H.  F.  VERWOERD

(8.9.1901-6.9.1966)

[Hendrik Verwoerd]
[H. F. Verwoerd - Unterschrift]

Tabellarischer Lebenslauf
zusammengestellt von
Nikolas Dikigoros

[Freiheit - Geduld - Mut - der Wahlspruch des alten Südafrika]

1901
08. September: Hendrik Frensch Verwoerd wird als zweites von drei Kindern des Kaufmanns Wilhelm Verwoerd und seiner Ehefrau Anje, geb. Strik in Amsterdam (Niederlande) geboren.

[Amsterdam um 1901]

1903
Familie Verwoerd wandert nach Südafrika aus.

1907-1912
Hendrik besucht die lutherische Volksschule in Wynberg (einem Vorort von Kapstadt).

[Wynberg um 1907]

1913
Familie Verwoerd wandert nach Rhodesien aus.

1913-17
Hendrik besucht die Milton-Oberschule in Bulawayo.

1917
Familie Verwoerd kehrt nach Südafrika zurück.

1917-19
Hendrik besucht die Oberschule in Brandfort und besteht das Abitur mit Auszeichnung.

1919-21
Verwoerd studiert am Victoria College (nachmals Universität) Stellenbosch Theologie bis zum B.A.

[Stellenbosch, Victoria College]

1921-24
Verwoerd - der aus undurchsichtigen Gründen nicht zum Graduiertenstudium im Fache Theologie zugelassen worden ist - studiert statt dessen Psychologie und Filosofie und wird zum Dr. phil. promoviert.

1926-28
Nachdem sich der Plan eines Postgraduiertenstudiums in Oxford - wiederum aus undurchsichtigen Gründen - zerschlagen hat, geht Verwoerd zusammen mit seiner Kommilitonin Betsie Schoombie nach Deutschland und studiert jeweils ein Semester Psychologie an den Universitäten Hamburg, Berlin und Leipzig.

1927
Januar: Verwoerd heiratet Betsie Schoombie in Hamburg.

1928
Über Großbritannien und die USA kehrt Verwoerd nach Südafrika zurück und wird ordentlicher Professor für Psychologie an der Universität Stellenbosch.

1934
Verwoerd wechselt an den Lehrstuhl für Soziologie ebenda.

1937
Verwoerd verläßt die Universität und wird Herausgeber des "Transvaler", der Hauspostille der oppositionellen Nationalpartei von Südafrika [NP].

1939
Großbritannien zwingt Südafrika gegen den Willen der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung zum Kriegseintritt gegen Deutschland.

1945
Nach Kriegsende wird allmählich klar, daß Großbritannien sein Empire größtenteils verspielt hat; es kralltklammert sich jedoch einstweilen noch an den Besitz einiger vermeintlich besonders wichtiger Kolonien, u.a. Südafrikas.

[Raubstaat England, Karikatur der 1930er Jahre]

1946
Dezember: Die Vollversammlung der UNO (1945 von den gegen Deutschland vereinten Nationen ["United Nations"] gegründete Nachfolge-0rganisation der "Leage of Nations [Völkerbund]") hat nichts Wichtigeres zu tun, als Südafrika wegen Benachteiligung seiner Inder zu "verurteilen".
("Urteile" von Nicht-Gerichten sind seit diesem Jahr - insbesondere seit dem so genannten "Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunal" - groß in Mode gekommen. Die Benachteilung der Schwarzen - die damals noch in allen zivilisierten Staaten der Welt eine Selbstverständlichkeit ist - wird von der UNO nicht gerügt, ebenso wenig die Benachteiligung der Hindūs gegenüber den Christen und Muslimen in Britisch-Indien)

1948
Mai: Bei den ersten freien Parlamentswahlen in Südafrika wird die britische United Party von einer Koalition der Afrikaner (von den Briten "Boers [Bauernlümmel]" genannt, ein Ausdruck, der in vielen Ländern, u.a. Deutschland, als "Boeren" oder "Buren" übernommen wird) schwer geschlagen.
Verwoerd wird in den Senat gewählt.

1950
Verwoerd wird Minister für Eingeborenenfragen im 1. Kabinett Malan.

[Ministerpräsident Malan (von einer zeitgenössischen 4-Cent-Briefmarke)]

Dabei gewinnt er die Überzeugung, daß eine Trennung ("Apartheid") der in Südafrika lebenden Völker am besten geeignet ist, um ihre jeweilige kulturelle Identität zu bewahren.

1953
Die Afrikaner - die inzwischen als eine Partei auftreten, die ebenfalls den Namen "Nationalpartei von Südafrika [NP]" trägt - gewinnen erneut die Parlamentswahlen.

1954
Malan tritt als Ministerpräsident und Parteivorsitzender zurück; sein Nachfolger in beiden Ämtern wird J.G. Strijdom.

1958
Die Afrikaner gewinnen erneut die Parlamentswahlen. Kurz darauf stirbt Strijdom; Verwoerd wird sein Nachfolger als Vorsitzender der NP und als Ministerpräsident.

1959
Verwoerd setzt seine Vorstellungen von "Apartheid" durch diverse Gesetze in die Praxis um: Die größeren schwarzen Völker erhalten eigene Staaten ("Homelands") innerhalb Südafrikas, in denen sie die gleiche Autonomie genießen wie z.B. die Mitgliedstaaten des britischen Commonwealth gegenüber dem Mutterland - nur mit dem Unterschied, daß ihr Haushalt fast vollständig von Pretoria finanziert wird. Die außerhalb der Homelands lebenden Schwarzen erhalten zahlreiche Vergünstigungen, die Weiße nicht genießen, wie kostenlosen Schulbesuch, kostenlose Gesundheitsfürsorge sowie Transport-, Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten zu stark subventionierten Minipreisen. (Daß die Qualität dieser Wohltaten nicht ganz so hoch sein kann wie an den - erheblich teureren und nicht bezuschußten - Einrichtungen für Weiße, liegt auf der Hand. Reiche Schwarze und Mischlinge, die sich den Besuch "weißer" Universitäten, Krankenhäuser etc. leisten können, erhalten in der Regel problemlos Ausnahmegenehmigungen.) Durch diese Maßnahmen wächst der Wohlstand der schwarzen Bevölkerung sprunghaft, dementsprechend auch ihr Umfang - sie verdoppelt sich alle 12-15 Jahre, während die Zahl der Weißen nur langsam zunimmt. Verwoerd - der sicher in bester Absicht für alle Beteiligten handelt - ahnt nicht, welchen Stein er damit ins Rollen bringt.*

1960
Januar: Verwoerd kündet ein Referendum über die Unabhängigkeit Südafrikas von Großbritannien (bei gleichzeitiger Mitgliedschaft im "Commonwealth") für Oktober an.
Der britische Regierungschef McMillan droht daraufhin in einer Wutrede, zur Strafe Südafrika - und alle anderen britischen Kolonien, die dessen Beispiel etwa folgen sollten - den NegernSchwarzen auszuliefern. Von nun an werde "ein anderer Wind" wehen.


März: Solchermaßen aufgehetztermutigt, kommt es in Sharpville zu gewalttätigen "Demonstrationen" und Plünderungen durch Mitglieder des ANC, einer Terror-Organisation schwarzer Rassisten, derer die - britische - Polizei nur durch Einsatz von Schußwaffen Herr werden kann. Der ANC wird daraufhin verboten; sein Anführer, der Xhosa-Häuptling Mandela, vorläufig festgenommen, aber bald wieder auf freien Fuß gesetzt.

[Der Terrorist Mandela wieder auf freiem Fuß]

April: Verwoerd überlebt das Pistolen-Attentat eines britischen Fanatikerseines guten britischen Patrioten - trotz zweier Kopftreffer aus nächster Nähe.
(Der Täter - der behauptet, aus Idealismus gehandelt zu haben, weil er gegen die "Apartheid" sei - wird nicht verurteilt, sondern in eine Irrenanstalt eingeliefert, wo er später Selbstmord begeht. Niemand kann sich damals vorstellen, daß jemand, der seine fünf Sinne beisammen hat, gegen die "Apartheid" sein könnte.)
Oktober: Die Mehrheit der Südafrikaner votiert für die Unabhängigkeit.

1961
Mai: Südafrika wird eine von Großbritannien unabhängige Republik. Der letzte britische General-Gouverneur, C.R. Swart, läßt sich zähneknirschend zum Präsidenten ernennen.

1962
November: Großbritannien erreicht, daß die UNO Südafrika wegen seiner Politik der "Apartheid" erneut verurteilt.** Die UN-Mitglieder werden aufgefordert, alle politischen, wirtschaftlichen und Verkehrs-Verbindungen mit der Republik Südafrika zu beenden.

1963
August: Der UN-Sicherheitsrat verfügt ein "freiwilliges" (!) Waffenembargo aller UN-Mitgliedsstaaten gegen Südafrika.
Südafrika beginnt daraufhin mit dem Aufbau einer eigenen Rüstungs-Industrie. Als die USA und Großbritannien

1964
tatsächlich ihre Waffenverkäufe an Südafrika einstellen, ist es auf diese schon nicht mehr angewiesen. Auch auf dem Energiesektor wird Südafrika durch den Bau von Atomkraftwerken und die Verflüssigung von Kohle schnell autark. Seine Feinde merken bald, daß ihm militärisch und wirtschaftlich nicht beizukommen ist; sie verlegen sich daher zunehmend auf die "moralische" Keule des "Anti-Rassismus", mit der sie die so genannte "Weltöffentlichkeit" bearbeiten, und zugleich auf propagandistische Wühlarbeit im Inneren, um die Schwarzen bei ihrer "rassischen Ehre" zu packen und gegen die Weißen aufzuhetzen. Daß diese Argumentation einen Widerspruch in sich darstellt, wissen sie vor dem jeweils anderen Adressatenkreis geschickt zu verschleiern. Ihre Galionsfigur wird der schwarze Massenmörder Mandela, der im
Juni wegen sage und schreibe 221 Terroranschlägen - die er nicht etwa bestreitet, sondern zu denen er sich stolz bekannt - nicht etwa zum Tode, sondern nur zu lebenslanger Haft verurteilt wird, die er in luxushotel-ähnlicher Idylle auf Robben Island verbringt.***

1966
Die NP gewinnt erneut die Parlamentswahlen.
6. September: Verwoerd wird im Parlament von einem Halbneger Mulatten Mischling - wie nennt man das gleich als politisch korrekter Gutmensch? - nieder gestochen, den man dort leichtsinniger Weise angestellt hatte. (Ein Beleg für die wenig konsequente Anwendung der "Apartheid" in der Praxis.) Auch dieser Täter wird nicht etwa verurteilt, sondern in eine Irrenanstalt gesteckt.
Hendrik Frensch Verwoerd stirbt wenig später im Groote-Schuur-Hospital in Kapstadt an den Folgen seiner Verletzungen.
10. September: Seiner Beisetzung auf dem Heldenfriedhof von Pretoria wohnen fast 300.000 Menschen bei.
Die Republik Südafrika widmet ihm im Folgejahr eine Silbermünze zu 1 Rand - einer der seltenen Fälle, in denen eine Gedenkprägung nicht den Namen der abgebildeten Person zu tragen braucht, da sie auch so jeder [er]kennt.

[Verwoerd auf einer 1-Rand-Münze]

In Orania wird ein Verwoerd-Museum eingerichtet.
(Der Teppich mit dem bei Verwoerds Ermordung vergossenen Blut wird im Parlament aufgehängt. Er bleibt dort bis 2004, als ihn das schwarze Regime vernichtet, um das Andenken an Verwoerd auszulöschen.)

* * * * *

1970er Jahre
Ein Jahrzehnt der weltweiten Hetze gegen Südafrika beginnt; dabei tut sich besonders die UNO hervor, deren General-Sekretär 1972 der zwielichtige Ethno-Linke Kurt Waldheim wird.

1971
Die UNO ruft das "Internationale Jahr zur Bekämpfung des Rassismus und der Rassendiskriminierung" aus.
(Die Rassendiskriminierung der Inder und der Weißen in den schwarzafrikanischen Ländern soll damit aber nicht bekämpft werden, ebenso wenig die Diskriminierung der Schwarzafrikaner in den arabischen Staaten Nordafrikas.)

1977
In den USA wird der Erdnußfarmer Jimmy Carter Präsident, der vier Jahre lang alles in seiner Macht stehende unternimmt, um die südafrikanische Regierung zu diskreditieren und eine Machtergreifung des ANC zu ermöglichen.

[Peanuts] [Mord an Südafrika] [Mandela auf dem Titelblatt des Time Magazine]

1978
Die UNO ruft das "Internationale Anti-Apartheid-Jahr" aus.

1982
Die UNO ruft das "Internationale Jahr der Mobilisierung von Sanktionen gegen Südafrika" aus.

1984
Die UNO ruft das "Internationale Jahr der Frauen in Südafrika" aus. (Die Frauen in Südafrika genießen - Dank der segensreichen Herrschaft der Weißen - den höchsten Lebensstandard auf dem ganzen afrikanischen Kontinent; die Negerinnen Südafrikas genießen überdies den höchsten Lebensstandard aller Negerinnen weltweit, einschließlich der USA, was allgemein Neid und Mißgunst hervor ruft.) Ein "Internationales Jahr der Frauen in Nordafrika" - wo die jungen Mädchen nach wie vor beschnitten und infibuliert werden - ruft die UNO dagegen nie aus.

1986
In den USA wird der Comprehensive Anti-Apartheid-Act verabschiedet, der das Ziel hat, Südafrika durch einen vollständigen Handels- und Finanz-Boykott zu ruinieren.
(US-Präsident Ronald Reagan legt gegen dieses von ihm als verbrecherisch angesehene Gesetz sein Veto ein; er wird jedoch vom durch die "Demokratische Partei" beherrschten Congress mit Dreiviertelmehrheit überstimmt.)
Sozialistische - aber auch "liberale" und "christ-demokratische" - Regierungen in aller Welt setzen Südafrika durch politische und wirtschaftliche Sanktionen massiv unter Druck, die "schwarze Machtergreifung [black empowerment]" des ANC zu akzeptieren.

1990
Februar: Der Terrorist Mandela wird begnadigt; der ANC wieder zugelassen.
März: Südafrika entläßt das Mandatsgebiet Südwestafrika ("Namibia") in die "Unabhängigkeit", d.h. die Bevölkerung wird dem Terrorregime der schwarzen SWAPO-Rassisten ausgeliefert. Trotz reicher Bodenschätze und massiver Entwicklungshilfe - vor allem aus der BRD, deren Politiker glauben, "Wiedergutmachung" leisten zu müssen - ruiniert die SWAPO das Land binnen weniger Jahre; die logischen Konsequenzen wagt jedoch niemand zu ziehen.

seit 1994
Nach der Machtergreifung des ANC wird das einst blühende Land binnen weniger Jahre ruiniert, obwohl es verglichen mit anderen schwarzafrikanischen Staaten noch relativ gut dasteht, weil die Weißen nicht sofort enteignet, vertrieben oder ermordet werden, und da blauäugige westliche Regierungen es nach Aufhebung der Sanktionen mit Wirtschaftshilfe geradezu überschütten. Der Niedergang der südafrikanischen Wirtschaft (trotz reicher Bodenschätze), von Recht und Ordnung sowie des Bildungs- und Gesundheitswesens ist jedoch nicht aufzuhalten, da an die Spitze praktisch aller Einrichtungen unfähige Schwarze gesetzt werden, deren einzige Qualifikation ihre Hautfarbe ist. AIDS grassiert, Raub, Mord und Totschlag sind an der Tagesordnung; in Polizei-Gefängnissen wird gefoltert und gemordet; Korruption und Nepotismus nehmen überhand. Während in Südafrika zu Zeiten der viel geschmähten "Apartheid" alle Völker und Stämme in Frieden, Sicherheit und relativem Wohlstand leben konnten - auch ohne auf dem Papier "gleiche Rechte" zu haben -, müssen unter dem ANC-Regime alle, die nicht zum herrschenden Negerstamm zählen, nicht nur um Hab und Gut, sondern auch um Gesundheit und Leben fürchten. Binnen weniger Jahre wird Südafrika zum Staat mit der höchsten Kriminalitätsrate der Welt. Mandela ruft seine Rassenbrüder öffentlich zur Ermordung aller Weißen in Südafrika auf und bezeichnet dies als sein Verständnis von "Demokratie".
(Nirgendwo auf der Welt regt sich offizieller Widerspruch; vielmehr wird die Entwicklungshilfe angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen Probleme - die vor allem die Masse der Schwarzen im Lande schwer trifft - massiv erhöht mit der Begründung, man unterstütze damit die "Demokratie" im neuen Südafrika.)

2005
Oktober: Die Zwangsenteignung der noch nicht ermordeten weißen Farmer in Südafrika beginnt. Von westlichen Monopol-Medien wird dieser weitere Schritt auf dem Weg ins Chaos - den schon das Nachbarland Rhodesien und andere "dekolonisierte" Länder Afrikas gegangen sind - geflissentlich ignoriert.

2007
Oktober: Die Zwangsenteignung der letzten weißen Farmer Südafrikas ist weitgehend abgeschlossen. Verwoerds Lebenswerk ist vernichtet.


*Freilich hatten Schwarze ebenso wenig ein Wahlrecht zum "weißen" Parlament wie Weiße ein Wahlrecht zu den Parlamenten der "Homelands" hatten - aber vom Wahlrecht kann man nicht abbeißen. (In allen anderen Staaten Afrikas, die in den 1960er Jahren ihre Unabhängigkeit von weißer Kolonialherrschaft erhielten, brachen bald Hungersnöte aus, die bis heute anhalten und nur durch Lebensmittel- u.a. Geschenke, vor allem aus der BRD, zeitweise gelindert werden konnten und können. In der Republik Südafrika herrschte dagegen, solange die Weißen regierten, nie Hunger; ganz im Gegenteil leistete sie bis zuletzt Lebensmittel- und Entwicklungshilfe an viele ihrer afrikanischen Nachbarstaaten, vor allem an das ständig bankrotte Botswana.) Den meisten Schwarzen in Südafrika war viel wichtiger, daß sie - anders als die Weißen - vom Wehrdienst und von allen direkten Steuern befreit waren.

**Dies war nichts weiter als ein Vorwand. Alle (!) Gesetze, auf denen die "Apartheid" beruhte, wurden noch zu Zeiten der britischen Kolonialherrschaft verabschiedet, und kein britischer Politiker hatte irgend etwas an ihnen auszusetzen gehabt, geschweige denn, daß die Krone etwa ihr Veto gegen sie eingelegt hätte. Selbstverständlich hatten die Schwarzen auch unter den Briten nie die gleichen politischen Rechte gehabt wie die letzteren.

***Mandela konnte im "Gefängnis" seinen Schulabschluß nachholen und ein Fernstudium aufnehmen, mit einem regulären Abschluß in Rechtswissenschaften. Er durfte auch frei mit Mitgliedern des illegalen ANC korrespondieren, selbst solchen, die nach diversen Schwerverbrechen ins Ausland geflohen waren.


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