Bachir Gemayel1

(1947 - 1982)

[Bachir Gemayel]

Tabellarischer Lebenslauf
zusammengestellt von
Nikolas Dikigoros

1947
10. November: Bachir Gemayel wird als 6. und letztes Kind der Eheleute Pierre und Geneviève Gemayel in Beirut2 geboren.
Sein Vater - studierter Farmazeut - ist altgedienter Milizenführer und Politiker, seine Mutter Hausfrau.


Die heute die Staaten Syrien und Libanon bildenden Teile des nach dem Ersten Weltkrieg zerschlagenen Osmanischen Reichs waren ab 1920/22 "Völkerbund-Mandate" Frankreichs gewesen, das zunächst versucht hatte, die Gebiete der verfeindeten sunnitischen, shi'itisch-aläwitischen, drusischen und christlich-maronitischen3 Stämme von einander zu trennen, sich jedoch nach gemeinsamen Aufständen aller Religionsgruppen gezwungen sah, deren Forderungen nachzugeben und 1936/37 alle Gebiete - mit Ausnahme des Libanon - zu "Syrien" zusammen zu schließen
1941 hatten britische und gaullistische Truppen Syrien und den Libanon besetzt.
1942 waren waren zwangsrekrutierte "freiwillige" Libanesen in Libyen gegen deutsche Truppen unter Rommel verheizt worden.
1943 hatte der Libanon seine Unabhängigkeit erklärt.
1945, nach Ende der Kampfhandlungen in Europa, war es zu schweren Kämpfen zwischen den britischen und französischen Besatzern und einheimischen Freiheitskämpfern gekommen, wobei die letzteren schließlich obsiegt hatten, so daß die Unabhängigkeit des Libanon allgemein anerkannt und das Land in die UNO aufgenommen wurde.
1946 waren die letzten französischen Besatzungs-Mandats-Truppen abgezogen.

1948
Nach dem arabisch-israelischen Krieg um Palästina nimmt der Libanon aus Dummheit Nächstenliebe arabische Flüchtlinge (so genannte "Palästinenser") in größerer Menge auf.
Dennoch blüht das Land zunächst auf.
Eine berüchtigte bekannte Verblödungsplattform im Internet faselt dagegen etwas von einem "schwierigen Anfang". Das ist unwahr. Noch als Dikigoros zur Schule ging - an vieles erinnert er sich nicht mehr, wohl aber an den Geografie-Unterricht -, galt der Libanon als "die Schweiz des Nahen Ostens", und das sicher nicht nur wegen der Berge, nach denen er benannt ist.

1949
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1952
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1954
In Ägypten ergreift Oberst Ğamāl 'Abd-äl-Nāsir ("Nasser") die Macht.

1955
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1956
Oktober-November: Die Sowjet-Union und die USA unterbinden gemeinsam einen von Nasser durch die Verstaatlichung der Suez-Kanal-Gesellschaft provozierten Angriff Großbritanniens, Frankreichs und Israels auf Ägypten.

1958
Nachdem sich die Muslime im Libanon so stark vermehrt haben, daß sie aufmüpfig werden und versuchen können, mit Gewalt die Macht zu ergreifen, sehen die USA eine Chance, wie überall auf der Welt, wo sie die Briten und Franzosen ausgebootet haben, als lachende Dritte an deren Stelle zu treten. Sie schicken Besatzungstruppen Friedenstruppen und installieren General Fouad Chehab - einen persönlichen Bekannten von US-Präsident und General a.D. Eisenhower - als Präsidenten einer Marionetten-Regierung, die den Untertanen mit großem propagandistischen Aufwand (und einigen Geldspritzen) schön geredet wird. Die USA befleißigen sich auch - nach dem Motto "Divide and Rule" (vormals "DIVIDE ET IMPERA" - im alten Rom gab es noch keine Kleinbuchstaben) - ein instabiles "Gleichgewicht" zwischen Christen und Muslimen im Libanon aufrecht zu erhalten.


1961
September: Syrien verläßt die "Vereinigte Arabische Republik". Assad und andere ägyptische Offiziere, die in Kairo stationiert sind, werden verhaftet, aber später nach Syrien abgeschoben, wo eine "weltliche" Koalition, angeführt von der Ba'ath-Partei, die Macht ergreift.
Dezember: Ein Versuch der Ba'ath-Partei, sich auch im Libanon an die Macht zu putschen, wird von den dort stationierten US-amerikanischen Truppen vereitelt.

1964
Als Chehab versucht, mittels Scheinwahlen eine Präsidial-Diktatur auf Lebenszeit zu errichten, mucken die christliche Familie Gemayel - und die drusische Familie Dschumblat - auf [...]

1966
Nach dem Zusammenbruch der Intrabank - dem größten Kreditinstitut des Landes - gerät das libanesische Wirtschaftswunder ins Straucheln.

1967
Juni: Ägypten, Syrien und Jordanien bereiten - mit Unterstützung des französischen Diktators Demokrators Präsidenten Charles de Gaulle, der beschlossen hat, nicht nur Frankreich und andere christliche Länder Europas, sondern auch den Nahen Osten zu islamisieren - einen Krieg gegen Israel vor, der den "Zionistenstaat" von der Landkarte tilgen soll. Israel kommt ihnen jedoch zuvor und schlägt sie im "Sechstagekrieg" vernichtend; israelische Truppen erobern die Halbinsel Sinaï, das Westufer des Jordan ("Westbank", "Judäa und Samaria") und die Ğolān-Höhen.
(Der Libanon hat sich wohlweislich heraus gehalten - noch geht das, obwohl die Regierung dumm genug ist, weitere muslimische Kriegsflüchtlinge aus Palästina aufzunehmen.)

1968
Dezember: "Palästinenser" starten vom Libanon aus groß angelegte Terror-Überfälle auf Nord-Israel. Die israelische Luftwaffe macht daraufhin in einem Vergeltungsschlag den Flughafen Beirut platt und zerstört neben der militärischen auch die zivile Luftflotte des Libanon fast vollständig. (Bis dahin war Beirut eine Drehscheibe für den Flugverkehr zwischen Europa, Asien und Afrika gewesen.)
Ob das klug war von Israel? Darüber schreibt Dikigoros lieber nichts. (Er schreibt ja auch nichts über die Frage, ob es klug war von Israel, 55 Jahre später Überfälle muslimischer Terroristen aus dem "Gaza-Streifen" auf Süd-Israel mit Luftschlägen zu beantworten.) Er erlaubt sich nur, an den Satz eines Zeitgenossen von Napoléon Bonaparte zu erinnern: "In der Politik sind Fehler schlimmer als Verbrechen."

1970
("Schwarzer") September: In Jordanien schlägt König Hussein den Versuch militanter "Palästinenser", die Macht zu ergreifen, nieder.
Die Terror-Organisation "PLO" zieht sich unter ihrem Führer Muħammäd 'Yāsir' 'Arafāt in den Libanon zurück. Dies ist der Anfang vom Ende des unabhängigen Staates Libanon.
(Ob die Regierung des Libanon zu schwach ist, dies zu verhindern, oder ob sie es nicht wagt - sei es aus Rücksicht auf die eigene muslimische Minderheit Bevölkerungsmehrheit4 (die christlichen Frauen haben im Schnitt 3,5 Kinder, die muslimischen 10,5 - also dreimal so viel), sei es aus Rücksicht auf die zunehmend islamofile Politik der USA, vermag Dikigoros nicht zu sagen. Wer es weiß - oder zu wissen glaubt - kann ihm ja mal mailen.)
November: In Damaskus putscht sich Oberst Hāfiz äl-Assad an die Macht, der keinen Hehl daraus macht, daß er den Libanon als Teil Syriens betrachtet.

1971
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1973
Oktober: In einem frevlerisch am höchsten jüdischen und islamischen Feiertag (Yom Kippur/Ramadan) begonnenen Krieg versuchen Assad und Nassers Nachfolger Anwar äl-Sadat erneut, Israel "von der Landkarte zu tilgen".
Obwohl sie massiv durch die Sowjet-Union unterstützt werden - während die USA unter Präsident Nixon und Außenminister Kissinger Israel erneut in den Rücken fallen - mißlingt dies wiederum.

1974
Dennoch läßt es sich Nixon nicht nehmen, wenige Monate später Damaskus zu besuchen, um Assad tief in den A... zu kriechen zu seinem tapferen Kriegseinsatz gegen Israel zu gratulieren. Dieser faßt das als Ermunterung auf, sein Glück doch auch einmal im Libanon zu versuchen - die USA werden jedenfalls nicht intervenieren.
(An dieser Politik der USA ändert sich auch nichts, als Nixon im August nach der so genannten "Watergate"-Affäre zurück getreten und durch seinen Vizepräsidenten Ford ersetzt wird.)


November: Vor der UNO-Vollversammlung in New York darf 'Arafāt auf Initiative von General-Sekretär Kurt Waldheim in vollem Kampfanzug, mit kariertem Kopftuch und mit umgeschnallter Pistole eine Rede halten, in der er zur Vernichtung des Staates Israel und zur Ausrottung der "Zionisten" und Christen im Nahen Osten aufruft.


1975
April: Im Libanon bricht ein Bürgerkrieg zwischen Christen und Muslimen aus.

1976
Assad nimmt den Hilferuf einiger maronitischer NarrenPolitiker zum Anlaß, den größten Teil des Libanons militärisch zu besetzen - wovon aber im Ergebnis nicht die Maroniten, sondern vielmehr die militanten "palästinensischen" Asylanten der PLO profitieren.

1977
Gemayel heiratet Solange, geb. Tutunji. (Aus der Ehe gehen drei Kinder hervor.)

1978
März: Nachdem die "Palästinenser" im Libanon mit syrischer Unterstützung Angriffe auf Israel begonnen haben, besetzt die israelische Armee den Südlibanon.

1980-88
Im ersten Golfkrieg unterstützt Assad den shi'itischen Iran Khomeinis gegen den sunnitischen Irak Saddam Husseins und entfremdet sich damit den übrigen arabischen Ländern noch mehr.

1980
Gemayels Tochter Maya - ein zweijähriges Kind - wird von muslimischen Terroristen ermordet.

1981
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1982
Februar: Assad läßt die von der fundamentalistischen "Muslim-Bruderschaft" besetzte Stadt Hama erobern und die Rädelsführer inhaftieren.
(Die sunnitische Propaganda spricht danach von einem "Massaker", bei dem 30.000 brave Fundamentalisten "ermordet" worden seien; tatsächlich überleben die meisten und werden später begnadigt. Die Legende wird jedoch fleißig am Leben erhalten und weiter ausgesponnen; sie spielt 29 Jahre später beim Aufstand sunnitischer Terroristen gegen Assads Sohn eine wichtige Rolle.)
14. September: Bachir Gemayel fällt einem Bombenanschlag auf das Hauptquartier der Kataïb zum Opfer, dessen Auftraggeber bis heute nicht mit hinreichender Sicherheit ermittelt sind.
Er wird unter großer Anteilnahme der Bevölkerung in Beirut beigesetzt.


Angehörige der Kataïb töten in Retaliation für jeden ermordeten Angehörigen ihrer Miliz 10 Bewohner eines Terroristenlagers6 in Sabra, einem Vorort von Beirut.
(Die Empörung darob - nicht ob des Bobenanschlags, sondern ob der Vergeltung - ist groß, vor allem in den "christlichen" Ländern des Westens, die sich in Islamofilie geradezu überschlagen.)


1985
Israel zieht seine Truppen aus dem Südlibanon ab.

1987
Assad läßt auch den Südlibanon militärisch besetzen; die letzten christlichen Milizen werden liquidiert.

1989/90
Der Libanon wird nach dem "Friedens"-Vertrag von Taïf de facto von Syrien annektiert.
(Syrien läßt zwar eine libanesische Marionetten-Regierung bestehen, mit der es einen "Freundschaftsvertrag" schließt; de facto hat diese jedoch nicht mehr Befugnisse als eine Provinzverwaltung. 40.000 Mann syrischer Truppen bleiben im Lande stationiert; 200.000 syrische Zuwanderer erhalten "libanesische" Pässe und übernehmen fast alle wichtigen Posten in Wirtschaft und Verwaltung.)

1991
Im zweiten Golfkrieg unterstützt Assad das westliche Lager gegen den Irāq; zur Belohnung wird Syriens Herrschaft über den Libanon nun auch vom Westen anerkannt.


1Dikigoros folgt der französischen Schreibweise, die sich inzwischen in allen Ländern mit lateinischem Alfabet (auch der BRDDR) eingebürgert hat, wiewohl er sie für falsch und irreführend hält. Allerdings gibt es weder im Deutschen noch im Französischen (noch im Englischen) Buchstaben, welche die arabische Aussprache 100%ig korrekt wiedergeben könnten; und die türkische Schreibweise (mit deren Sonderzeichen man arabische Laute theoretisch richtig darstellen könnte - wenn sie nicht der vermaledeiten "Vokalkonkordanz" unterläge) überzeugt ihn auch nicht wirklich; er verzichtet daher auf deren Wiedergabe, um seine Leser nicht zu verwirren.

2Das spricht sich nicht "Bajrut", sondern "Bäjrut"; Dikigoros folgt gleichwohl der in Deutschland üblichen - irreführenden - Schreibweise.

3Die Aläwiten sind - wenngleich das gelegentlich bestritten wird - eine shi'itische Sekte. Die Shi'iten definieren sich durch die Anerkennung von Muhamads Schwiegersohn Ali als dessen legitimen Nachfolger (also de facto zur weiblichen Erbfolge :-); dies tun auch die Aläwiten - davon haben sie sogar ihren Namen -; einige Abweichungen in der religiösen Praxis dürften demgegenüber unerheblich sein.
Die Maroniten sind eine orthodoxe Sekte aus Antiochia, die aus unerfindlichen Gründen den Bischof von Rom ("Papa", "Papst") als ihr geistiges Oberhaupt anerkennt.
Und die Drusen? Da streiten die Gelehrten. Die Mehrheit meint wohl, sie hätten eine Religion sui generis, zusammengesetzt aus jüdischen, christlichen und muslimischen Bestandteilen. Dikigoros wird daraus nicht schlau. Wenn er einen Tip abgeben müßte, dann würde er meinen, daß ihre Religion der Terrorismus ist.

4Bei der bislang letzten Volkszählung anno 2005 stellten die Christen noch ein knappes Drittel der Bevölkerung; seitdem ist ihr Anteil weiter drastisch gesunken; die Mehrheit der Überlebenden hat das Land Richtung Amerika oder Europa (vor allem in die BRDDR und ins benachbarte Sechseck) verlassen. Nach vorsichtigen Schätzungen lebt heute nur noch ca. ein Sechstel aller Maroniten im Libanon.

5In den Augen der meisten Israelis ist das eine "Wiedervereinigung". Der Ğolān war 1923 durch die britische Kolonial-Mandats-Macht von Palästina abgetrennt und Frankreich zugeschlagen worden. Bei dieser Gelegenheit wurden die bis dahin dort lebenden Juden vollständig vertrieben. Inzwischen hat das Gebiet durch intensive Neubesiedelung und nach der Emigration vieler Drusen wieder eine jüdische Bevölkerungsmehrheit.

6Islamofile Lügenmedien faselten - und faseln z.T. bis heute - von einem "Massaker in einem palästinensischen Flüchtlingslager". Aber so etwas gibt es nicht. Zunächst gibt es keine "Palästinenser" - was sollte das sein? Ein Volk? Eine Religionsgemeinschaft oder sonst ein Verein? Unter denen, die sich so bezeichnen, gibt es auch keine "Flüchtlinge" - wovor sollten die geflohen sein? In ihrem Heimatland Jordanien wären sie jederzeit willkommen gewesen - wenn sie nicht versucht hätten, dort durch einen gewaltsamen Umsturz die Macht an sich zu reißen, woraufhin sie König Hussein zum Teufel in den Libanon jagte - der dumm genug war, sie aufzunehmen (wie später auch die BRD). Bei den "Lagern" handelt es sich um militärische Ausbildungszentren, auch für Bombenanschläge und andere Terrorakte. Wenn an den Vergeltungsmaßnahmen im Rückblick etwas zu kritisieren ist, dann nur, daß es in jenen "Lagern" Überlebende gab.

7.

8.

9Zu jenem Zeitpunkt befinden sich in Europa bereits mehr als 50 Millionen muslimische "Migranten". Davon leben über 80% von Sozialhilfe, lassen sich also von nicht-muslimischen Steuerzahlern und -zahlerinnen alimentieren. (Die durchschnittliche Kinderzahl der nicht-muslimischen Frauen in Mittel- und Westeuropa - die überwiegend berufstätig sind, um das Steueraufkommen für die Zahlungen an die "Migranten" zu erwirtschaften - ist auf 1,3 gesunken; die durchschnittliche Kinderzahl der muslimischen Frauen - die nicht zu arbeiten brauchen, sich daher voll und ganz der Kinderproduktion widmen können - liegt bei 6,8 - also mehr als fünfmal so hoch.) Die pro "Migranten"-ArschKopf aufzubringende Summe beträgt im europäischen Durchschnitt ca. 20.000.- Euro p.a. (in der BRDDR mehr als das doppelte) - Tendenz steigend.

10Im September/Oktober 2015 wird - zum ersten Mal seit 1955, als die Alliierten den Kriegszustand für beendet erklärt hatten - in Deutschland wieder das Kriegsrecht verhängt (in der Ex-DDR zuerst im sächsischen Bischofswerda unter der Bezeichnung "Ausnahmezustand", in der Alt-BRD zuerst im Main-Taunus-Kreis unter der Bezeichnung "Katastrofenfall"). Bundeswehr und Bundespolizei sperren mit Waffengewalt ganze Stadtviertel ab für die Ansiedlung ("Unterbringung") von muslimischen Invasoren ("Flüchtlingen"); Deutsche dürfen diese Sperrzonen nicht mehr betreten. (Wer es dennoch versucht, gilt als "Terrorist" und setzt sich der Gefahr des "gezielten Todesschusses" aus.) Auch andere Staaten machen mobil - zuerst Ungarn, das seine Truppen freilich nicht gegen die eigene Bevölkerung einsetzt, sondern an die Grenze schickt, um die muslimische Invasion abzuwehren. Das BRDDR-Regime setzt dagegen nicht nur das Heer ein, um im Inland gegen seine deutschen Untertanen zu kämpfen, sondern schickt auch die Marine und die Luftwaffe an die Außengrenzen der EU, um schon dort "Flüchtlinge" aufzunehmen und nach Deutschland zu transportieren, bevor sie etwa von anderen EU-Staaten abgewiesen werden könnten. Zugleich wird im Bundesjustiz-Ministerium ein Gesetzentwurf ausgearbeitet, wonach Landesverrat durch Politiker künftig nicht mehr strafbar sein soll, und die 25 Jahre zuvor still gelegten, gegen atomare, biologische und chemische Waffen (z.B. Giftgas) geschützten Ahrtal-Bunker, in die sich die Bundesregierung im Falle eines [Bürger-]Krieges gegen die eigene vor der eigenen Zivilbevölkerung flüchten zurück ziehen kann, werden wieder in Stand gesetzt - ein Schelm, wer Böses dabei denkt.


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Muħammäd 'Yāsir' 'Arafāt