"ABBÉ  PIERRE"

[Henri Grouès]

(1910-2007)


Tabellarischer Lebenslauf
zusammengestellt von
Nikolas Dikigoros

1912
05. August: Henri Grouès wird als fünftes von sechs Kindern eines millionenschweren Seiden-Fabrikanten in Irigny bei Lyon geboren.

1927
März: Mit den Pfadfindern macht Grouès eine Oster-Wallfahrt nach Assisi. Er beschließt, sein Leben nach dem Vorbild des Heiligen Franz von Assisi auszurichten.

1931
Nach dem Abitur verzichtet Grouès auf sein Erbe und tritt in den Kapuzinerorden ein. Er wird "Bruder Philippe".

1932
Grouès tritt ins Kloster Crest ein.

1938
Grouès wird zum Priester geweiht.

1939
April: Grouès wird Vikar in Grenoble.
Dezember: Nachdem Frankreich - auf Druck Englands - Deutschland im September den Krieg erklärt hat, wird Grouès als Unteroffizier eingezogen. Er übersteht den Frankreichfeldzug unbeschadet in der Etappe.

1942
Grouès verhilft zwei Juden mit falschen Papieren zur Flucht in die Schweiz. (Da er dies nach dem Krieg entsprechend auszuschlachten versteht, ist er mehrere Jahrzehnte lang bei den jüdischen Medien gut angeschrieben.)
Danach geht er als Partisan der "Résistance" in den Untergrund und nimmt dort diverse falsche Namen an, darunter auch "Pierre".

1943-44
"Pierre" flieht nach Spanien und von dort mit falschen kanadischen Papieren nach Algerien, wo er sich dem General De Gaulle anschließt.

1945
Januar: "Pierre" kehrt nach Frankreich zurück, läßt sich in Paris nieder und wird Mitglied des MRP.

1945-51
"Pierre" ist Abgeordneter des MRP in der französischen Nationalversammlung.

1949
"Pierre" findet in dem begnadigten Mörder Georges Legay und der Prostitutierten Lucie Coutaz Gleichgesinnte, mit denen er die "Emmaüs"-Gesellschaft gründet, die obdachlosen Bettlern helfen soll.

1951
"Pierre" verläßt das MRP und wird Mitglied der Kommunistischen Partei Frankreichs.

1954
Februar: "Pierre" erläßt einen geschickt über die Medien - u.a. Radio Luxemburg - lancierten Spendenaufruf zum "Aufstand der Güte" für die frierenden und hungernden "Clochards" von Paris, der ein ungeheures Echo hat und riesige Summen in die Kassen seiner Gesellschaft spült. Er wird weltberühmt.


1968
"Pierre" wird als bekennender Anhänger des "Prager Frühlings" aus der Kommunistischen Partei Frankreichs ausgeschlossen.

1970er Jahre
"Pierre" geriert sich als braver Sohn der Kirche. Er reist wiederholt medienwirksam in den Vatikan, wo er von den Päpsten Johannes XXIII und Johannes-Paul II in Privataudienz empfangen wird.

1983
"Pierre" unternimmt einen medienwirksamen Hungerstreik, um in italienischer Haft einsitzende Terroristen der "Roten Brigaden" frei zu pressen - allerdings ohne Erfolg

1988
"Pierre" gründet "la fondation de l'abbé Pierre", eine Stiftung zugunsten der Obdachlosen.

1990
"Pierre" organisiert eine Demonstration zugunsten illegaler Hausbesetzer in Paris.

1992
"Pierre" wird zum Offizier der Ehrenlegion und zum Ehrenpräsidenten der "Internationalen Liga gegen Rassismus und Anti-Semitismus (L.I.C.R.A.)" ernannt. Er trägt seine Orden demonstrativ bei seinen Besuchen in den Negervierteln von Paris zur Schau.

[Pierre]

1993
"Pierre" veröffentlicht "Dieu et les hommes [Gott und die Menschen]".

1997
"Pierre" veröffentlicht "Mémoires d'un croyant [Memoiren eines Gläubigen]". Darin schreibt er, daß er nicht an Gott glaube, sondern an die Liebe.

1998
"Pierre" hält demonstrativ an seiner Freundschaft zu Roger Garaudy fest, einem schon 1982 vom Kommunismus und Anti-Nazismus zum Islamismus und Anti-Zionismus konvertierten "Revisionisten", der soeben wegen "Leugnung des Holocaust" verurteilt worden ist.*


"Pierre" erklärt, daß die Juden in Israel von Opfern zu Tätern geworden seien, und daß sich dies schon im Alten Testament nachlesen lasse, in dem sie sich ihres Völkermords an den Kanaäern rühmen. Er besucht auch demonstrativ den arabischen Top-Terroristen Arafat.

[Pierre und Arafat]

Damit ist "Pierre" bei den jüdisch kontrollierten Monopol-Medien unten durch. Der Kardinal von Paris - ein Jude aus Polen namens A[a]ron Lustiger, der Wert auf die Feststellung legt, daß er trotz seines pro-forma-Übertritts zum Christentum innerlich stets jüdischen Glaubens geblieben ist - verbietet "Pierre" Auftritte in den französischen Medien. Dieser prangert daraufhin im italienischen Corriere della sera den Einfluß des "internationalen Zionismus" auf die Presse an. Er wird vor das Inquisitions-Tribunal der L.I.C.R.A. in Boulogne zitiert und, da er nicht widerruft, von jener ehrenwerten Gesellschaft ausgeschlossen. Seine mediale Popularität endet schlagartig - er behauptet jedoch, zahlreiche Dankesbriefe von Gleichgesinnten aus ganz Frankreich erhalten zu haben.

2004
01. Februar: Als "Pierre" anläßlich des 50. Jahrestags seines ersten Spendenaufrufs einen neuerlichen Auftritt mit diesem Ziel veranstaltet, lockt er in Paris gerade noch 6.000 Zuschauer hinter dem Ofen hervor.
Philippe Falcone veröffentlicht die vernichtende Biografie "L'Abbé Pierre, la construction d'une légende".
Dennoch wird ihm demonstrativ das Großkreuz der Ehrenlegion - der höchste Orden der Republik Frankreich - verliehen.


2005
Der französische Staatsfernsehsender France 2 veranstaltet eine Wahl zum "GröFaZ [Größten Franzosen aller Zeiten]"; "Pierre" belegt Platz 3.
"Pierre" veröffentlicht "Mein Gottt... warum?" Darin spricht er sich für eine Abschaffung des Zölibats - das er nach eigenem Bekunden wiederholt gebrochen hat** - und die Zulassung von Frauen zur Priesterschaft aus, ferner gegen die Zulassung von Ehen zwischen Gleichgeschlechtlichen.
November: In den Vororten von Paris und anderen französischen Städten kommt es zu bürgerkriegsähnlichen Aufständen junger muslimischer Immigranten. "Pierre" schweigt dazu.


2006
Andere Hilfsorganisationen speisen in Paris und anderen Städten "Clochards" u.a. Bedürftige. Da die verteilten Speisen auch Schweinefleisch enthalten, fühlen sich Juden und Muslime - die in Frankreich, wenn es gegen "Christenhunde" u.a. "Goys" geht, stets zusammen halten - "diskriminiert" und verlangen ein Verbot jener "rassistischen" Speisungen, das von einigen Stadtverwaltungen, u.a. der Pariser unter dem marxistischen Bürgermeister Delanoë - einem schwulen Juden aus Tunesien - auch verhängt wird.

[Die Unantastbaren. Karikatur aus CHARLIE HEBDO]

In Paris und Straßburg knüppelt die Polizei Menschen, die solche nicht-koscheren Armenspeisungen gleichwohl vornehmen - und darob von der jüdischen Presse als "rechtsextrem" diffamiert werden - zusammen, wobei sich der Polizeipräfekt von Paris - ein Jude namens Pierre Mutz - besonders hervor tut.*** Frankreich wird - wie andere europäische Staaten auch**** - allmählich zwischen jüdischen und muslimischen Lobbyistengruppen zerrissen.*****


2007
22. Januar: "Pierre" stirbt in Paris an Lungenentzündung. Das politische Establishment, das sich gerade im Präsidentschafts-Wahlkampf befindet, vergießt einige lauwarme Krokodilstränen; aber nur der korrupte Ex-Präsident Giscard-d'Estaing ("Diamanten-Vally") fordert "nationale Trauerfeierlichkeiten", die indes nicht statt finden.


"Pierre" bleibt es erspart, die Wahl des Gaullisten Nicolas Sarkozy - einem vom Judentum abgefallenen Heterosexuellen aus Ungarn - zum neuen Präsidenten der Republik Frankreich mitzuerleben, dessen zweite Amtshandlung (nach Verdoppelung seiner Amtsbezüge) darin besteht, seine christlichen Untertanen vor weiteren "Diskriminierungen" ihrer braven muslimischen Mitbürger zu warnen (die er selber vor der Wahl noch als "Abschaum" bezeichnet hatte, mit dem er aufzuräumen versprach). "Pierre" hat also frühzeitig Gelegenheit, sich im Grabe umzudrehen.

[ein schöner Anblick: Die Moschee von Paris]


*Garaudy hatte das politische Klima in Frankreich verkannt. Zwar ist es inzwischen - auch in anderen Staaten - üblich geworden, zwischen "bösen" Juden (den "Zionisten", die in Israel leben) und "guten" Juden (denen, die außerhalb Israels leben und sich z.T. selber als "Anti-Zionisten" gerieren) zu unterscheiden, und Kritik an der Politik Israels, insbesondere gegenüber den Palästinensern, ist zulässig und sogar erwünscht. Aber den "Holocaust" und die "Wiedergutmachungs"-Zahlungen der BRD als raison d'être des Staates Israel zu bezeichnen und in diesem Zusammenhang von einem "Mythos" zu sprechen, ist immer noch tabu - und strafbar. (Dies in beiderseitiger Verkennung der Tatsache, daß auch "Mythen" auf wahren Begebenheiten beruhen können. So würde Dikigoros die Lebensgeschichte des "Abbé Pierre" - und anderer moderner "Heiliger" - durchaus als "Mythos" bezeichnen.) Auf welch gefährliches Terrain man sich dabei begibt, mußte im Januar 2009 sogar der Papst erfahren, als er, um ein Zeichen der Versöhnung mit der Pius-Bruderschaft zu setzen, der Aufhebung der Exkommunikation von vier suspendierten Anhängern des 1991 verstorbenen französischen Erzbischofs Marcel Lefebvre durch die Bischofs-Kongretation zustimmte. Da einer davon der britische Bischof Richard Williamson war, forderten die gleichgeschalteten Medien auf jüdischen Druck den Rücktritt des Papstes, unter der wahrheitswidrigen Behauptung, dieser habe einen "Holocaust"-Leugner "rehabiliert". Tatsächlich hatte Williamson weder den "Holocaust" geleugnet - sondern lediglich die "symbolische Zahl" von "6 Millionen" und die Tötungsmethoden angezweifelt -, noch war er "rehabilitiert" worden; seine Suspendierung blieb vielmehr aufrecht erhalten; lediglich seine Exkommunikation wurde aufgehoben. Da in solchen Fällen der Wahrheitsbeweis jedoch - zumindest vor Gerichten der BRDDR - nicht zulässig ist, leitete die Staatsanwaltschaft Regensburg sogleich ein Ermittlungsverfahren wegen "Holocaustleugnung" ein. Wenig später trat der entnervte Papst vorzeitig zurück - ein Unicum in der neuzeitlichen Kirchengeschichte.

**Es scheint sich nie jemand die Frage gestellt zu haben, warum Grouès ausgerechnet den Namen "Pierre" annahm - es lag scheinbar zu nahe, daß sich ein katholischer Geistlicher nach Petrus nannte. Darf Dikigoros dennoch die ketzerische These wagen, daß er vielleicht gar nicht den steinernen Nachfolger des geschmierten Jossel meinte, sondern vielmehr den speckigen Abt von Nôtre Dame de Paris, der richtig "Pierre" hieß? In Frankreich war die Geschichte vom "A[b]bélard" und der "Héloïse" durch zahlreiche Gedichte, Romane und Theaterstücke noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts sehr präsent. Für Leser, denen sie das nicht [mehr] ist: Der mittelalterliche Abt Pierre verführte die Klosterschülerin H., wurde dafür von deren Onkel enteiert und mit Schimpf und Schande aus Paris verjagt. Doch "Abélard", nicht faul, machte anderswo weiter, zwar nicht mehr praktisch, aber theoretisch: Er entwickelte seine eigene, abstruse Kirchenlehre, zu der auch die Aufhebung des Zölibats gehörte. Ist es wirklich so abwegig anzunehmen, daß sich Grouès von ihm inspirieren ließ?

***Die Zeiten haben sich radikal geändert. Noch im eisigen Winter 1984/85 hatte der damals sehr beliebte und erfolgreiche HanswurstKomiker Michele Colucci ("Coluche") in ganz Frankreich "Restaurants des Herzens" eingerichtet, in denen Armenspeisungen vorgenommen wurden, ohne daß irgend jemand daran Anstoß genommen hätte - obwohl die von ihm spendierten Speisen weder koscher noch halal waren. (Paris hatte noch einen christlichen Polizeipräfekten und einen christlichen Bürgermeister; auch der Staatspräsident war ausnahmsweise kein Jude.) Allerdings wurde "Coluche" wenig später ermordetverunfallt - durch wen, wurde nie ermittelt. Wie zum Hohn hielt der selbe Pariser Bürgermeister Delanoë, der 2006 die Armenspeisungen von schwer bewaffneten Blauhemden nieder knüppeln ließ, noch im selben Jahr eine verlogene Trauerfeier zu seinem 20. Todestag ab, bei der er einen Platz nach ihm benannte. Es gibt jetzt also in Paris eine "Place Coluche", auf der aber kein Obdachloser mehr verpflegt werden darf.

****In Griechenland begann 2013 - nach dem Kollaps der Staatswirtschaft - die Volkspartei "Chrisí Avgí [Goldene Morgenröte]" ebenfalls mit Armenspeisungen. Um keinen der inzwischen nach Millionen zählenden muslimischen Invasoren Immivasoren Immigranten "Flüchtlinge" zu beleidigen, wurden die Speisen nur an Grichisch-Orthodoxe ausgeteilt; dennoch wurde auch C.A. als "faschistisch" und "neo-nazistisch" diffamiert. Auf der Internetplattform YouTube erschien ein hetzerischer Videoclip mit dem Titel "Wird Griechenland zu Nazi-Deutschland?".

[Flüchtlinge auf dem Weg nach Griechenland]

*****Nach dem Überfall einer muslimischen Bande auf die Pariser Redaktion des Satireblatts Charlie Hebdo im Januar 2015 schrieb jemand, der Dikigoros nicht wohl gesonnen ist, in einem Internet-Forum, daß er (Dikigoros) sich wahrscheinlich "klammheimlich freue", weil durch diesen "Zwischenfall" und den Tod seiner "Gesinnungsfreunde" jetzt doch ein paar "Wirrköpfe" auf seine "islamophoben Tiraden" herein fallen könnten. Dikigoros weist diese Unterstellung entschieden zurück. Erstens waren das nicht seine persönlichen Freunde. Er hatte mit zwei der Ermordeten lockeren E-mail-Kontakt, aber nur, um sich die Verwendung zweier ihrer Karikaturen genehmigen zu lassen - er ist ja ein korrekter Mensch, der niemandes Urheberrechte verletzen will. Zweitens waren es nicht seine "Gesinnungs"-Freunde, denn er findet durchaus nicht alle CH-Karikaturen gut. Und selbst wenn, dann würde er nicht alle in seine Webseiten einbauen, sonst hätte er viel zu tun - er schreibt nicht um irgendwelche Bilder herum, sondern fügt letztere ein, wenn sie in seine Texte passen. Und die Karikatur "Intouchables [Unantastbare]" zeigt exemplarisch die schändliche Komplizenschaft auf zwischen jüdischen und muslimischen Bonzen - nicht nur, aber vor allem in Frankreich, wo die jüdischen Funktionäre ihren Schäfchen einreden wollen, daß sie im selben RollstuhlBoot mit den Muslimen säßen im Kampf gegen die Gojim. (Dikigoros geht mal davon aus, daß nur die jüdischen Bonzen das glauben; die muslimischen dürften es besser wissen und insgeheim lachen über jene nützlichen Idioten.)

[Vereint im Kampf gegen die Christenhunde: jüdische und muslimische 
Spitzen-Funktionäre]
Semitische Brüder 2010 in Brüssel bei der AufteilungAbgrenzung ihrer Interessensfären in Europa (von links
nach rechts: Hadji Mustafa Čerić, Großmufti von Bosnien - Herman van Rompuy, Präsident des Europäischen Rats -
Marc Schneider, Vizepräsident des World Jewish Congress - Abdujalil Sajid, oberster Imam von Großbritannien)

Drittens ist Dikigoros überzeugt, daß jeder, der Augen zum Sehen, Ohren zum Hören und ein Gehirn zum Denken hat, schon längst vor jenem Überfall wußte, daß der Islam sterben muß, wenn wir, die Nicht-Muslime, [über]leben wollen - und wer das viertens nicht sehen, hören oder begreifen will, dem ist nicht zu helfen, auch nicht durch noch so viele muslimische Mordanschläge. Zum Beispiel die Politiker - nicht nur, aber vor allem in Frankreich und der BRDDR, denn obwohl die Täter während des Überfalls fortwährend "Allahu akbar" brüllten, beeilten sich die ersteren, zu erklären, daß jener Überfall "nichts mit dem Islam zu tun" hätte, sondern einfach "nur" ein Terroranschlag irgendwelcher Einzeltäter sei, über deren Motive man nichts wisse; es handele ja auch nicht jeder christliche Mörder aus religiösen Beweggründen; man müsse also weiterhin auf Integration und Multikulturalismus setzen, das sei "alternativlos". Anderer Meinung könnten nur böse Faschisten und Rassisten sein...

Aber über etwas hat sich Dikigoros denn doch klammheimlich gefreut, nämlich über den fast zeitgleichen Überfall einer anderen muslimischen Bande auf einen jüdischen Laden in Paris. Nicht, daß er die dabei Ermordeten nicht ebenso bedauern würde wie die von CH; aber dieses Ereignis hat dem einfachen jüdischen Fußvolk in Frankreich und speziall in Paris endlich die Augen geöffnet über seine verlogenen Bonzen, vom Polizeipräfekten über den Bürgermeister bis hin zum Staatspräsidenten. (Na klar, auch Friedemann Holländer ist Jude, genau wie sein politisches Leitbild Karl Marx - wußtet Ihr das nicht, liebe Leser? Dann wißt Ihr es jetzt!) In den ersten vier Wochen nach dem Mordanschlag emigrierten mehr Juden aus Frankreich - hauptsächlich nach Israel - als in den Jahren 1945-2014 zusammen! Damit das nicht auch in der BRDDR geschähe, setzte das Berliner Regime alle, aber auch wirklich alle Hebel in Bewegung, um seinen Untertanen Sand in die Augen zu streuen, d.h. es nahm nicht nur die staatlich gelenkten Medien in die Pflicht zu lügen, sondern es übte auch Druck auf private Einrichtungen aus (bis hin zu Kölner Karnevals-Vereinen, denen Umzugswagen, die mit CH sympathisierten, verboten wurden) und unterwanderte sogar Internet-Foren mit - wie übersetzt man "Trolls" ins Deutsche? Nun, Dikigoros' Leser werden wissen, was er meint.

[verbotener Karnevalswagen]

Das Ferkel Die Drecksau Die Sarah Sau Sarah Sauer verstieg sich gar zu der Behauptung, nicht der Islam sei schuld an diesen Morden, sondern PEGIDA - ein Häuflein aufrechter Demonstranten, die allen staatlichen Schikanen zum Trotz ein paar Mal gegen die Islamisierung des Abendlandes auf die Straßen gegangen war -, denn das habe die Täter "provoziert". Fortan wurden jene "islamophoben" Demonstrationen verboten, vor allem in ihren Hochburgen Dresden und Leipzig, wo einst die Demonstrationen gegen das DDR-Regime begonnen hatten, die zum Mauerfall führten und damit langfristig zur Ausbreitung des Islam auch nach Mitteldeutschland - das zu DDR-Zeiten so gut wie muslimfrei gewesen war. Ob sich die Ossis das damals so vorgestellt hatten mit der "Wiedervereinigung"? Dafür organisierte die Obrigkeit Demonstrationen gegen PEGIDA - also für die Islamisierung des Abendlandes; und von den Kanzeln der Leipziger Kirchen wurde lautstark dazu aufgerufen - allen voran von Thomaspfarrer Christian Wolff -, endlich mehr Geld bereit zu stellen für den Bau der modernsten mitteleuropäischen Moschee in Leipzig-Gohlis, sei es aus deutschen Steuermitteln, sei es aus den Klingelbeuteln der christlichen Kirchen.

[geplante Moschee in Leipzig-Gohlis]

Auch in Paris wurden "islamophobe" Demonstrationen verboten - wohl aus Angst vor einer neuen Französischen Revolution.

In anderen Ländern zeigte man sich toleranter in Sachen Demonstrationen: In Moskau - der europäischen Hauptstadt mit den meisten Muslimen (auch das wußtet Ihr nicht, liebe Leser? Dann wißt Ihr es jetzt!) - durften 20.000 Muslime gegen CH demonstrieren und die Mörder öffentlich feiern - unbehelligt von den Behörden, die sich vielmehr beeilten, anti-islamische Karikaturen im allgemeinen und solche über den Profeten Muhammad im besonderen zu verbieten. In der Türkei durfte der Mob ebenfalls die CH-Morde feiern, und zwar nicht nur mit Demonstrationen, sondern mit zünftigen Anschlägen auf "christliche" Einrichtungen, ebenso in Pakistan, im Niger, in Mauretanien und im Libanon, jeweils mit zahlreichen Todesopfern. (All das wurde Euch, liebe BRDDR-Untertanen, von "Euren" Medien vorenthalten, zu Eurem eigenen Schutz, damit Ihr nur ja keine "Vorurteile" gegen Eure braven muslimischen "Mitbürger" entwickelt! Statt dessen wurde in deutschen - und französischen - Medien dem obersten Islamisten der Türkei, Mehmet Görmez, eine Plattform geboten, auf der er die Ungläubigen eindringlich warnte, ob der islamischen Mordorgien in "Islamophobie" zu verfallen. Erinnert Ihr Euch an die Szene in Mars Attacks, in der die Marsianer, mitten während ihrer Mordorgien, die Nachricht aussenden: "Don't run, we are your friends [Lauft nicht weg, wir sind Eure Freunde]!"? Und habt Ihr darüber gelacht? Oder gar den Kopf geschüttelt über so viel Dummheit? Dann nehmt zur Kenntnis, daß die Wirklichkeit jenen scheinbar so lächerlichen Science-Fiction-Film längst eingeholt, nein sogar überholt hat!) Als Reaktion darauf erklärte die Verbrecher-One-World-Organisation UNO in einer offiziellen Stellungnahme... na, was wohl? Richtig geraten: daß all das "überhaupt nichts mit dem Islam zu tun" habe! Auf einem (anderen) Internet-Forum (das Dikigoros sonst sehr schätzt) lancierten Trolls gar die These, daß der Überfall auf CH gar nicht statt gefunden habe, sondern von den "Islamophoben" frei erfunden worden sei - wie die Angriffe aufs New Yorker World Trade Center im September 2001.

Zum "Beweis" verlinkten sie einen abstrusen Videoclip, den sie zuvor bei YouTube hochgeladen hatten, der einen lachenden Friedemann Holländer zeigt. Aber der lachte aus einem ganz anderen Grund: Es war ihm nämlich gelungen, durch Druck auf CH zu erreichen, daß die überlebenden Epigonen sich drei Monate nach der Tat verpflichteten, künftig keine Mohammad-Karikaturen mehr zu veröffentlichen - alles ist vergeben!

Im Mai 2015 erklärte der SchweinepriesterErzbischof von Köln, er wolle zur Wiedergutmachung "islamophober Auswüchse" unter Katholiken aus Mitteln der Kirchensteuer alle (d.h. jährlich mehrere Millionen) "Flüchtlinge" aus Nordafrika und Nahost nach Deutschland holen, auf daß sich der Satz bewahrheite, daß der Islam zu Deutschland und Deutschland dem Islam gehöre.

[Woelki: Was bin ich?]

Muß Dikigoros noch etwas über Feigheit schreiben? Nur so viel: Am Tag nach dem Überfall auf CH titelte die BLÖDBILD-Zeitung: "Feige Mörder!" Aber die Mörder waren nicht feige, im Gegenteil: Sie waren mutig, denn sie setzten ihr Leben ein und gaben es hin, um ins Firdaus zu kommen, wo sie zur Belohnung für ihren Heldentod im Kampf gegen die Ungläubigen täglich 72 Jungfrauen ficken und so viel Alkohol trinken dürfen wie sie wollen. Feige waren vielmehr die Journalisten und Politiker, die sich nicht trauten, das offen auszusprechen und statt dessen auf "Appeasement" setzten und setzen. Wann wird endlich jemand den Mut haben, sie zu beseitigen und an ihre Stelle Leute zu setzen, die jenen Kampf aufnehmen, so lange er für die Nicht-Muslime noch zu gewinnen ist? Wenn Dikigoros nicht schon zu alt wäre...


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