JOSÉ MARÍA VELASCO

(19.3.1893 - 30.3.1979)

[José María Velasco Ibarra]

Tabellarischer Lebenslauf
zusammengestellt von
Nikolas Dikigoros

1893
19. März: José María Velasco Ibarra wird als Sohn des Ingenieurs Alejandrino Velasco und seiner Ehefrau Delia, geb. Ibarra, in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, geboren.

1903-22
Velasco besucht das Colegio San Gabriel, das Seminario Menor San Luis, das Colegio Mejía und die Universidad de Quito, an der er Rechtswissenschaften studiert.

1914-18
Erster Weltkrieg.

1922
.

1926-29
Velasco .

1929
Velasco

1930
Velasco

1934
September: Velasco .

1935
August: Verlasco.

1936-39
Velasco .

1938
Velasco .

1939-41
Velasco .

1941
Velasco

1943
.

1944
Velasco.

1946
Velasco .

1951
Velasco .

1952
Velasco .

1954
November: Velasco wird zum Staatsbesuch in Bonn am Rhein, der provisorischen Hauptstadt der BRD, empfangen.
Für seine besonderen Verdienste um Deutschland wird ihm die Sonderstufe des Großkreuzes des Verdienstordens der BRD verliehen.


1955
Velasco .

1961
Velasco

1967
Velasco

1973
Velasco .

1974
.

1979
30. März: José María Velasco Ibarra stirbt in Quito.
Zur Erinnerung an seine vielen schönen Versprechungen wird ihm ein imposantes Denkmal in Rednerpose errichtet


* * * * *

2014
Ecuador - wo inzwischen der US-$ gilt, da die einheimische Währung nichts mehr wert ist - widmet Velasco zum runden 121. Geburtstag (oder zum ebenso runden 35. Todestag - Dikigoros ist sich da nicht ganz sicher :-) eine Briefmarke zu 25 US-Cents.


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