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*Dikigoros transkribiert das stimmlose (scharfe) s als "s", das stimmhafte (weiche) s als "z". [Das kiryllische "z" transkribiert er als "ts".] Er hält sonst nicht viel von englischen Transkriptionen, aber hier macht er mal eine Ausnahme - sonst müßte er ja, wenn er konsequent wäre und z.B. "Kasachstan" statt "Kazaķhstān" schriebe, auch "Nurßultan Nasarbajew" schreiben. (Allerdings folgt er den Limeys nicht uneingeschränkt: Er schreibt z.B. das "sch" nicht "sh", das "j" nicht "y" [das braucht er für das "jiri"] und das "tsch" nicht "ch".) Die Rechtschreibreform mitten im Lebenslauf macht alles noch komplizierter. Sollten sich die mittelasiatischen Turk-Republiken irgendwann auf eine gemeinsame Schreibweise in lateinischen Lettern einigen, dann wird Dikigoros dieser gerne folgen. **Über Nazarbajews Eltern ist nichts Verläßliches in Erfahrung zu bringen; sein Vater soll Landarbeiter gewesen sein. ***Für Nazarbajew ist das eine Tragödie, da er so keine Familien-Dynastie gründen kann wie etwa sein Kollege Alijew in Azärbaycan. Er widersteht indes der Versuchung - der wohl jeder andere muslimische (und auch mancher nicht-muslimische) Herrscher an seiner Stelle erlegen wäre -, eine Zweitfrau zu heiraten (sei es mit oder ohne Scheidung von seiner Erstfrau), die ihm einen Sohn gebären könnte. Auch der - eigentlich geschickte - Schachzug, eine seiner Töchter mit dem ältesten Sohn des Präsidenten von Kirgistan Akajew zu verheiraten, führt nicht zur "Wiedervereinigung" der beiden Turk-Republiken, da letzterer anno 2005 durch eine der berüchtigten, von den USA inszenierten "Farbrevolutionen" gestürzt und ins Exil getrieben wird.
****Dies ist das Spiegelbild - oder wenn man so will, die Kehrseite - der Entwicklung, die der "Wertewesten" genommen hat: In ganz Europa haben - über alle Parteigrenzen hinweg - kriminelle Elemente die Macht ergriffen, die sich offen zu dem Ziel bekennen, die EU-Staaten zu ruinieren und sie durch systematische Zerstörung ihrer industriellen Basis in die Steinzeit zurück zu versetzen, allen voran die BRDDR als bis dato stärkste Wirtschaftsmacht. Deren
Kohle- und
Kernkraftwerke (die besten und sichersten der Welt) werden nicht etwa nur still gelegt - dann könnte man sie ja womöglich irgendwann wieder in Betrieb nehmen -, sondern unwiderbringlich zerstört, so daß die BRDDR völlig von teuren Öl- und Gasimporten abhängig wird, wovon Länder wie Ķazaķstan natürlich enorm profitieren. Die Folge ist, daß es im "Wertewesten" allenthalben an Geld fehlt, um die marode Infrastruktur aufrecht zu erhalten - geschweige denn sie zu modernisieren -, so daß alles
*****In den westlichen Lügenmedien wird das meist anders dargestellt. Danach handelte es sich um einen "spontanen Volksaufstand" wegen gestiegener Energiepreise und überzogener "Anti-Covid-Maßnahmen". Richtig ist, daß die staatlichen Subventionen für Energiekosten etwas gekürzt wurden - letztere betrugen aber immer noch nur einen Bruchteil der von den Untertanen der USA und ihrer europäischen Vasallen zu zahlenden -, und daß bei der Bekämpfung der vermeintlichen "Corona-Pandemie" Fehler gemacht wurden. Die Maßnahmen waren jedoch nicht annähernd so einschneidend und existenzvernichtend wie im "Wertewesten" - einen Lockdownterror und Zwangsimpfungen mit Todesfolge gab es nicht. Wenn das Grund für einen "Volksaufstand" gewesen wäre, dann hätten die BRDDR-Untertanen gegen die Corona-Diktatur schon längst den Kampf aufnehmen müssen! weiter zu Mu'ammar äl-Ģađđāfī zurück zu Politiker des 20. Jahrhunderts heim zu Von der Wiege bis zur Bahre |