MICHAEL  KING

"Martin Luther King"

(1929 - 1968)

[Martin Luther King]

Tabellarischer Lebenslauf
zusammen gestellt von
Nikolas Dikigoros

1929
15. Januar: Michael King wird als Sohn eines Laienpredigers, der sich "Daddy King" nennt, und seiner Frau Alberta, geb. Williams, in Atlanta/Georgia geboren.

1935
Daddy King hat eine Inspiration, daß er die Reinkarnation Martin Luthers sei; er bezeichnet sich fortan als "Martin Luther King" und seinen Sohn als "Martin Luther King, Jr.".

1948
King schließt ein Soziologie-Studium am Morehouse College mit einem B.A. [Bachelor of Arts] in Soziologie ab.

1951
King schließt ein Theologie-Studium am Crozer Theological Seminary mit einem B.D. [Bachelor of Divinity] ab.

1953
Juni: King heiratet Coretta Mariette Scott. Aus der Ehe gehen vier Kinder hervor.
King wird Pastor an einer schwarzen Baptisten-Kirche in Montgomery/Alabama.

1955
King erwirbt den Grad eines Ph.D. an der Universität Boston. (Wie sich später heraus stellt, hat er seine Dissertation - "Ein Vergleich der Gotteskonzepte bei bei Paul Tillich und Harry Nelson Wieman" - zu mehr als 50% wörtlich aus der Dissertation eines Jack Boozer - "Der Stellenwert der Vernunft im Gotteskonzept bei Paul Tillich" - abgeschrieben; die Universität hat es jedoch aus Angst vor Repressalien durch schwarze Pressure Groups nie gewagt, die Promotion zu widerrufen.)
In Montgomery beginnt ein Boykott städtischer Busse durch Schwarze, die sich der überall in den USA bestehenden Segregation (Rassentrennung) widersetzen. King heizt die Stimmung nicht nur mit Predigten kräftig an, wird verhaftet und wegen Anstiftung zum Landfriedensbruch angeklagt, jedoch frei gesprochen.

[Haßprediger in Aktion]

1957
King gründet die "Südliche Christliche Führungs-Konferenz (SCLC)", die mit "friedlichen" Mitteln - d.h. in der Praxis meist mehr oder weniger gewalttätige Demonstrationen - gegen die Segregation kämpfen soll. Er beruft sich dabei auf das Vorbild des "zivilen Ungehorsams" à la Gandhi und nennt das ganze "Civil Rights Movement [Bürgerrechtsbewegung]".

1960
King gibt seine Pastorenstelle in Montgomery auf und übernimmt statt dessen die Pfarrei seines Vaters in Atlanta.

1961
Gewalttätige "Proteste" gegen die Segregation in Albany/New York.

1963
King organisiert einen "Marsch auf Washington". In einer Rede vor dem Lincoln Memorial verkündet er seinen Traum ("I have a dream") von der Herrschaft der Schwarzen über Amerika. (Später stellt sich heraus, daß der falsche Doktor auch diese Rede abgeschrieben hat: 11 Jahre vor ihm hatte sie ein gewisser Archibald Carey auf einem Parteitag der Republikaner gehalten.) Sie macht den "Negerführer" (DER SPIEGEL) auch außerhalb der USA bekannt.

[Der Negerführer]

1964
September: Auf Kosten des deutschen SteuerzahlersEinladung von Willy Brandt, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin (West), reist King zum "Tag der Kirche" in die deutsche Hauptstadt. Nachdem er in der Westberliner "Waldbühne" gepredigt und pflichtschuldig die drei Jahre zuvor errichtete "Berliner Mauer" besichtigt hat, hält er auch zwei Predigten in der Marienkirche und der Sophienkirche in Ost-Berlin. (Die "DDR"-Behörden lassen ihn problemlos ein- und ausreisen, obwohl man im US-Sektor von West-Berlin seinen Reisepaß eingezogen hat, um dies zu verhindern.)


Anschließend reist King weiter nach Italien. Im Vatican wird er von seiner Heiligkeit Papst Paul VI - der großen Wert auf ein gutes Verhältnis zu Protestanten, Muslimen u.a. Nicht-Katholiken legt - persönlich empfangen.


Oktober: King schließt Freundschaft mit Malcolm Little alias "Malcolm X", dem Führer der "Nation of Islam", einer kriminellen Vereinigung rassistischer Schwarzer.


Dezember: King wird in Oslo der Friedensnobelpreis verliehen.


1965
Februar: "Malcolm X" wird im New Yorker Negerviertel Harlem von anderen Angehörigen der "Nation of Islam" erschossen. Da es sich um ein "Black-on-black-crime" handelt, das nicht in das Schema von armen schwarzen Opfern und bösen weißen Tätern paßt, wird darum bis heute nicht viel Aufhebens gemacht. Seine Anhänger gründen wenig später die militante Organisation "Black Panthers [Schwarze Panther]".

1965-68
Trotz - oder wegen - der Versuche, den Schwarzen im Gesetzeswege ("Civil Rights Acts", "Equal Opportunity", "Affirmative Action") zunächst gleiche, dann sogar größere Rechte und Chancen als "Weißen", "Roten" oder "Gelben" einzuräumen, eskalieren die Rassenkrawalle in den USA zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen. Der französische Historiker und Publizist Raymond Cartier bezeichnet sie als die größte Herausforderung des 20. Jahrhunderts.


1968
7. März: In Montgomery (Alabama) provoziert der schwarze Mob Straßenschlachten mit der Polizei, die als "Blutsonntag" in die Geschichte eingehen.
März: Auch in Memphis (Tennessee) randalieren schwarze Müllmänner, die um höhere Löhne streiken.
3. April: King begibt sich nach Memphis, um illegale Massen-Demonstrationen zu organisieren.
4. April: King wird in einem Motel in Memphis erschossen.
Der schwarze Mob legt anschließend die Innenstadt von Memphis und ca. 60 weiterer amerikanischer Städte in Schutt und Asche; es dauert z.T. Jahrzehnte, bis sie wieder aufgebaut werden können.


8. Juni: In London wird ein gewisser James Earl Ray verhaftet; er wird nach Tennesse ausgeliefert und dort wegen Mordes an King angeklagt.

1969
10. März: Ray gesteht (wie sein Anwalt später behauptet, um einem Todesurteil wegen Mordes zu entgehen) den Totschlag an King. Aufgrund dieses Geständnisses - das er drei Tage später widerruft - wird er zu 99 Jahren Gefängnis verurteilt.

1980
Das so genannte Ökumenische Heiligenlexikon nimmt King (etwas voreilig :-) unter die "Heiligen" auf und ernennt ihn zum "Martyrer".

1986
Kings Geburtstag wird als "Martin-Luther-King-Day" gesetzlicher Feiertag in den USA.

1995
Oktober: Kings geistige Enkel, allen voran der Gaddafi-Preis-Träger Louis Farrakhan, der neue Führer der "Nation of Islam", veranstalten in Nachahmung des "Marsches auf Washington" einen "Marsch der Millionen", ebenfalls nach Washington.


Sie protestieren damit gegen Pläne der Regierung Clinton, umfangreiche Sozialleistungen (freie Unterkunft, Verpflegung, medizinische Versorgung, Schulen und Universitäten), durch die vor allem Schwarze begünstig werden, abzubauen. Seit dem Tode Kings hat sich der Anteil der Schwarzen an der Bevölkerung der USA verdreifacht (statistisch verwischt, da spanisch-sprechende Schwarze bei den "Latinos" mitgezählt werden), ihr Anteil an den Straftaten verzehnfacht. Die Fortpflanzungs-Strategie der Mehrheit der Schwarzen besteht mittlerweile darin, uneheliche Kinder zu zeugen, sich danach zu trennen und Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen, statt zu arbeiten; Weiße verzichten dagegen zunehmend auf Kinder und schicken statt dessen ihre Frauen arbeiten, um aus den so erwirtschafteten Steuern und Sozialabgaben den schwarzen Bevölkerungszuwachs zu finanzieren. Die katastrofalen sozialen Folgen dieser Entwicklung - wie des "multikulturellen" Zusammenlebens unterschiedlicher Rassen überhaupt - werden in wissenschaftlichen Studien - u.a. "Bowling alone" von Robert Putnam - eingehend dargelegt; einige ausgewählte Politiker dürfen diese Studien auch lesen und versuchen, ihre Schlüsse daraus zu ziehen; der breiten Öffentlichkeit werden sie jedoch Jahre lang vorenthalten - in einigen Staaten bis heute -, um etwaige Diskussionen über eine Wiedereinführung der immer noch als "politisch unkorrekt" geltenden Segregation gar nicht erst aufkommen zu lassen. (In der BRDDR - die auf eine ähnliche Entwicklung zusteuert - darf erst 2006 eine kurze, mehr oder weniger beschwichtigende Inhaltsangabe erscheinen; im halbamtlich zensierten Internet-Lexikon Wikipedia nicht einmal das.)

1998
Theodore Pappas veröffentlicht "Plagiarism and the Culture War. The Writings of Martin Luther King Jr. and Other Prominent Americans [Plagiatentum und Kulturkrieg. Die Schriften Martin Luther Kings u.a. prominenter Amerikaner]".
(Das Buch wird in der BRDDR tot geschwiegen und darf nicht in deutscher Übersetzung erscheinen.)


23. April: James Earl Ray stirbt im Gefängnis-Krankenhaus von Nashville (Tennessee). Sofort nach seinem Tode beginnen Kings Hinterbliebene mit einer Schmierenkomödie sondergleichen: Sie verklagen einen gewissen Loyd Jowers - Inhaber einer Imbißbude in Memphis - vor einem Zivilgericht in Memphis wegen Tötung Kings auf Zahlung von 100.- (einhundert) US-$.

1999
Da Jowers von Anfang an (und schon lange vor Beginn des medienwirksam inszenierten Prozesses) "gesteht", King "im Auftrag der Regierung ermordet" zu haben, bleibt dem Gericht nichts anderes übrig, als den Kings Recht zu geben, die die 100.- $ großzügig an die Müllarbeiter von Memphis weiter reichen. Die Staatsanwaltschaft leitet ein neues Ermittlungsverfahren wegen Mordes an King ein, diesmal gegen Jowers.

2000
20. Mai: Jowers stirbt an Herzversagen; das Ermittlungsverfahren gegen ihn wird daraufhin eingestellt und die Akten mit einer 30-jährigen Sperrfrist belegt, was zu diversen Vermutungen Anlaß gibt.
(Als wahrscheinlich gilt, daß CIA und/oder FBI den potentiellen Terroristen King - der trotz diverser Straftaten und mehr als 30 Gefängnis-Aufenthalten immer wieder auf freien Fuß kam - tatsächlich durch Ray, Jowers oder sonstwen beseitigen ließen, bevor er noch mehr Schaden anrichten konnte, und daß dies nicht bekannt werden soll, bevor alle daran Beteiligten gestorben sind.*)

2004
Kings 75. Geburtstag vergeht fast unbemerkt. In den USA zieht man es aus Gründen der "political correctness" vor, über die gesammelten Peinlichkeiten, die inzwischen heraus gekommen sind, den barmherzigen Mantel des Schweigens zu ziehen; in der BRD veröffentlicht DIE WELT einen boshaften Nachruf.

2007
August: Nachdem die rotchinesische Regierung 25 Mio US-$ zur Verfügung gestellt hat, um in Washington D.C. ein monumentales Götzenbild von King (im Stil der Mao-Statuen) errichten zu lassen, protestieren schwarze Rassisten dagegen, daß dieses Denkmal nun auch durch einen chinesischen Bildhauer gefertigt werden soll - das dürften nur Schwarze.


September: Nachdem in Jena (Louisiana) ein halbes Dutzend krimineller Schwarzer eine Schule abgefackelt und versucht hat, einen weißen Schüler zu ermorden und dafür vor Gericht gestellt wird, kommt es einmal mehr zu Rassenkrawallen, angeführt von einem Sohn Kings. In den USA kann kaum noch ein Verfahren gegen schwarze Kriminelle wegen an Weißen verübter Straften geführt werden, ohne daß der Staatsanwaltschaft "Rassismus" vorgeworfen wird.**

[Obama am Denkmal des großen Vorsitzenden und Vordenkers M.L.K.]

2008
November: 40 Jahre nach Kings Tod hat wieder ein Schwarzer einen Traum - der Krypto-Muslim Barack Hussein Obama, den die Demokratzer Demokratten Democrats als Präsidentschafts-Kandidaten nominieren und den auch die Nicht-Schwarzen in einem Anfall kollektiver geistiger Umnachtung mehrheitlich in ihr höchstes Amt wählen. Für die Minderheit der weißen angelsächsischen Protestanten in den USA wird er binnen kürzester Zeit zum Albtraum.


2010
August: Konservative Aktivisten veranstalten erstmals seit 78 Jahren*** einen Protestmarsch weißer US-Amerikaner auf Washington, um gegen die Politik der schwarzen Regierung zu demonstrieren.


November: Bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus, zum Senat und zu den Gouverneuren der Bundesstaaten erleidet die Negerpartei Obamasdie Partei der Democrats eine vernichtende Niederlage. Konservative Politiker wagen erstmals seit 1968 wieder öffentlich auszusprechen, daß das Nachgeben gegenüber der "Bürgerrechts-Bewegung" Kings ein schwerer politischer Fehler war.


*Anders als etwa in Großbritannien, wo solche Fristen verlängert zu werden pflegen, wenn das Thema noch zu "heiß" ist, oder in Deutschland, wo solche Akten für gewöhnlich "verloren" gehen, darf man in den USA davon ausgehen, daß die Akten nach 30 Jahren tatsächlich frei gegeben werden. So wurden 1998 F.B.I.-Mitschnitte - King wurde als potentieller Terrorist rund um die Uhr überwacht und abgehört - frei gegeben, aus denen sich ergab, daß er und seine Vertrauten in der Nacht vom 3. auf den 4. April 1968 in ihrem Hotel in Memphis eine Gruppensex-Orgie mit weißen Prostitutierten gefeiert hatten, in denen King lauthals Sätze wie "Ich ficke für Gott!" und "Heute nacht bin ich kein Neger!" gegrölt hatte. Von den Monopol-Medien wurde und wird dies freilich tot geschwiegen.

**Sollte trotzdem mal ein schwarzer Krimineller angeklagt und verurteilt werden, kann er mit Milde rechnen: Im Dezember 2010 begnadigte der schwarze Gouverneur von New York, David A. Paterson, den Neger John H. White, der einen weißen Jugendlichen ermordet hatte (und dafür zu immerhin 4 Jahren Gefängnis verurteilt worden war), mit der Begründung, der Ermordete sei wohl ein "Rassist" gewesen. Wer es wagte, diesen "Gnadenakt" zu kritisieren, wurde ebenfalls als "Rassist" hingestellt.

***1932 war ein friedlicher Protestmarsch von versehrten WK-I-Veteranen, denen auf persönliche Veranlassung von Präsident Hoover die Invaliditäts-Rente gestrichen worden war, vor Washington durch Truppen des späteren "Kriegshelden" Douglas MacArthur zusammen geschossen worden.


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