![[Georges Clemenceau]](clemenceautop.jpg)








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*Nach anderen Quellen: Clémenceau. Der Streit ist müßig; jedenfalls schrieb er sich später ohne accent aigu. **Dikigoros hat es schon an anderer Stelle geschrieben, aber er wiederholt sich gerne: Revolutionen brechen nicht aus, weil es dem Volk schlecht geht - wer hungert, hat andere Sorgen -, sondern weil es ihm so gut geht, daß es Muße hat, sich von irgendwelchen Demagogen - meist Juden und/oder Juristen, die selber an die Macht gelangen wollen - zur Revolution aufhetzen zu lassen. Dikigoros hat sich eingehend mit den "großen" Revolution der Neuzeit beschäftigt - es ist immer und überall das gleiche: Der jüdische Advocat Rubinstein ["Robespierre"] löste die französische Revolution von 1789 aus, der jüdische Adwokat Kerenskij die russische "Februar"-Revolution, der jüdische Adwokat Uljanow ["Lenin"] die russische "Oktober"-Revolution, der jüdische Abogado Castro die kubanische von 1958; selbst der britische Solicitor Gandhi war anfangs bloß eine Marionette jüdischer US-Journalisten, und der fette, vollgefressene Sohn eines wohlhabenden Großbauern Mao eine seiner jüdischen Ärzte. Auch Khomeini hatte islamisches Kirchenrecht studiert - sonst hätte er ja kein Ayatullah werden können. Kuba war zuvor - unter Batista - das reichste Land Lateinamerikas gewesen, und den Iranern war es nie zuvor in ihrer neuzeitlichen Geschichte so gut gegangen wie unter dem 1979 gestürzten Shah-in-Shah. (Und auch allen anderen Ländern ging es vor besagten Revolutionen erheblich weniger schlecht als in den Jahrzehnten danach. (Dikigoros verzichtet auf die Erwähnung der kleineren und/oder erfolglosen Revolutionen und auf Regimewechsel, die sich bloß so nannten. Über die - von Rittern angeführten - "Bauernkriege" des 16. Jahrhunderts schreibt er hier, und über die - von Junkern und protestantischen Farisäern angeführte - englische Revolution des 17. Jahrhunderts hier.)
***Auch das ist ein typisches Fänomen: Jede Revolution kostet Opfer an Mensch und Material. Früher oder später ruft "das Volk" wieder nach einer starken Hand, die dem Spuk ein Ende bereiten und es "herrlichen Zeiten entgegen führen" möge.
****Dikigoros will seinen Juristenrappel nicht im Hauptext austoben; daher verbannt er das folgende in eine Fußnote:
In vielen Ländern gibt es bis heute den Unterschied zwischen einer Trennung von Tisch und Bett (frz. "séparation") und einer Scheidung (frz. "divorce"). In katholischen Ländern gab es 1876 noch keine Scheidung; das galt auch für Nicht-Katholiken. (Clemenceaus - protestantische - Eltern hatten ihre Kinder nicht taufen lassen.) Die Clemenceaus konnten sich also bloß gerichtlich trennen lassen. Die Trennungsfolgen waren aber nicht viel anders als die Scheidungsfolgen: Der Ehemann mußte seiner getrennt lebenden Frau Unterhalt zahlen, und Ehebruch blieb strafbar - wie fast überall auf der Welt. Ja, es war bloß ein "Antragsdelikt", d.h. die Staatsanwaltschaft ermittelte nicht von Amtss wegen; aber Clemenceau stellte diesen Antrag, als bekannt wurde, daß es seine Frau mit einem anderen Mann - dem Hauslehrer ihrer Kinder - trieb. (Daß auch er selber allenthalben weiter zu Philippe Pétain zurück zu Politiker des 20. Jahrhunderts heim zu Von der Wiege bis zur Bahre |