fernuniversität Hagen (1974), um den "normalen" Universitäten (von Raus Partei- und Gesinnungsgenossen als "Ordinarien-Universitäten" verunglimpft: "Unter den Talaren, der Muff von tausend Jahren") das Wasser abzugraben. In Raus Amtszeit als "Wissenschaftsminister" fällt auch der Skandal um den aus unerfindlichen Gründen zum Professor ernannten Schmierfinken und Charlatán Joseph "Klecksel" Beuys, der religiert wird, nachdem er zusammen mit linken Chaoten das Sekretariat der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf besetzt hatte, um die Abschaffung des Numerus clausus zu erzwingen (1972).

1973
Rau wird Mitglied des SPD-Landesvorstands von Nordrhein-Westfalen (bis 1998).

1977
Rau wird Mitglied des Kuratoriums des Gustav-Heinemann-Bürgerpreises und Vorsitzender des SPD-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen (bis 1998).

1978
Rau wird Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Kunstsammlung des Landes Nordrhein-Westfalen und Mitglied des Parteipräsidiums der SPD auf Bundesebene (bis 1999).

1978
Nordrhein-Westfalen geht "rauen Zeiten" entgegen: Rau wird erstmals Ministerpräsident von NRW. In den folgenden zwei Jahrzehnten ruiniert die SPD unter seiner Führung das einst reichste und fortschrittlichste Bundesland der BRD in politischer, wirtschaftlicher und geistiger Hinsicht. Bezeichnend ist - neben der systematischen Unterminierung des Bildungswesens, die Rau bereits als Kultusminister betrieben hatte - vor allem der Umgang mit der hausgemachten "Kohle- und Stahlkrise" und den Problemen, die sich aus der Lage NRWs als de-facto-Einwanderungsland ergeben. Eine verfehlte "Ausländerpolitik" ohne Integration führt dazu, daß in vielen Städten - vor allem des Ruhrgebiets - ghettoähnliche Ausländerviertel (im Amtsdeutsch bald "soziale Brennpunkte" genannt) entstehen, in denen sich kein Deutscher mehr blicken lassen kann. Die Sozialsysteme werden durch Mißbrauch nachhaltig ausgehöhlt.

1980
Bei den Landtagswahlen in NRW gewinnt die SPD die absolute Mehrheit; Rau bleibt Ministerpräsident.

1981
Rau wird Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Lufthansa AG.

1982
Rau wird Kuratoriumsvorsitzender der Heinz-Kühn-Stiftung. Die zunehmende Häufung seiner Ämter und Ehrenämter, Aufsichtsratsposten und sonstiger Pfründen wird ihm nie peinlich.
Rau heiratet die 25 Jahre jüngere Christina Delius (Enkelin Gustav Heinemanns). Aus der Ehe gehen drei Kinder hervor.


Rau wird Stellvertretender Vorsitzender der SPD (bis 1999).

1984
Rau präsentiert das unausgegorene Konzept "Landesinitiative Zukunftstechnologien" und ein dazu gehörendes "Umweltschutzprogramm". Es sieht vor, zukunftsweisende Technologien wie die Atomkraft zurück zu drängen zugunsten althergebrachter, die Umwelt schwer belastender und inzwischen unwirtschaftlicher Technologien wie dem Steinkohlebergbau einerseits sowie neumodischer, in Deutschland mangels vorhandener Ressourcen chancenloser Technologien wie Sonnenschein, Wasser- und Windkraft andererseits. Rau stellt die Weichen dafür, daß in Nordrhein-Westfalen dereinst die Lichter ausgehen.

[GROWIANe - die Schöpfung GROeßenWahnsInniger Alternativ-Narren] [Rotfuchs grüßt Hasenfuß]

1985
Rau wird Mitherausgeber der Monatszeitschrift "Evangelische Kommentare".
Bei den Landtagswahlen in NRW gewinnt die SPD erneut die absolute Mehrheit; Rau bleibt Ministerpräsident.
15. September: Rau wird Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 1987.

1986
Rau wird FrühstücksdirektorVorsitzender der nordrhein-westfälischen Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege.
Rau erhält als erster Deutscher die Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Haifa (Israel).

1987
25. Januar: Nach seiner Niederlage bei den Bundestagswahlen (die SPD erhält nur 37% der abgegebenen Stimmen) lehnt Rau die Übernahme des SPD-Vorsitzes ab.


1988
Raus Wirtschaftspolitik beginnt, sich verhängnisvoll auszuwirken; die Wirtschaftskrise in NRW spitzt sich dramatisch zu. Das einst reichste Land wird Kostgänger des Bundes, der ein umfangreiches Hilfsprogramm für den Strukturwandel finanziert - der freilich nicht statt findet. Statt dessen werden weiterhin veraltete Strukturen wie z.B. der Steinkohlebergbau milliardenschwer subventioniert. Um die Bildungspolitik ist es nicht besser bestellt: Rau zwingt die Universität Düsseldorf - gegen den erklärten Willen der Organe der Hochschule, deren Autonomie verfassungsrechtlich verankert ist, also unter Bruch der Verfassung -, sich in "Heinrich-Heine-Universität" umzubenennen, nach dem jüdischen Schriftsteller Harry (nach Konvertierung zum Christentum und Taufe "Christian") Chaim alias "Heinrich Heine", der zwar nie in Düsseldorf studiert hatte, dem sich Rau aber besonders verbunden fühlte, da er - wie Rau selber - nie einen ordentlichen Bildungsabschluß gemacht hatte.*

[Denkmal auf Heinrich Heine im Garten der Universität Düsseldorf - Sinnbild für den Zustand der Bildungspolitik in NRW nach fast zwei Jahrzehnten Rau?]

1989
Bei den deutsch-deutschen Ereignissen des Jahres (Fluchtwelle der DDR-Bürger über Ungarn in den Westen, Öffnung der Berliner Mauer, Sturz Honeggers, im folgenden Jahr Wirtschafts- und Währungsunion nebst Wiedervereinigung) tritt Rau so gut wie nicht in Erscheinung.

1990
Rau wird Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung "Kunst und Kultur" und Vorsitzender des Vermittlungsausschusses von Bundesrat und Bundestag (bis 1994).
Bei den Landtagswahlen in NRW gewinnt die SPD erneut die absolute Mehrheit. Rau bleibt Ministerpräsident.
Bei einem Besuch in Ekuador - wohin weiterhin Milliarden deutscher Entwicklungshilfe gepumpt werden, obwohl die BRD jetzt jeden Pfennig für die Kosten der Wiedervereinigung selber bräuchte - läßt sich Rau zum "Ehrenhäuptling" der Colorado-Indianer ernennen.

1991
Dezember: Nordrhein-Westfalens Haushalt für 1992 sieht eine Neuverschuldung von 5,4 Milliarden DM vor - ein Offenbarungseid der Regierung Rau. Auf Kritik an der Finanzmisere entgegnet er einem Journalisten: "Ja, aber sehen Sie doch mal, wofür wir das Geld ausgegeben haben, was für ein hervorragendes Bildungsniveau unserer jungen Leute heute haben; das ist doch auch etwas wert!" (Tatsächlich sind viele "Abiturienten", die in Massen durch Raus Gesamtschulen geschleust worden sind - und selbst manche Absolventen seiner Coop-"Universitäten" - kaum des Lesens und Schreibens kundig und finden deshalb nichtmal eine Lehrstelle, geschweige denn einen Beruf, sondern gehen direkt in die Dauerarbeitslosigkeit über.)


1992
Rau unterstützt den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Björn Engholm, bei dessen Wahl zum SPD-Parteivorsitzenden und zum SPD-Kanzlerkandidaten; der letztere muß jedoch zurück treten, als er in den schwer zu widerlegenden Verdacht gerät, in die Verleumdung und Ermordung des CDU-Politikers Uwe Barschel verwickelt - oder gar deren Auftraggeber - gewesen zu sein. Das Engagement für jene zwielichtige Gestalt schadet Raus Ansehen schwer; er zieht sich vorübergehend aus der Politik zurück (offiziell wegen eines Nierenleidens).


1993
Rau wird Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung "Bibel und Kultur".
Mai: Rau wird Vorsitzender der SPD.
Juni: Rau gibt den SPD-Vorsitz an den Politologen und Hobby-Radfahrer Rudolf Scharping ab.
13. September: Rau wird vom SPD-Vorstand als Kandidat für die Wahl des Bundespräsidenten nominiert.

1994
23. Mai: Bei der Wahl zum Bundespräsidenten unterliegt Rau dem CSU-Politiker Roman Herzog.

1995
Rau wird Ehrenmitglied des Jerusalemer "Israel-Museums".
Mai: Bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen verfehlt die SPD mit 46% der Stimmen die absolute Mehrheit.
Juli: Rau wird mit den Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen zum fünften Mal Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Arbeitslosigkeit und Umweltzerstörung (Industrie- und Waldsterben", Saurer Regen usw.) haben dort mittlerweile gigantische Ausmaße angenommen. Gleichwohl setzt Rau seine verfehlte Politik weiter fort.
Statt sich um den deutschen Wald zu kümmern, initiiert Rau eine Bewegung "Wald der deutschen Länder", die in Deutschland Olivenbäume à 15.- DM verkauft, um sie in der Wüste Negev anzupflanzen. Er erhält dafür vom Jüdischen Nationalfonds den "Goldenen Olivenzweig" (vergleichbar der sprichwörtlichen "Goldenen Ananas").

1997
Rau wird die Ehrendoktorwürde der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum verliehen.

[Dr. h. c. Johannes Rau (3. von links)]

1998
23. Mai: Rau tritt als nordrhein-westfälischer Landesvorsitzender der SPD zurück. Sein Nachfolger wird Franz Müntefering.
27. Mai: Rau tritt als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen zurück. Unter seiner Regierung wurde das einst blühende Bundesland nachhaltiger ruiniert als durch sechs Jahre Bombenkrieg, Demontage und Ausplünderung durch die Alliierten. Rau ist zur Personifizierung der Wendung "Ruinen schaffen ohne Waffen" geworden. Sein Nachfolger wird Wolfgang Clement.
2. November: Rau wird von der SPD für das Amt des Bundespräsidenten nominiert.

[Personifizierung des Pleitegeiers: Johannes Rau, erst Verderber Nordrhein-Westfalens, dann Präsident der BRD]

1999
23. Mai: Rau wird von der Bundesversammlung gegen die parteilose Professorin Dagmar Schipanski zum Bundespräsidenten gewählt.
1. Juli: Rau wird als Bundespräsident vereidigt. Wegen seiner wiederholten Lippenbekenntnisse zum Christentum wird er von seinen Freunden häufig als "Bruder Johannes" bezeichnet, wegen seines Alkoholkonsums von seinen Kritikern als "Saufbruder Johannes". (Unter Journalisten ist bekannt, daß man ihn bei Veranstaltungen, auf denen Alkohol ausgeschenkt wird, möglichst frühzeitig zum Interview "abfangen" muß, weil er sonst nicht mehr ansprechbar ist.)

[zweiter von rechts: Bruder Johannes]

14. Juli: Um Frankreich und seinen "konservativen" Präsidenten Chirac zu brüskieren, empfängt Rau am französischen Nationalfeiertag als ersten ausländischen Staatsgast demonstrativ den italienischen Staatspräsidenten Carlo Ciampi.
Seine erste Auslandsreise als BRD-Präsident führt Rau in die USA, wo er seinen Amtskollegen, den notorischen Hurenbock "Billiboy" Clinton aufsucht.

[Gut geblasen ist halb gewunken: Billiboy Clinton (links)]

Dezember: Rau besucht deutsche BesatzungsBefreiungts-Truppen ("Kfor") im Kosovo und biedert sich bei albanischen Muslim-Führern an. Die Albaner rotten die Serben im Kosovo mit Beihilfe der NATO aus.

2000
17. Februar: Rau hält als erster deutscher Bundespräsident eine Rede in deutscher Sprache (in Ermangelung von Fremdsprachenkenntnissen :-) vor dem israelischen Parlament ("Knesset"). Er entschuldigt sich für die Verfolgung der Juden während des Nationalsozialismus in Deutschland, mit der weder er noch die meisten anderen lebenden Deutschen irgendetwas zu tun hatten.


12. April: Rau fährt nach Griechenland und entschuldigt sich in Kalavrita für angebliche deutsche Kriegsverbrechen. Damit leistet er einer der - neben der Guernica-Lüge und der Oradour-Lüge - niederträchtigsten Lügen der deutschen Kriegs- und Nachkriegsgegner und Verleumdung der Wehrmacht und der Waffen-SS Vorschub.**


1. Juni: Rau ruft in seiner Eröffnungsrede zur Weltausstellung (neu-deutsch "Expo") in Hannover die Deutschen auf, sich "gastfrei, tolerant und weltoffen" zu zeigen und "neugierig" zu sein, "wie die anderen leben" - er scheint allen Ernstes (?) zu glauben, daß man dies in einer Ausstellungshalle erfahren könne!
Juli: Rau empfängt den Führer der shi'itischen Volksrepublik Iran, Ayatollah Khatami, mit großem Brimborium zum "Dialog der Kulturen" in Weimar. Eine führende Rolle hinter den Kulissen spielt dabei die Islamisten-Freundin Annemarie Schimmel - die Rau stets nach Kräften gefördert hat, auch als sie den Mordaufruf des Ayatollah Khomeini gegen den indischen Schriftsteller Salman Rushdie unterstützte.

[Selbst der Wettergott zürnt: Rau und Khatami im Regen] [Schönschreibübungen unter Aufsicht eines Schönredners] [Ein herzlicher Händedruck mit dem 'Revolutionsführer' der militanten Shi'iten - Allahu akbar!] [Annemarie Schimmel, vormals Lehrbeauftragte für arabische Schönschrift in Harvard, begrüßt iranische Ayatollas in Deutschland]

Juli: Rau empfängt das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, die erklärte Deutschen-Hasserin Elizabeth II von England, in Berlin.

[Die Bildüberschrift stammt aus den Memoiren von Helmut Kohl]

August: Rau wird der Ehrenlöffel des Wittmunder Schützenvereins verliehen.
Oktober: Als überzeugter Anti-Monarchist reist Rau nach Toledo, um gemeinsam mit dem spanischen Königspaar und anderen Monarchen Europas den 500. Geburtstag von Kaiser Karl V zu feiern.


2001
Februar: Rau reist ins muslimische Indonesien, wo seit Jahren schwere Christenverfolgungen - mit Duldung und heimlicher Unterstützung der Regierung - an der Tagesordnung sind***, und hält dort eine Rede, in der er den indonesischen Präsidenten Abdurrahman Wahid für seine "Offenheit und Toleranz" gegenüber den nicht-muslimischen Minderheiten Indonesiens lobt. Er läßt sich zum Ehrenhäuptling eines Eingeborenenstammes ernennen, läuft mit einer Narrenkappe einem BatikBatak-Hut und einem überdimensionalen Krummdolch ("K[e]ris") herum - wie sie selbst auf Sumatra schon seit 100 Jahren kein normaler Mensch mehr trägt - und macht sich auch sonst in jeder nur erdenklichen Art und Weise lächerlich.
Mai: Nach ausgiebigem Urlaub reist Rau weiter nach Neuseeland, wo er seine Schnapsnase an der Nase eines Maori-Häuptlings reibt.****
(Es wird dementiert, daß der - sonst abstinent lebende - Häuptling anschließend in Ohnmacht fiel, weil er Raus Alkoholfahne nicht vertrug :-)

[Rau mit Narrenkappe] [Rau mit Narrenkappe und Dolch; neben ihm seine Squaw] [Rau beim intimen tête-à-tête mit einem Maori-Häuptling]

11. September: Rau bekundet lediglich die unter Berufspolitikern übliche, nichtssagende Larifari-"Betroffenheit" über die Terroranschläge militanter Muslime auf das World Trade Center in New York City und das Pentagon in Washington D.C. und fügt damit dem deutschen Ansehen in den USA schweren Schaden zu. Dagegen wird Rau nie müde, ausgiebig darzulegen, daß "die Moslems" in ihrer "ganz überwiegenden Mehrheit", d.h. bis auf "eine ganz kleine radikale Minderheit" äußerst friedfertige und integrationswillige Mitmenschen seien, die man auf keinen Fall ob ihres religiösen Glaubens "diskriminieren" dürfe, sondern mit christlicher Nächstenliebe und Toleranz behandeln müsse.


2002
April: Rau reist nach Italien, besucht die Gedenkstätte "Fosse Ardeatine" und leistet dabei einer weiteren üblen Verleumdung der deutschen Wehrmacht Vorschub.


Oktober: Nach einem muslimischen Terroranschlag auf ausländische Touristen in Bali schickt Rau der neuen indonesischen Präsidentin Megawati Sukarnoputri, der Tochter des Diktators und Christenschlächters Soekarno, ein Dankestelegramm (!) für den wertvollen Schutz, den sie ausländischen Touristen angedeihen lasse.
(Tatsächlich wird der islamische Terror von der indonesischen Regierung nicht nur stillschweigend geduldet, sondern von einflußreichen Kreisen, auch in Polizei und Militär, sogar aktiv unterstützt.)

[Zander und Rau]

Oktober: Rau empfängt Kirchenfürsten aus aller Welt und verleiht dem Schlagersänger beliebten Ententäjna Entertainer Adolf Flunder Frank Zander (die Namensänderung ist amtlich; er heißt jetzt tatsächlich so :-) das Bundesverdienstkreuz für seine hochprozentigenhochkarätigen Liedertexte ("Ententanz", "Oh Susi", "Ich trink' auf dein Wohl, JohnnyMarie" u.ä.), die der nicht zuletzt Dank Rau inzwischen erreichten Höhe des Bildungsniveau in der BRDDR angepaßt sind.

2003
September: Rau verzichtet auf eine erneute Kandidatur zur Bundespräsidentenwahl.
Rau spricht sich dafür aus, an deutschen Schulen entweder islamische Kopftücher zuzulassen oder auch christliche und jüdische Symbole, wie z.B. Kruzifixe, zu verbieten. (Trotz wiederholter Lippenbekenntnisse zum Christentum liegen Raus Sympathien eher beim Islam.)


September: Rau reist auf Staatsbesuch in die Volksrepublik China und kriecht vor den roten Machthabern zu Kreuze, um Aufträge und Kooperations-Abkommen für die deutsche Wirtschaft zu "gewinnen". Keine der daraus entstehenden deutschen Investitionen wird jemals Gewinn abwerfen; der deutsche Steuerzahler kommt über Kreditexport-Versicherungen und Steuerabschreibungen für die Milliarden schweren Verluste auf. [Ein besonders blamables Husarenstück ist die Lieferung des in NRW - Dank Rau und seiner Parteigenossen - nicht gebauten "Transrapid"-Zugs der Firmen Siemens und Thyssen-Krupp nach Shanghai auf deutsche Kosten (50% Geschenk der deutschen Steuerzahler, 50% Kredit à fond perdu). Die Rotchinesen kupfern die Technologie unter Mißachtung jeglicher geistiger Eigentumsrechte ab und drehen den tumpen BRD-Langnasen eine Nase.]

[der 'Transrapid' - Spitzentechnologie made in Germany, in Nordrhein-Westfalen sabotiert und von Rau an die Rotchinesen verschenkt]

Dezember: Rau empfängt den UN-Generalsekretär Kofi Anan. Gewisse Kreise der BRD streben für diese einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat an. Der Versuch mißlingt jedoch, obwohl Rau auch viel in Afrika herum reist und sich - unter Einsatz von reichlich Entwicklungshilfe - bei diversen Diktatoren anbiedert.


2004
Januar: Rau empfängt zwei führende türkische Islamisten, die u.a. die Einführung des Kopftuchzwangs in der BRD fordern, betreibt Urteilsschelte an den Richtern des Bundesverfassungsgerichts, die das bisher verhindert haben, und verkündet, daß der "interkulturelle" Islamismus unverzichtbar sei. Die BRD ist inzwischen zu einer Hochburg des militanten Islam in Europa geworden, wo potentielle Terroristen die Zeit zwischen ihren Anschlägen - von den Strafverfolgungsbehörden unbehelligt und von den Sozialämtern bestens alimentiert - als "Schläfer" verbringen können.

[unverzichtbare Dialogpartner] [interkultureller Islamist]

März: Rau reist nach Tanzania. In Daressalam hält er eine Rede, in der er die großartigen Fortschritte Schwarzafrikas in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht rühmt, die europäische Presse rügt, die es wagt, über dortige Hungersnöte, Bürgerkriege und Korruptionsskandale zu berichten, und sich selber als großen persönlichen Freund von Julius Nyerere bezeichnet (der das ehemalige Deutsch-Ostafrika binnen weniger Jahre völlig ruiniert hat - noch schlimmer als Rau selber Nordrhein-Westfalen :-). Danach bricht er seine Afrikareise aus Angst vor einem muslimischen Mordanschlag ab.
Rau verbringt seinen letzten Staatsbesuch in Ungarn. Insgesamt hat er in der Zeit, während der er BRD-Präsident war, 76 Auslandsreisen unternommen.***** Fast überall hat er sich und die BRDDR durch sein unterwürfiges und nestbeschmutzendes Auftreten bis auf die Knochen blamiert.

[von allen ausgelacht: Bruder Johannes in 
Afrika bei der Besichtigung von Kaffeebohnen. Jeder weiß, daß er lieber Alkoholika trinkt.] [dümmlich grinsend u. Fähnchen schwenkend: Bruder Johannes in Brasilien]

Einige seiner Reden werden im Ausland so sprichwörtlich wie einst im Inland die des Ex-Präsidenten Heinrich Lübke; in der BRD verhindert die inoffizielle Medienzensur ihr Bekanntwerden.
30. April/1. Mai: Rau empfängt anläßlich des Beitritts Polens zur EU - auf Kosten der BRDDR - dessen Präsidenten Kwasniewski.


29. Juni: Rau wird mit einem Großen Zapfenstreich der Bundeswehr - die er seit ihren Anfängen mit aller Kraft bekämpft hatte - als Bundespräsident verabschiedet. Sein Nachfolger wird Horst Köhler.


2005
Rau läßt sich kaum noch in der Öffentlichkeit blicken. Er vergreist zusehens.

[Johannes Rau]

2006
27. Januar: Johannes Rau erliegt am 250. Geburtstag des Komponisten Mozart sowie am 147. Geburtstag des letzten Deutschen Kaisers Wilhelm II den Folgen seiner Alkoholexzesse und gibt den EhrenLöffel ab. Mit ihm stirbt einer der unfähigsten und meist-überschätzten Politiker, welche die SPD seit dem Zweiten Weltkrieg hervor gebracht hat.
7. Februar: Rau wird gemäß seinem letzten Willen auf dem Dorotheenstädter Friedhof in Berlin - wo bereits so verdiente Genossen wie Johannes R. Becher, Bert Brecht, Hanns Eisler, Herbert Marcuse und Anna Seghers begraben sind - BRDigt.

[Dorotheen-Friedhof in Berlin]

17. Februar: Da es gewissen Kreisen peinlich ist, daß Rau ausgerechnet an "Kaisers Geburtstag" das Zeitliche gesegnet hat und daß sein Tod im Rummel um Mozarts 250. Geburtstag völlig untergangen ist, veranstalten sie nochmal große Trauerfeierlichkeiten für Rau am 150. Todestag von Heinrich Heine. In ganz Nordrhein-Westfalen müssen die Fahnen auf Halbmast gesetzt werden. Die Menschen verstehen das indes nicht so sehr als Zeichen der Trauer um Rau (über dessen "Verdienste" sowie die seiner Partei ist ihnen inzwischen ein Licht aufgegangen - die SPD ist nach fast 40 Regierungsjahren abgewählt worden) als vielmehr der Trauer über die Beerdigung des Sozialstaats - am Vormittag hat der Landtag von NRW umfangreiche Einschnitte ins soziale Netz beschlossen. Auch die Resonanz der UntertanenBürger auf die von offizieller Seite veranstalteten Heine-Festivitäten bleibt gleich null.

[Heines Totenmaske]

*Heine war aus disziplinarischen Gründen von allen Bildungsanstalten verwiesen worden, die er je besuchte; ein reicher Onkel verschaffte ihm später gegen beträchtliches Bestechungsgeld einen Doktortitel der Universität Göttingen. Weshalb Heine bei den Sozialdemokraten im allgemeinen und beim "Kirchenmann" Rau im besonderen so beliebt war, ist nur mit Unwissenheit zu erklären: Heine war zwar ein erklärter Feind der Deutschen, aber auch des Sozialismus und des Demokratismus, über die er sich ebenso lustig machte wie über jede Art von Religion - die jüdische ebenso wie die christliche.

**In Kalavrita hatten griechische Partisanen deutsche Wehrmachtsangehörige gekidnapt und bestialisch zu Tode gefoltert. Bei dem Versuch deutscher Truppen, sie mit Waffengewalt aus Kalavrita zu befreien, wurden einige hundert Griechen getötet; andere wurden später hingerichtet - ausschließlich männliche Partisanen. Nach dem Krieg wurde die Lüge verbreitet, die Deutschen hätten grundlos Tausende armer, unschuldiger Dorfbewohner - darunter Frauen, Kinder, Greise und Juden - "ermordet". Durch Raus Auftreten ermutigt, verurteilte ein griechisches Gericht die BRD zur Zahlung von "Schmerzensgeld" in Millionenhöhe und machte Anstalten, Vermögenswerte der BRD-Botschaft und des Goethe-Instituts zu pfänden; die Affäre führte zu Jahre langen diplomatischen Scherereien und endete erst anno 2007 durch ein klageabweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs, der fürchtete, einen Präzedenzfall zu schaffen für Klagen wegen der ungeheuren Verbrechen, die alliierte Besatzungstruppen im und nach dem Zweiten Weltkrieg millionenfach an unschuldigen deutschen Opfern verübten und die in keinem Verhältnis standen zu den angeblichen Untaten der Deutschen in Griechenland und anderswo.

***Die Christenmorde, die im Mai 1998 begannen, standen denen, die im September 1965 begonnen hatten, kaum nach. Von den Lügenmedien - nicht nur der BRDDR - wurden sie im Laufe der Jahre immer mehr herunter gespielt und verharmlost, erst in "Tragödie von 1998", dann in "Ereignisse von 1998" umbenannt.

****Dikigoros will hier keineswegs den Eindruck erwecken, daß Rau damit unter deutschen Politiker[innen] alleine stünde: Im Juli 2012 reiste BRDDR-Kanzlerin Sarah Sauer nach Indonesien, wo inzwischen von keiner größeren christlichen Kirche mehr ein Stein auf dem anderen stand. Die indonesische Regierung fürchtete, daß die letzten Christen gegen ihre geplante endgültige Ausrottung Widerstand leisten könnten und forderte daher zur Brechung desselben die Lieferung deutscher Kampfpanzer. Die Vorsitzende der "Christlich Demokratischen Union" entsprach dem gerne, nachdem sie sich zuvor untertänigst dafür entschuldigt hatte, daß die BRDDR noch nicht vollständig islamisiert war. [Die Behauptung, die "Wirtschaftsbeziehungen" mit Indonesien "ausbauen" zu wollen, war lediglich ein Vorwand: Die Lieferung wurde zu 100% durch Kredite deutscher Banken finanziert, die wiederum zu 100% durch Bundesbürgschaften - also den deutschen Steuerzahler - abgedeckt wurden; de facto wurden die Panzer zur Ausrottung der letzten Christen in Indonesien dem dortigen Regime also von der BRDDR geschenkt.] Und Raus Nach-nach-nachfolger Frankenstein-Meier reiste ebenfalls nach Neuseeland, um dort Nasenküsse mit einem Maori-Häuptling auszutauschen. (Diesmal wurde allerdings ein trinkfester Häuptling ausgesucht, der nicht so leicht in Ohnmacht fallen konnte :-)

[Sarah Sauer entschuldigt sich] [Sarah Sauer verspricht Panzer] [Frankenstein-Meier beim Nasenkuß]

*****Ob Rau alle diese Reisen auch in seiner Eigenschaft als Präsident unternommen hat, ist streitig. Ein Untersuchungsausschuß des Landtags von Nordrhein-Westfalen legte anno 2000 einen Zwischenbericht zur sog. "Düsseldorfer Flugaffäre" vor, wonach Rau 1988-1997 insgesamt 50 Privatflüge auf Kosten der staatlichen WestLB unternommen hatte, wobei deren Kosten u.a. deshalb stark überhöht waren, weil statt der Stewardessen Prostituierte an Bord waren, um Rau während dieser Flüge sexuell zu "bedienen" - die Gemeinsamkeit mit Clinton ging also über eine bloße "Seelenverwandtschaft" hinaus. Der Ausschuß wurde später nieder geschlagen, so daß es nie zu einem ordnungsgemäßen Abschlußbericht kam.


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