HELENE  MAYER
"Die blonde He"
(1910 - 1953)


Tabellarischer Lebenslauf
zusammengestellt von
Nikolas Dikigoros

1910
20. Dezember: Helene Mayer wird als zweites von drei Kindern - und einzige Tochter - des Amtsarztes Ludwig Mayer und seiner Ehefrau Ida, geb. Becker, in Offenbach geboren; sie wird evangelisch getauft.*
Sie erhält frühzeitig Unterricht in mehreren Sportarten, u.a. im Fechten.

1924
Mayer wird, für den Offenbacher Fechtclub startend, in der Disziplin Florett deutsche Jugendmeisterin und deutsche Vizemeisterin bei den Erwachsenen.

1925-30
Mayer wird sechsmal in Folge deutsche Meisterin im Florett-Fechten.


1928
Mayer gewinnt bei den Olympischen Spielen in Amsterdam die Goldmedaille im Florett-Fechten und wird anschließend von Reichspräsident Paul v. Hindenburg empfangen.
(Der Boxer Max Schmeling - damals Europameister im Halbschwergewicht - schrieb in seinen Memoiren auf den Vorwurf, er habe sich von dem bösen Nazi Hitler empfangen lassen: "Na und? Hitler war Staatsoberhaupt. Wäre ich Amerikaner gewesen, dann hätte ich mich von Roosevelt empfangen lassen. Hindenburg hätte mich ja nicht empfangen - bei dem mußte man von Adel sein, wie der Baron von Cramm." Das war offensichtlich unwahr. Es war wohl eher so, daß Hindenburg "saubere" Sportler[innen] - das Outfit von Fechter[inne]n und Tennisspieler[inne]n war damals noch blütenrein weiß - solchen vorzog, die sich halbnackt in einem Boxring herum prügelten.)
Sie siegt auch bei den Offenen Italienischen Meisterschaften im Florett-Fechten.

1929
Mayer wird in Neapel erste Europameisterin** im Florett-Fechten.
Sie beginnt ein Studium der Rechtswissenschaften und der Romanistik in Frankfurt/Main.

1930-31
Mayer setzt ihr Studium an der Pariser Sorbonne fort.

1931
Mayer wird in Wien Europameisterin** im Florett-Fechten.

1932
Mayer beginnt mit einem Stipendium des DAAD ein Studium an der University of Southern California (USC)*** in Los Angeles und wird Mitglied des USC Fencing Club.
(Daß sie das tat, weil der Offenbacher Fechtclub sie "aus rassistischen Gründen" ausgeschlossen habe, ist eines der vielen Lügenmärchen, die heute über sie verbreitet werden, ohne daß es dafür belastbare Beweise gäbe. Der OFC schloß sie nicht aus; und Mitglied des USCFC wurde sie, um an den US-Meisterschaften teilnehmen zu können.
Bei den Olympischen Spielen in Los Angeles belegt Mayer im Florett-Fechten nur einen enttäuschenden 5. Platz.
Das wird heute meist damit begründet, daß sie "so fleißig studierte" und daher keine Zeit zum trainieren hatte. Das ist Blödsinn. Die USC war - und ist - eine Kaderschmiede für Sportler im allgemeinen und für Olympioniken in spe im besonderen, an der hauptsächlich trainiert, nicht "studiert" wird. Keine andere Universität der USA hat so viele Olympiasieger und "Medalisten" hervor gebracht. Das deutsche Olympische Komitee hatte einfach falsch kalkuliert: Weil es auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise klamm war, wies es das Angebot der Deutsch-Österreicherin Ellen Preis zurück, für das Reich anzutreten. So sparte man die Schiffspassage, denn Mayer war ja schon vor Ort (die Spiele fanden auf den Sportanlagen der USC statt) und galt als haushohe Favoritin, während Preis gelernte Leichtathletin war, erst zwei Jahre zuvor mit dem Fechten begonnen hatte und als krasse Außenseiterin galt. Doch Preis, die daraufhin für Österreich antrat, gewann überraschend die Gold-Medaille - überraschend auch deshalb, weil nicht-angelsächsische Athleten bei jenen Spielen in schamlosester Weise benachteiligt wurden (Dikigoros schreibt darüber an anderer Stelle mehr) und schon deshalb kaum Chancen hatten. Die Veranstalter hatten jedoch nicht mit dem damals noch herrschenden fairen Sportsgeist gerechnet, genauer gesagt mit dem der Britin Judy Guinness: Sie korrigierte im Finale zwei Fehlentscheidungen des zu ihren Gunsten parteiischen Kampfrichters (wofür sie einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde verdient hätte :-) und begnügte sich mit der Silber-Medaille. Mayers Versagen ist im Rückblick unerklärlich.

1933
Mayer erwirbt den Grad eines Bachelor of Arts [B.A.] und wird Lehrerin für Sport und Deutsch am Mills College in Oakland.

1934-1942
Mayer gewinnt sieben mal die US-Meisterschaften im Florett-Fechten.**** (1936 nimmt sie wegen der Olympischen Spiele in Berlin, 1937 wegen der Weltmeisterschaften in Paris nicht teil.)

1936
Mayer gewinnt bei den Olympischen Spielen in Berlin die Silbermedaille im Florett-Fechten.*****


1937
Mayer gewinnt in Paris bei den ersten Fechtweltmeisterschaften Gold im Einzel und Silber mit der Florett-MannschaftFrauschaft.


1940
Angesichts der seit der "Quarantäne"-Hetzrede des jüdischen US-Präsidenten Roosevelt zunehmenden Diskriminierung deutscher Staatsangehöriger in den USA nimmt sie unter Druck die amerikanische Staatsbürgerschaft an und entgeht so der Internierung im

1941-45
Zweiten Weltkrieg.******

1946
Mayer wird noch ein letztes Mal US-Meisterin im Florett-Fechten.

1952
Mayer kehrt nach Deutschland zurück, heiratet den Ingenieur Erwin Falkner von Sonnenburg und nimmt wieder die deutsche Staatsbürgerschaft an.

1953
15. Oktober: Helene Falkner von Sonnenburg stirbt in Heidelberg an Brustkrebs und wird auf dem Münchner Waldfriedhof beerdigt.*******


* * * * *

1963
Mayer wird in die "Hall of Fame" der US-amerikanischen Fence Association (USFA) aufgenommen.

1968
Die Deutsche Bundespost widmet Mayer aus Anlaß der Olympischen Spiele in Mexiko eine Sondermarke.


1972
Die Stadt München benennt aus Anlaß der Olympischen Spiele dortselbst eine Straße in "Helene-Mayer-Ring".

2002
Millie Mogulof veröffentlicht "Foiled" (Untertitel: "The Helene Mayer Story"), ein peinliche Ansammlung von Unwahrheiten und Halbwahrheiten, die vor allem anti-deutsche Klischees bedienen soll.
(Aus diesem Machwerk stammen fast******** alle Lügen, die heute über Mayer verbreitet werden; es wird stets penetrant als - einzige - "Quelle" zitiert, obwohl es allenfalls Sekundär-Literatur ist)


*Da ihre Mutter eine "Schickse [Nicht-Jüdin]" ist, kann sie nach mosaïschem Recht keine Jüdin sein oder werden. Nach bis heute geltender orthodoxer Auslegung sind Übertritte von "Gentilen" zum Judentum unwirksam, da streng nach rassischen Gesichtspunkten vorzugehen ist: Eheschließungen zwischen Jüdinnen und Nicht-Juden sind nicht zulässig (und folglich unwirksam); wenn ein Jude eine Nichtjüdin "heiratet", so gilt letztere als "Kebsweib" und Kinder aus solchen Verbindungen als nicht-jüdisch. Die viel weniger strengen "Nürnberger Gesetze" gehen dagegen nicht nach rassischen, sondern ausschließlich nach religiösen Gesichtspunkten vor: Wer in 3. Generation getauft ist, gilt als "Voll-Arier", auch wenn er reinrassiger Jude ist; Kinder zwischen Juden und Nichtjuden gelten als "Halbjuden" (ein Terminus, den es nach mosaïschem Recht nicht gibt und auch nicht geben kann). Weltkriegsteilnehmer - wie Ludwig Mayer, der als Stabsarzt d.R. diente - und deren Angehörige waren überdies von der Anwendung der "Nürnberger Gesetze" ausdrücklich ausgenommen. Alles, was über eine "Diskriminierung aus rassischen Gründen" der Familie Mayer kolportiert wird, ist somit schlicht erlogen.

**So hieß diese von der Fédération Internationale d'Escrime organisierte Veranstaltung damals offiziell, obwohl auch der US-amerikanische Fechtverband dem FIE angehörte und seine Mitglieder teilnehmen konnten. Der Wettbewerb, der 1921-1936 in wechselnden Städten Europas - zumeist in Frankreich oder Belgien, aber auch wiederholt in Ungarn und Italien (in Deutschland zu Mayers Lebzeiten nie) - ausgetragen wurde, war zunächst ein reines Männer-Turnier für Degen-, später auch Säbel-Fechter. Damen wurden erst ab 1929 zugelassen, und 60 Jahre lang nur im Florett-Fechten. 1936 beschloß die FIE, das Turnier ab 1937 in "Weltmeisterschaft" umzubenennen - die rückwirkende Anerkennung der Turniersieger als "Weltmeister" war jedoch außerhalb Europas nicht allgemein durchzusetzen. Als 1981 die Confédération européenne d'escrime eine neue "Europameisterschaft" aus der Taufe hob, wurden die Turniere 1921-1936 rückwirkend in "Internationale Meisterschaften" umbenannt.

***Durch die Sekundär-Literatur geistert hartnäckig das Gerücht, Mayer habe ein Stipendium für das Scripps College erhalten, das ihr später von den Nazis entzogen worden sei. Das kann aus mehreren Gründen nicht stimmen:

  • Das S.C. war ein erst 1926 gegründetes privates "Liberal Arts College" für Mädchen, das noch überhaupt kein "Standing" hatte, dafür umso höhere Studiengebühren. (Sie zählten - und zählen bis heute - zu den höchsten in den USA, was bekanntlich etwas heißen will :-) Den Besuch einer solchen Anstalt hätte der DAAD grundsätzlich nicht finanziert.
  • Der Besuch des S.C. wäre für eine deutsche Abiturientin nicht nur finanziell, sondern auch zeitlich unökonomisch gewesen, denn sie hätte vier Jahre studieren müssen, um dort auch nur den Grad eines B.A. zu erwerben. (Einen anderen hatte das S.C. nicht zu vergeben). Dieser stand aber als "akademische Würde" nicht über dem deutschen Abitur (oder dem französischen Baccalauréat oder dem spanischen Bachillerato), entsprach auch in etwa dessen Häufigkeit: Zu Mayers Zeiten machten in Deutschland nicht mal 5% eines Jahrgangs Abitur (davon weniger als 10% Mädchen). Zu Dikigoros' Zeiten waren es gut 10%; daher war das Renommé noch immer relativ hoch. (In den 1970 Jahren bot ihm eine US-Universität - wohlgemerkt eine ordentliche, staatliche, keine zwielichtige private Klitsche - nur auf Grundlage seines deutschen Abiturs an, direkt ein Master-Studium aufzunehmen.) Umgekehrt hatte einer seiner deutschen Professoren, der in den USA den Grad eines Ph.D. erworben hatte - wohlgemerkt nicht an irgendeiner Klitsche, sondern an der Columbia University -, der de facto einem deutschen Dr. habil. entsprach, große Schwierigkeiten mit dem Antrag, sich auf dieser Grundlage in der BRD auch nur "Dr. phil." nennen zu dürfen. (Er lief also viele Jahre als "unordentlicher Professor" ohne Dr.-Grad herum; erst als er einen Lehrstuhl bekam, gab die Behörde zähneknirschend nach :-) Heute genießt das deutsche Abitur dagegen kaum noch Ansehen, da es einem - speziell an den "Gesamtschulen" - beinahe nachgeworfen wird: Über 50% eines Jahrgangs erhalten es heute, davon mehr als die Hälfte Mädchen; und das durchschnittliche Niveau der Abiturienten liegt eher unter als über dem früherer Volksschüler. Dazu paßt es, daß nach den Beschlüssen von Bologna (passend zu den Ergebnissen von PISA :-) im neuen Jahrtausend in der BRDDR - u.a. EU-Staaten - der neue Studienabschluß "Bachelor" eingeführt wurde, der die Studenten erstmal auf das Niveau früherer Abiturienten bringen soll - und auch in etwa das Ansehen eines früheren Reifezeugnisses hat -, bevor mit dem ernsthaften ("Master"-)Studium begonnen wird. Wie dem auch sei, für Mayer machte ein Studium an der USC - anders als eines am S.C. - durchaus Sinn, aus den im Haupttext dargelegten Gründen.
  • Mayer konnte das Stipendium auch nicht mehr von den Nazis "entzogen" werden, denn die Studiengebühren, incl. Unterkunft und Verpflegung im Campus, wurden vollständig im voraus überwiesen (darauf bestanden und bestehen US-Universitäten :-), und nach Ablauf des Studienjahres - längere Auslandsaufenthalte finanzierte der DAAD nicht - lief das Stipendium automatisch aus; außerdem hatte sie ihr Studienziel, den B.A., 1933 ja erreicht. (Die USC war mit dessen Vergabe großzügiger als das S.C. :-)

****Bisweilen wird besonders heraus gestellt, daß sie dabei auch gegen Männer focht. Aber das besagt nicht viel: Ein "richtiger" Mann, zumal in den USA, fand es damals unter seiner Würde, im Florett-Wettbewerb anzutreten - das galt als "Weiberkram" für "Sissies", die nicht gut genug waren für Säbel und/oder Degen. Die zu schlagen war für eine Weltklasse-Fechterin kein Kunststück.
(Dikigoros erinnert sich noch, wie im 21. Jahrhundert das Deutsche Sportabzeichen bis zur Lächerlichkeit "reformiert" wurde, indem u.a. Seilchenhüpfen Seilspringen - statt Weit- oder Hochsprung - auch für Männer eingeführt wurde; wie nicht anders zu erwarten, konnten und können Frauen das viel besser :-)
Heute verläuft die Diskussion umgekehrt: Inzwischen dürfen männliche Transvestiten (im Volksmund "Transen", im Amtsdeutsch von LGBT-Staaten - wie z.B. der BRDDR - "Transfrauen" genannt) auch an Frauenwettbewerben teilnehmen, allerdings nur in Sportarten, bei denen sie dadurch einen wesentlichen Vorteil erlangen können, wie Laufen, Springen, Werfen, Schwimmen, Gewichtheben und Boxen, nicht dagegen im Florett-Fechten. Böse, "genderphobe", ja geradezu fascistoïde Elemente - selbst im edlen Wertewesten - wagen das allen Ernstes als "Wettbewerbsverzerrung" zu kritisieren und eine Veranstaltung, die im Sommer 2024 in "gay Paris" statt fand, als "Trans-Olympische Spiele" zu bezeichnen. Zum Glück werden Frauen, die sich beklagen, z.B. im Boxring von Männern zusammengeschlagen zu werden, regelmäßig genötigt überzeugt - u.a. mit der Drohung, sie lebenslänglich zu sperren und sogar wegen "hate crimes" strafrechtlich zu verfolgen - diese ihre Klagen zu widerrufen und sich reumütig für ihr Vergehen zu entschuldigen.

*****Für Fechter galten die Amateur-Bestimmungen des IOC von je her nicht; daher durften auch Sportlehrer teilnehmen, während z.B. Skilehrer als "Profis" ausgeschlossen waren. Nach Mayers Tod wurde das Märchen verbreitet, sie sei von den bösen Nazis zur Teilnahme "erpreßt" worden mit der Drohung, sonst käme ihr jüdischer Vaters ins Konzentrationslager. Tatsächlich war Ludwig Mayer bereits 1931 verstorben. Mayer wurde auch in keiner Weise diskriminiert, wie später behauptet wurde, sondern - wie alle deutschen Medaillengewinner - von Hitler persönlich empfangen und beglückwünscht, was man ihnen im Nachhinein perfider Weise zum Vorwurf macht. Ebenso perfide ist es, ihnen vorzuwerfen, daß sie bei der Siegerehrung - wie alle Athleten, außer denen aus angelsächsischen Staaten und deren Kolonien - den olympischen Gruß entbot, der oft wahrheitswidrig als "Hitlergruß" oder "Nazigruß" bezeichnet wird.

******Die Datierung des "Zweiten Weltkriegs" auf "1939-45" ist kaum haltbar. Ab 1939 gab es einen auf Europa beschränkten Krieg (so wie es ab 1937 einen auf China und Japan beschränkten Krieg in Fernost gab). Erst der Kriegseintritt der USA durch die Shoot-on-Sight-Order vom 11. September 1941 machte daraus einen Weltkrieg.

*******Auch dies widerlegt das Märchen, Mayer sei jüdischer Konfession gewesen. Der Waldfriedhof war damals noch ein rein christlicher Friedhof. Erst 1955 wurde er auch für Angehörige nicht-christlicher Konfessionen geöffnet - zunächst wurde ein "islamisches Gräberfeld" eingerichtet. Juden wurden auf dem "alten Teil" des Waldfriedhofs überhaupt nicht beerdigt, sondern erst auf dem durch die Erweiterung 1963-66 hinzu gekommenen "neuen Teil", wo u.a. auch Leni Riefenstahl begraben liegt.

********Nein, nicht alle: Ausgerechnet die einst so seriöse Neue Zürcher Zeitung gab sich anno 2018 dazu her, die Ergüsse eines Schmierfinken abzudrucken, der behauptete, Mayer hätte bereits als 16-jährige ein Verhältnis mit einem obskuren jüdischen Schauspieler gehabt, mit dem sie FKK-Urlaub am Strand von Hiddensee gemacht habe. Dies ergebe sich aus "neuen Quellenfunden". Diese "Quellen" sind zum einen die maschinenschriftliche (!) Abschrift eines angeblichen Briefes von Mayer an jenen Schauspieler aus dem Jahre 1949 (also kurz vor ihrem Tode!), zum anderen das Nackfoto eines Pärchens (auf dem man nicht viel mehr erkennt, als daß die Dame Speckfalten am Bauch hat und der Herr einen etwas zu klein geratenen Pimmel :-), dessen weiblicher Bestandteil sie sein soll. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich der von anderen als "Anti-Semit" und "Nazi-Schauspieler" verunglimpfte Otto Gebühr zum Juden-Freund und Pornografen ernannt, der diese Aufnahme persönlich gemacht habe. Dikigoros weigert sich, solchen Mist auf seiner Webseite abzubilden oder zu verlinken.


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