![[Manuel Noriega]](noriegatop.jpg)



![[Chirac und Saddam]](chiracsaddamprosit.jpg)


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*Nach anderen Quellen: 1936, 1938 oder 1940 - Papier ist geduldig.
**Um ihren Kopf - und den ihrer Kinder - zu retten, läßt sie sich mehr als 20 Jahre später zu der Aussage nötigen, daß die Ehe ganz schrecklich gewesen sein, da ihr Mann ein "Macho" gewesen sei, der sie in einem fort betrogen habe, und zudem furchtbar abergläubisch - ständig habe er einen Talisman mit sich herum getragen. (Die Qualitätsmedien in aller Welt greifen das begierig auf.)
***Nein, ganz aus heiterem Himmel kam diese Invasion für informierte Beobachter denn doch nicht: ****Um vom Ausmaß der Zerstörungen und der großen Anzahl getöteter Zivilisten abzulenken, bauschen US-Medien die Niederwerfung eines maoïstischen "Studenten"-Aufstands in Peking vom Juni desselben Jahres zum "Massaker vom Tiananmen [Platz des himmlischen Friedens]" auf. *****Dikigoros muß die Sache mit den Bestechungsgeldern aus dem Irāq zurück nehmen, da Chirac 12 Jahre später nicht deswegen, sondern lediglich wegen Bestechlichkeit bei der Vergabe öffentlicher Aufträge zu Gefängnis - allerdings nur auf Bewährung - verurteilt wurde. Bei den Geldern von Saddām handelte es sich dagegen um - völlig legale - "Provisionszahlungen" an Chirac als Vermittler, denn es war ja kein französisches Staatsunternehmen, das die Atomkraftanlagen an den Irāq verkaufte, sondern eine Privatfirma, mit der er ansonsten überhaupt nichts zu tun hatte. ******Dies ist Dikigoros' eigene Wortschöpfung. Er bezeichnet damit diejenigen Angehörigen des "auserwählten Volkes", die es als ihre Berufung ansehen, sich als Schmarotzer über alle anderen Völker der Welt zu "zerstreuen" - mit der verlogenen Begründung, von diesen dazu gezwungen worden zu sein -, um sich ihnen wie Läuse in den Pelz zu setzen und sie auszusaugen. Sie sind die Todfeinde der "Zionisten", die es - angeregt von einigen osteuropäischen Juden, vor allem dem aus Österreich-Ungarn stammenden Benjamin 'Theodor' Herzl und seiner Schrift "Der Judenstaat" - unternommen haben, sich im Land ihrer Vorfahren ("Erez Israel", "Zion") mit ihrer Hände Arbeit eine neue Heimstätte zu schaffen und aus den Wüsten, die arabische Eroberer im Laufe der Jahrhunderte geschaffen haben, wieder blühende Gärten zu machen. Dieses Unterfangen ist den "Zerstreuten" ein Dorn im Auge, da es ihre eigene Existenzberechtigung in Frage stellt. Ihr sehnlichster Wunsch ist die Zerstörung des Staates Israel und die Ausrottung der "Zionisten", weshalb sie stets auf der Seite seiner arabischen und sonstigen muslimischen Feinde stehen.
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